Gittaren Unterschiede - Western, Klassik,...

5 Antworten

Tonhöhe, manchmal auch die Seiten. Manche haben 3 Plastik und 3 Stahlseiten. Aber manche 6 Stahlseiten. Manche klingen auch unterschiedlich, und bei manchen muss man mit den Fingern unterschiedlich stark auf dem Hals die Seiten drücken. Am besten mal in ein Musikladen gehen, und sich die Gitarren vor Ort anschauen.

Die einzige brauchbare Antwort bis jetzt lieferte bkanu. Alle anderen Antworten sind leider falsch, nicht ganz korrekt oder schlichtweg quatsch.

Akustik-Gitarren oder akustische Gitarren sind einfach Gitarren, die unverstärkt gespielt werden können.

Davon gibt es eine ganze Reihe. Am bekanntesten sind dabei Konzertgitarren oder auch klassische Gitarren und Westerngitarren. Weiter gibt es in dieser Kategorie Flamencogitarren, Gypsy-Gitarren (Selmer-Maccaferri-Stil), akustische Archtops (auch Jazz-Gitarren genannt) und Resonator-Gitarren neben eher seltenen Exemplaren wie Oktavgitarren, Tenorgitarren und sicher noch weiteren, die mir gerade nicht einfallen.

E-Gitarren sind Gitarren, die meist keinen echten Klangkörper haben. Sie klingen nur verstärkt gut und wirklich hörbar. Der Korpus ist meist aus massivem Holz. Dazwischen gibt es noch sog. semi-akustische Gitarren oder Halbresonanzgitarren. Das sind E-Gitarren mit einem gewissen Klangkörper. Klingen verstärkt auch etwas 'holziger', wärmer. Unverstärkt kommt auch etwas Klang heraus. Aber im Prinzip sind das trotzdem E-Gitarren. Sie werden gerne für Blues und Jazz eingesetzt. Aber nicht nur.

Grundsätzlich kann man eine **Konzertgitarre* an den Nylonsaiten erkennen. Die drei hohen Saiten sind aus klarem, manchmal schwarzem Nylon (seltener aus Carbonmaterial) und die drei tiefen bestehen aus feinen Nylonfäden im Inneren, die mit feinem Draht umsponnen sind. Das sind aber trotzdem Nylonsaiten.

Konzertgitarren haben eigentlich immer einen sog. Fensterkopf. Der Kopf (oben, wo die Stimm-Mechaniken sind) ist durchbrochen. Und unten haben sie einen Knüpfsteg, um den die Enden der Saiten geknotet werden.

Der Hals ist meist bis zu 55mm breit und es gibt relativ wenige Varianten bezüglich Korpusform und -größe.

Der Klang: Eher weich uns warm, nicht so laut wie eine Westerngitarre und mit meist mittlerem Sustain (wie lang klingt der Ton nach, wenn man ihn spielt).

Westerngitarren sind anders aufgebaut als Konzertgitarren und haben Stahlsaiten. Der Kopf ist meist geschlossen (gelegentlich kommt auch ein Fensterkopf vor) und der Steg hat meist Löcher und Pins, die die Saiten festhalten. Seltener gibt es einen sog. Fädelsteg. Der sieht dann ähnlich aus wie der Steg einer Konzertgitarre.

Der Korpus ist meist größer und insgesamt auch voluminöser als der einer Konzertgitarre und es gibt mehr Varianten in Form, Größe und Tiefe beim Korpus. Der Hals ist schmaler, von ca. 42mm bis ca. 46mm. Gelegentlich auch Breiter, aber eher bei Sonderanfertigungen. Häufig findet man eine Breite von 44,5mm.

Klang: Lauter, heller, brillanter als der einer Konzertgitarre. Und der Ton bleibt, zumindest bei ordentlichen Gitarren, länger stehen (mehr Sustain). Je nach Korpus und Saitenwahl mit mehr oder weniger kräftigem 'wumms' im Bass oder mit glockig-klarem Klangbild.

Sowohl bei Konzert- als auch bei Westerngitarren gibt es welche, die mit einem Tonabnehmer (Pickup) versehen sind, so dass man sie auch an einen Instrumentenverstärker anschließen kann. Pickups können auch nachgerüstet werden.

Diese akustisch-elektrischen Gitarren sind aber nicht mit E-Gitarren zu verwechseln. Jede Gattung hat ihr spezielles Einsatzgebiet und braucht auch unterschiedliche Verstärker.

Hoffe, das hilft erstmal weiter. Bei Fragen einfach melden!

Klassik und Akkustik Gitarren sind eigentlich das gleiche, beide mit nylonsaiten. Western hat Metallsaiten, und klingt halt typisch westernstyle. Beim greifen tut das dann auch weh, wenn man noch nicht die Hornhaut dafür hat.

Egitarre ist die typisch, die du an den Verstärker hängst, die hat eben kein Hohlraum, wo der Klang rauskommt, sondern wird dann elektronisch erzeugt.

Ich selber spiele Akkustik, lerne darauf neue Lieder und spiele sie dann auf meiner Egitarre nach, da es sich dann doch wieder besser anhört. Von daher eigentlich das gleiche, nur dass du bei einer Egitarre höher greifen kannst, bzw angenehmer.

Hoffe konnte dir helfen.

Fast richtig, aber leider nicht ganz. Konzertgitarren und Westerngitarren sind beides Akustikgitarren.

Und der Klang bei einer E-Gitarre wird keinesfalls elektronisch erzeugt. Ein Tonabnehmer nimmt die Schwingung ab. Die Schwingung wird erzeugt wie bei einer akustischen Gitarre. Nur dann eben verstärkt und teilweise verändert.

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Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Gitarre

Western- und Klassische Gitarre sind akustische Gitarren - sie haben einen Klangkörper Elektrische Gitarren haben einen eingebauten Tonabnehmer, der über den Verstärker angeschlossen ist. Es gibt auch elektroakustische Gitarren, die einen Klangkörper und Tonabnehmer haben.

Akkustikgitarren kannste an einen Verstärker anschließen. E_ Gitarren auch. Konzertgitarren haben Nylonsaiten und Westerngitarren Metallsaiten