Glaubt ihr an Gott? Ja/Nein? warum?

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Das Ergebnis besteht aus 23 Abstimmungen

Ja, ich glaube an Gott 60%
Nein, ich glaube nicht an Gott 39%

23 Antworten

Nein, ich glaube nicht an Gott

Warum sollte ich?

Nenne mir einen plausiblen Grund.

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Kommentar von trickytricky91
19.05.2016, 09:01

genau das denke ich mir auch

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Kommentar von arjanebrahimi
29.01.2017, 19:23

Wer denkt hier noch philosophisch? :)

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Nein. Ich halte Gott für eine Art Synonym für Natur. Und mit Natur meine ich nicht das Grünzeug im Garten, sondern die komplette Existenz des Universums und dessen Entwicklung. Ich halte nix davon, dass Religionen etwas damit zu tun haben. Auch nicht, dass das ganze in irgendeinem Zusammenhang unserer Taten (Sünde etc blabla) steht. Ich denke der Glaube an Gott hält sich dadurch über Wasser, dass Leute im Kindesalter von ihren Eltern religiös erzogen wurden und dies immer weiter führen und dadurch, dass Leute eine Erklärung für unsere Existenz haben wollen. Manchen Menschen gibt es auch einfach einen Sinn für ihr Leben oder gibt ihnen eine Stütze in schwierigen Situationen, etwas worauf sie vertrauen können. Spirituelle Erfahrungen sind da allerdings nur Einbildung.

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Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen, meine Eltern lebten mir ihren Glauben vor ohne ihn mir aufzuzwingen.

Während der Pubertät entfernte ich mich von der christlichen Weltanschauung, weil ich sie nur für leere Illusionen hielt. Meine älteren Brüder rebellierten auch beide gegen den Glauben meiner Eltern, sie waren für mich zu der Zeit größere Vorbilder.

Dann gab es da eine Zeit einer Sinnkrise als es gegen Ende der Pubertät zuging.

Ich fragte mich was bleibt bei der atheistischen Weltanschauung übrig ?

- Keine Grundlage für moralischen Handeln und keine Orientierungspunkte für Verständnis von Gerechtigkeit.
- mit dem Tod wäre das Ende besiegelt, unsere Identität, unser Bewusstsein all das für immer ausgelöscht
- unser Leben wäre das Ergebnis eines lieblosen Urschleims
- alle Vorgänge auf der Welt haben kein höheres Ziel, es ist nicht mehr als ein Rennen um die Zeit
-  die Evolutionstheorie  als einzige Grundlage für unser Dasein erklärt nicht unser Anlage für altruistisches Verhalten, selbstlose Liebe, Sehnsucht nach Gerechtigkeit,
.... für mich muss ein liebender Ursprung dahinter stehen

Ich bin nicht sonderlich religiös veranlagt, halte nicht viel von der Kirche, nur finde ich den christlichen Glauben so lebensnah und plausible, dass mein Verstand  nicht mit den Gedanken klarkommest, dass es nichts höheres geben soll.

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Kommentar von Trashtom
18.05.2016, 10:54

Also auf gut Deutsch: weil dir die Realität nicht passt, glaubst du lieber an ein fikitives Happy End.

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Kommentar von Hyperdinosaurus
18.05.2016, 11:50

Nein weil die Realität anders für mich keinen Sinn ergibt.

Meine individuell reflektierte Wahrnehmung der Realität deutet auf die Existenz eines Gottes hin.

Deinen Vorwurf hör ich nicht zum ersten Mal.

Nur weil für mich ein anderes Realitätskonzept plausibler erscheint, bedeutet es nicht gleich, dass ich Wunschdenken vor Realitätsdenken stelle. Natürlich gleiche ich meinen Glauben mit der Wahrnehmung der Realität ab, sonst wäre mein Glaube doch nur eine übernommene Tradition meiner Sozialisation.

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Nein, ich glaube nicht an Gott

Es gibt keinen Gott und hat nie einen gegeben. Er ist die Erfindung von antiken Analphabeten, welche an schlechten Zähnen gestorben sind und die Welt für eine Scheibe hielten.

Nichts in der Beschreibung Gottes ist logisch oder frei von Paradoxen. Eine Existenz die sich selbst widerspricht kann es nicht geben.

Andererseits gibt es nicht einen Beweis für die Existenz Gottes, obwohl alles beweisbar ist was existiert.

Heutzutage glauben die Menschen nur noch an Gott weil das System der Indoktrination ihnen das Gefühl verschafft es wäre gut und richtig so. Was die Menschen nicht verstehen (wollen) ist dass ihr Gott nichts weiter ist als ein Fantasiefreund.

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Nein, ich glaube nicht an Gott

Meine, ich betone MEINE Meinung ist: Würde es Gott geben, wäre er der schlechteste/ böseste bzw. das schlimmste Wesen auf dieser Welt; siehe vergangene und aktuelle Weltsituation. #Krieg #Tote durch Glaubenskriege 

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Ja ich bin Christ. Warum? Taufe. Diese habe ich mit meiner Konfirmation bestätigt, weil ich ihm schon öfters sehr nahe wahr, sowohl in guten Zeiten, als auch in schlechten.
So gesehen gibt es keine Beweise für Gott (außer meinen Erfahrungen nur für mich selbst), aber auch keine, dass es keinen Gott gibt. Immerhin wurde von Wissenschaftlern bewiesen, dass Jesus existiert hat.

Jeder kann an das / nix glauben, was er will, aber meine Meinung sieht so aus.

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Ja, ich glaube an Gott

Ich selbst bin Christ und glaube daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist m. E. folgender Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser
Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Kommentar von IchbinPilotAB
18.05.2016, 23:16

Was ist wenn ich eine neue Bibel schreibe die vergrabe und in 1000 Jahren wieder ein anderer ausgräbt glauben die mir dann auch ?

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Ja, ich glaube an Gott

Eigentlich müsste ich "nein" ankreuzen, denn ich "glaube" nicht an ihn. Ich behaupte es zu wissen. Die Alternative wäre, dass wir alles was wir über Wahrscheinlichkeitsrechnungen wissen über'n Haufen werfen müssten.

Und man ahnt schon: meine Begründung geht auf Lebenserfahrungen zurück. Ich bin unter ziemlich strengen Glaubensregeln von einer sehr gläubigen Mutter erzogen worden und ähnlich, wie bei meinen Geschwistern kam der Widerstand, die pupertäre Revolution auch bei mir umso massiver. Also ja; es gab eine Zeit "vor meinem eigenen" Glauben. Das war zunächst der aus Gewohnheit, weil es die ganze Familie glaubte und somit in die kindliche Welt voll integriert war, gefolgt von einer Zeit der kategorischen Ablehnung, der wiederum eine Art eigenes Erkennen, durch erleben, nachdenken und annehmen müssen geprägt war.

Also "ja", ich glaube nicht nur an Gott. Ich versuche ihn als Regelwerk und Richtschnurr in meinem Alltag ankommen zu lassen. Denn auch mit zunehmendem Alter und Erfahrungen (knapp vor dem 50ten) kommen neben vielen Erlebnissen auch eine ganze Kette ereignisreicher Zeiten, in denen sich mir zunehmend die Frage aufzwängt, was ein nicht gelebter Glaube bringen sollte. Ein Erkennen, dass es keine Einbahnstrasse ist, bei der ich nach Bedarf auf Vertrauen und Hoffnungen zurückgreifen dürfte, nach der eine "höhere Entität" es schon richten wird.

Wir sind alle Sünder und es steht mir gar nicht zu über andere zu richten. Aber ich sehe und erlebe eben auch, was es bedeuten kann nur eine Art von verbalem Glauben auszuleben, nach dem ich meinen ethisch, moralischen Kompass nur auf der Zunge tanzen lasse und schon am geringsten, am täglichen Gebet, oder dem Kirchgang dann doch wieder scheitere.

Für mich nimmt es zunehmend Bedeutung, dass ich meinen Glauben auch leben können muss und dass in einem Umfeld, dass diese Frage entweder gar nicht oder anders behandelt.

Ein weites, sehr, sehr weites Feld, von dem ich noch Stunden über meine Gedanken, Erfahrungen und Schlüsse kommentieren könnte. Zumal es dann auch noch den Acker gäbe, auf dem jene stehen, die behaupten an Gott zu glauben und sich selbst einen dazu passenden, bequemen Flickenteppich aus hunderten Religionen gebastelt haben, der eigentlich schon in den ersten 3 Hinterfragungen ins wanken geraten muss und nicht wirklich mehr etwas mit dem christlichen Glauben zu tun haben kann.

Zudem gäbe es dann auch noch jene, die sich ihm vollends verschließen und jeden, der nicht auf ihrem Acker dieser Argumentation folgen mag für labil, weltfremd und traumtänzerisch abstempelt, der nicht zu 100% ihren Argumenten folgen mag.

Dass die Kirche hier nochmals ein ganz eigenes Thema ist, muss ich wohl kaum betonen. Denn ihre eigenen Themen und Fehlungen werden immer wieder gerne von sehr vielen Menschen als Argument belastet, dass sie sich selbst ja einem Glauben nähern wollte, wenn die Kirche nicht selbst so viele Sündenfälle zu beklagen hätte und dabei vollends außer Acht lassen, dass Kirche niemals mehr sein kann, als die Summe der Menschen, die sie ausmachen.

Und dennoch möchte ich gerne jedem das seine belassen, wohl wissend, dass selbst das nicht alle so sehen wollen oder können.

Einen gesegneten Tag, allerseits ;-)

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Ich glaube an Gott. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch in der heutigen Zeit passieren Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z.b. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch mehr erfüllte Prophezeiungen.

Sie können im Internet auch mal nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).

Auch habe ich Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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ch glaube an Gott.
Ich würde von klein auf erzogen, aber bewusst wurde es mir erst auf einer christlichen Freizeit wie nötig ich Gott habe. Seit dem ich zu ihn gehöre bin ich ein viel netterer Mensch.

Warum ich an ihn glaube?
Das ist ganz einfach.
Es ist weil es in der Bibel steht so.

Jeder den ich kenne wo tief an ihn glaubt strahlt innere Ruhe aus .

Gott wirkt durch Menschen. Die zum Beispiel auf Mission gehen

Es muss einen Gott geben, wer sonst hat alles gemacht? (Wenn ihr jetzt mit den Urknall kommt oder so, wer hat den Urknall gemacht? Gott. Wer hat die Tiere entwickelt(nicht sich selber, irgendjemand hat es zu gelassen) . Wer hat die Pflanzen wachsen? Gott. Es muss ja nicht alles GENAUSO stimmen, wie es in der Bibel steht. Aber er hatte wirklich ÜBERALL seine Hände in Spiel).

Es gibt Total viele, auch irdische, Beweise das es Gott gibt.
(Wie zum Beispiel die ganze Nahtoterlebnisse )

Den er tut heute noch Wunder, durch Menschen die wir lieben, er zeigt ich bin da.

Liebe Grüße

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Kommentar von wasauchimmer100
18.05.2016, 13:54


Bibel = Märchenbuch...

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Nein, ich glaube nicht an Gott

Aus meiner Sicht ist Gott nicht's weiter als eine immer wieder neu erfundene imaginäre angeblich allmächtige allwissende Persönlichkeit die in meiner Stadt und auch anderen Städten kleinere und größere Sinnlose Auseinandersetzungen auslöst obwohl es in der Religion doch um Friede geht, welcher allerdings so nicht existieren kann weil die Religionen sich selbst widersprechen.
Es wird vom großem Frieden gesprochen und meist gleichzeitig auch dass gegen alle andersgläubigen mit Gewalt vorgegangen wird oder entweder indirekt getötet werden sollen.

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Ja, ich glaube an Gott

Ein Beispiel: Leben nach dem Tod.

Wenn es keins gäbe, wäre das Leben meiner Meinung nach nicht lebenswert. Dann könnte ich gleich Suizid begehen, dann wäre ich allen Alltagsstress los und alles wäre vorbei.

Das kann es ja wohl nicht sein.

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Kommentar von trickytricky91
07.02.2017, 08:16

Ich sehe das ähnlich wie du. Ohne ein Leben nach dem Tod, warum dann dieses nicht einfach beenden? Der ganze Ärger den man hat ist vorbei, weil es gibt einen dann ja nicht mehr.

Allerdings glaube ich nicht an ein Leben nach dem Tod. Ich habe mir viele Gedanken über Suizid und dessen Folgen gemacht (nein ich bin nicht Selbstmordgefährdet, ich fand das Thema nur Interessant) und bin zu einem Schluss gekommen.

Für den Toten ist es egal, dass er tot ist. Für die Hinterbliebenen ist es die Hölle, weil sie dich vermissen und sich vorwürfe machen usw. Das kennen wir ja alle schon, haben wir schon tausend mal gehört.

Was für mich das Leben, trotzdem ich nicht an ein Leben nach dem Tod glaube, lebenswert macht, ist die Freude die man Tag für Tag hat. Das Leben macht einfach verdammt viel Spass! Ob das Leben einen Sinn macht? Bestimmt nicht, das soll auch nicht dein Problem sein.

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Nein, ich glaube nicht an Gott

warum?

Warum sollte ich an Märchenfiguren glauben? Da kann ich genauso an die Existenz der Zahnfee glauben.

Ausserdem weiß ich gar nicht an welchen Gott ich glauben soll? Den oder den oder vielleicht den?

Das ist wie als würden 3 Mathematiker sich streiten ob Pi exakt 2, 3 oder 4 ist. Richtig ist keins von dem!

Und genau so handhabe ich das! Für mich muss etwas BEWIESEN sein. Märchengeschichten, welche gegen jegliche physikalischen und biologischen Gesetze verstoßen lehne ich prinzipiell ab! Märchenbücher sowieso.

Außerdem würde mir ein "Gott" nur im Wege stehen beim freien und wissenschaftlichen Denken!


Was Bestärkt euch in eurem glauben?

Ich habe keinen Glauben!


wie und wann seid ihr zu der Überzeugung gekommen, dass es keinen Gott gibt?

Als ich aus dem Unterleib meiner Mutter schlüpfte! Ich bin seit Geburt ein glücklicher nichtgläubiger Mensch und ich habe noch NIE auch nur ein Gedanke daran gefasst an solche Märchen zu glauben! Ich kann auch ehrlich nicht verstehen wie eine so aufgeklärte Gesellschaft noch an solchen Mythen festhalten kann! Aber sollen die machen. Es gibt Religionsfreiheit. Von mir aus können die auch an rosafarbende fliegende Einhörner glauben. Wichtig ist mir nur, dass sie MICH, andere Menschen, aber vor allem KINDERN damit nicht auf den Senkel gehen! Das geht zu weit. Mir macht das nix aus, ich kann diskutieren. Bei Kindern ist das aber Indoktrination! Und sowas ist für mich ethisch nicht vertretbar. Wie gesagt: Mir ist das völlig egal. Ich knall den Zeugen auch nicht die Tür zu. Ich diskutiere solange mit den, bis DIE sich umdrehen und freiwillig gehen. Denn irgendwann erkennen die, dass ich ein vollkommen sturer Bock bin, der nicht zu knacken ist!

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

Gruß
Omni




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Nein, ich glaube nicht an Gott

Was eigtl. bzw. hauptsächlich an den Religionen selbst liegt... Chr./Kath./Islam

Sie sind so verlogen, Heuchler, Schänder... schlimmer noch als es Politiker je sein könnten.

Sollte es einen Gott/ Allah geben... so frag ich mich ernsthaft... wo ist er?

Schon eigenartig das es eine Zeit gab... wo er die Geschicke der Menschen lenkte und ggf. strafte.

doch komischerweise lässt er sich, seine wunder etc. seit Jahrhunderte/tausend... nicht mehr sehen - was mich wiederum vermuten lässt das es a)  keinen Gott jemals gab und die Storys nur Geschichten sind und/oder B) Gott sich seit sehr langer Zeit sich von den Menschen, der Erde abgewandt hat.

Aber hauptsächlich wegen Katholiken, Christen und Islame.

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Ja, ich glaube an Gott

Ist doch klar, dass ich an Gott glaube und alle, die an Gott nicht glauben, tun es nicht, denn man kann an etwas nicht glauben, was eigentlich angesprochen wird...hmmm 

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Ja, ich glaube an Gott

Ja, ich glaube an Gott

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Ja, ich glaube an Gott

Ich glaube an Gott, weil es sich in meinem Leben manifestiert hat.

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Ja, ich glaube an Gott

Deine Frage ist so alt wie die Menschheit und bestimmt schon vielmillionenfach gestellt und beantwortet worden.

Wenn du also ernsthaften Rat suchst, findest du ihn in entsprechender Fachliteratur. Eine weitere Möglichkeit wäre, selbst die Antworten zu suchen, indem man sich mit den Lehren der verschiedenen Religionen eingehend beschäftigt und vielleicht auch mal über einen gewissen Zeitraum als "Gasthörer" christliche Gottesdienste besucht.

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Kommentar von hummel3
18.05.2016, 08:41

Danke an den "Herunterpfeiler". - Dir gefällt wohl eine sachliche Antwort nicht, welche dir aufzeigt, wie man, ohne sich "pampern" zu lassen, selbst zu entsprechendem Wissen gelangt.

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Kommentar von trickytricky91
18.05.2016, 09:21

Mich interessierte hier eher warum der einzelne genau an Gott glaubt und wie es dazu kam. Ich würde es gerne verstehen und da ist ein Gespräch mit jemandem der daran glaubt hilfreicher als ein Buch zu lesen.

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Nein, denn wir leben im Zeitalter der Wissenschaft.

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