Wen Du Produkte findest, die gesucht sind und die noch kein Chin. Händler ohnehin schon dort verkauft, dann könne das gehen.

Aber: Gewerbe anmelden, mit allen Rechten und Pflichten.

DU bist Ansprechparttner und Verantwortlich für die Inverkehrbringung. Dass alle rchtlichen Vorgaben eingehalten werden z.B. Und DU bist Ansprechpartner und musst für Gewährlistungsansprüche gerade stehen.

Und dann sind Deine Waren plötzlich auf der "Ever Given", stecken im Suezkanal fest und Du musst dann auch noch für die Havarie zahlen....

Ohne richtige Idee, richtige Kalkulation, die alle Eventualitäten beinhaltet, richtigen Businessplan und Wissen zu einigen in Frage kommenden juristischen Fachgebieten kann das richtig in die Hose gehen.

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Ich bin sehr sicher, dass das nicht geht. Anderthalb Zoll - das ist definitiv zu viel.

Wenn es Reifen mit Drahtring sind, dann müsste der Ring um ca. 12 cm in der Länge gedehnt werden, denn der Umfang bei 27,5" ist ungefähr 12 cm, größer als bei 26", wenn ich richtig gerechnet habe.

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Erstmal würde ich sagen: Überlegen was für eine Art von Wohnmobil in Frage kommt.

Kasten / teilintegriert / vollintegriert, mit Alkoven oder wie oder was... Wie lang und wie schwer darf es sein (Stichwort u.a.: Führerschein).

Ein WoMo hat einige technische Einrichtungen, die funktionieren sollten. Was mir ad hoc einfällt:

  • Wasser: Tank dicht, innen sauber / veralgt etc...? Pumpe funktioniert, Wasserhähne sind dicht und (bei Tauchpumpen) die Pumpe fördert beim Bwtätigen des Wasserhahns? Wenn möglich, auch mal am Wasserhahn den Sprudler wegschrauben.
  • Toilette (typisch: Cassettentoilette): Spülung funktioniert? Sieht alles dicht aus? Ist die Cassette dicht? (Von Thetford gibt es ein Set mit neuer Cassette und neuem Toilettensitz als "refresh")
  • Heizung (oft Gas / Hersteller Truma): Funktion testen. Wird es warm, wie riecht die Gebläseluft? Wird Warmwasser erzeugt? Funktioniert das Bedienteil, gibt es Fehlermeldungen? Bei Dieselheizungen: Zündet sie, qualmt sie?
  • Gas: Wann war die letzte Gasprüfung? Ist die Plakette aufgeklebt? Wie sieht der Gaskasten aus, wie alt sind die Leitungen etc. Die flexiblen Leitungen müssen alle paar Jahre getauscht werden. Datum steht drauf. Funktioniert der Kochherd? Zündung / sauberer Brand?
  • Bordbatterien / Elektrik: Wie alt, funktioniert das Ladegerät (mit Landstrom testen), ist das Ladegerät passend für die Bordbatterien (z.B. kommt es vor, dass AGM-Batterien eingebaut sind,, aber ein altes Ladegerät nur die Ladekurve für Blei- oder Gelbatterien beherrscht. Dann werden die AGMs nie richtig voll und die Lebensdauer leidet).Funktioniert die Innebeleuchtung? Bei Landstrom: Sind 230 V - Steckdosen funktionsfähig, gibt es einen FI-Schalter und funktioniert der (manuell auslösen)?
  • Bedienpanel: Voll funktionsfähig? Bordstrom, Wasserpumpenschalter, Abfrage Wasser- und Batteriefüllstände....
  • Fenster: Alle Funktionsfähig, nicht trüb, nicht zu sehr verkratzt? Funktionieren die Rollos etc? Dasselbe gilt für Hekis (Dachfenster).
  • Innenraum: Verdächtige (Wasser) Flecken? Was sagt die Nase, riecht es frisch oder muffig/feucht?
  • Schubladen / Schranktüren: Verschlüsse und Scharniere ok?
  • Kühlschrank: Funktionsfähig, sauberm Dichtungen nicht schimmlig? Sollte schon vor der Besichtigung angeschaltets ein. Selber habe ich einen Kompressor, kann zu Absorberkühlschränken, die auch mit Gas laufen, wenig sagen. Dazu wissen andere sicher etwas oder das Web.

Wahrscheinlich würde mir noch mehr einfallen, aber das sind mal ein paar Punkte, an die beim Kauf gedacht werden sollte (meine unmaßgebliche Meinung).
Und natürlich sollte das Basisfahrzeug ok sein. Allerdings denke ich, 20.000,-- werden knapp. Aktuell kannst Du einen Kastenwagen kaufen, ihn ein Jahr nutzen und macnhmal sogar über EK wieder loswerden, weil die Leute sich so anderthalb Jahre Wartezeit sparen.

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Um rechtlich irgend etwas unternehmen zu können, musst Du nachweisen, dass die Karte wirklich defekt ist und es nicht ein Problem mit der Kompatibilität oder Deinen BIOS-Einstellungen gibt. Oder mit der Stromversorgung. Viele Karten brauchen ja inzwischen eine externe Stromversorgung.

Was ich tun würde: Freund mit PC suchen und kurzzeitig dessen GraKa ausleihen. Dann kannst Du schauen, ob a) Dein Motherboard funktioniert und b) wenn Du die neue Karte bei ihm einbaust, ob diese Karte ein Bild liefert.

Falls Du einen PC-Shop in der Nähe hast, würden die sicher auch mal gegen Gebühr testen.

Aber ohne Beweise eine Anzeige - die kann Dir dann um die Ohren fliegen.

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Die Versicherungen bestimmen, welches Schloss Du haben solltest oder haben musst. Das kann von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich sein.

Meine will beispielsweise ein Schloss, dessen UVP nicht unter einem bestimmten Betrag liegt (ich glaube, das waren 60,--). Egal, wenn ich dann evtl. im Angebot weniger dafür bezahlt habe.

Du kannst davon ausgehen, dass ein 20,-- Schloss für die meisten Versicherungen nicht als ernst zu nehmendes Diebstahlhindernis gilt.

Für konkrete Tipps würde ich aktuelle Tests konsultieren.

Aus meiner Sicht: Kräftiges Bügelschloss mit komplexem Schließzylinder und immer möglichst kurz wählen. Das macht das Anschließen zwar manchmal schwieriger, bietet dann aber auch wenig bis gar keine Angriffsfläche, ohne dabei das Rad ebenfalls zu beschädigen.

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Wenn Du die "Metallsaiten" aufdröseln würdest, dann würdest Du von feinem Metalldraht umsponnenen Nylonfäden finden.

Was Du hast, ist eine einfache Konzertgitarre (auch klassische Gitarre genannt) und diese Saiten sind per Definition Nylonsaiten.

Hier ein Saitentipp: https://www.thomann.de/de/daddario_ej_27h.htm

Es gibt billigere, aber diese dürfte aus Deiner Gitarre etwas mehr an Klang herausholen.

Wie Du sie aufspannst, dazu gibt es jede Menge Anleitungen auf YouTube. Oder Du kennst jemanden, der helfen kann.

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Die Yamaha klingt am guten Akustik-Amp relativ ordentlich und man könnte damit auch einen Gig spielen. Sie ist KEIN Ersatz für eine E-Gitarre und auch nicht dafür gedacht.

Aber im Wesentlichen ist sie als Silent Guitar (deshalb auch der Name) zum Üben und als leichtes Reisegepäck gedacht. Kopfhörerverstärker ist ja auch eingebaut.

Ich habe eine. Weil ich lange Zeit beruflich viel unterwegs war, war sie häufig meine Begleitung. Bin aber gerade dabei, sie zu verkaufen, weil ich keinen Bedarf mehr habe. "Echte" Gitarren klingen eben doch besser.

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Das Teil zieht ja siche rnicht viel Leistung. Kleiner Wechselrichter könnte also funktinieren.

Es ist aber anzunehmen, dass das Gerät eine saubere Sinuskurve braucht. Billige Geräte liefern die i.d.R. nicht. Müsste mal austesten.

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Zunächst: "Frei stehen" ist toll, kann aber zu erheblichen Problemen führen, wenn es nicht auf Privatem Gelände passiert. Aktuell drücken die Gesetzeshüter da offenbar kein Auge zu. Das Recht der Wiederherstellung der Fahrfähigkeit wird wohl aktuell so massiv fehlinterpretiert und auch bewusst missbraucht, dass hier sicher längerfristig mit Problemen zu rechnen ist.

Eure Frage ist aber nicht konkret zu beantworten. dazu fehlen noch einige Informationen. Zum Beispiel: Habt Ihr einen Absorber- oder einen Kompressorkühlschrank? Der erste läuft auch auf Gas, der Kompressor braucht immer Strom.

WoMo Elektrik funktioniert grob wie folgt: Eine Fahrzeugbatterie, die nichts mit der Versorgung des Wohnbereichs zu tun hat. Eine oder mehrere Bordbatterien, die den Wohnbereich versorgen. Die Bordbatterien werden über die Lichtmaschine während der Fahrt geladen oder per eingebautem Ladegerät, wenn das Fzg. am Landstrom hängt. Dann haben auch die 230V-Steckdosen Strom (220 V gibt es seit 1983 nicht mehr). Optimal ist es, wenn das Fzg. Solarmodule hat, dann kann es womöglich komplett autark sein.

Wir haben 2 Bordbatterien zu je 95 Ah und können damit ca. 2 Tage autark stehen. Seit wir Solar auf dem Dach haben, von April bis Oktober ziemlich unbegrenzt.

Generell verbraucht ein Verbraucher dieselbe Leistung, egal wie er betrieben wird. Es gibt Unterschiede, aber die sind eher marginal.

Um zu berechnen, wie lang ein 5V-Verbraucher läuft, müssen wir dessen Leistung kennen. Braucht der Lüfter 1 W, dann sind das bei 5 V 0,2 A (= 200 mAh) und ein Akkupack mit 10.000 mAh reicht dann rechnerisch 50 Minuten lang.

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Optisch und vom höhenbetonten Klang her würde ich meinen, das ist eine GS Mini mit Fichtendecke. Die hier wahrscheinlich:
https://www.taylorguitars.com/guitars/acoustic/gs-mini-e-rosewood

Bai 4'11" konnte ich das auch auf dem Zettel durch das Schallloch erkennen.

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1) Sauerstoffflasche ist falsch. Normalerweise ist ganz normale Pressluft in der Flasche.

2) Es gib spezielle Geräte mit Sauerstoffflasche, aber bei denen ist bei ca. 7 m Schluss. Grund: Der sog. Sauerstoffpartialdruck. Sauerstoff wird aber einem bestimmten Druck toxisch.

3) Mit normalem Atemgas - also Pressluft - kommst Du auf 100 m, bist dann aber möglicherweise tot. Grund wiederum der Sauerstoffpartialdruck. Daher gilt für Tauchen mit Pressluft eine Sicherheitsgrenze von 40 m. Ab 75m wird es richtig kritisch - aber wenn man mit Pressluft auf 75 m taucht, hat man sehr lange Auftauchzeiten (Dekompression) und bräuchte unterwegs mindestens eine Ersatzflasche.

4) Es gibt spezielle Atemgasgemische, mit denen ginge das. Typischerweise taucht man bis zu einer bestimmten Tiefe mit Pressluft und wechselt dann. Das ist aber mit viel technischem Aufwand und zusätzlicher Schulung verbunden. Der Taucher trägt dabei auch mehrere Flaschen mit unterschiedlichen Atemgasen bei sich.

5) Geübte Apnoe-Taucher können das auch ohne Atemgerät: https://www.planet-wissen.de/natur/meer/tiefsee/pwiewertauchtwietief100.html

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Die Zungen / Stimmplatten können rosten udn wenn es eine ordentlicvh ist, dann besteht der Kanzellenkörper aus Holz. Das nimmt Feuchtigkeit auf und quillt. Mit der Zeit könnte es in dauerfeuchter Umgebung auch schimmeln.

Das Instrument kann die Dichtigkeit zwischen den einzelnen Tönen verlieren und wenn die Zungen rosten, dann schwingen sie nicht mehr richtig. Die Inonation leidet.

Fazit. Schädlich.

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Klare Antwort wie immer auf eine klare Frage.. "Kommt drauf an".

Fährst Du hauptsächlich in der Stadt - eher nicht. Willst Du trotz elektrischem Rückenwind sportlich fahren und selbst ordentlich Kraft auf die Pedale bringen, dann können Fahrradschuhe sinnvoll sein. Aber im Grunde auch andere Schuhe mit nicht zu weicher Sohle.

Ich selbst habe mir sogar umdrehbare Klickpedale an mein Pedelec geschraubt. Ich neige zu einer ungünstigen Fußposition und mit den Klickschuhen sind die Füße immer an der richtigen Stelle. Aber weil ich nicht immer die Klickschuhe anziehen will, haben diese Pedale auch eine "normale" Seite. Für mich die passende Lösung.

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