Was für eine Gitarre denn genau?

Akustische Gitarren sind Konzertgitarren ebenso wie Western. Und auf Gitarren mit Nylonsaiten ist das tatsächlich deutlich schwieriger als bei einer Western.

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Interssant wird das doch nur, falls Armagnac irgendwann mal irgendwo auf der Welt einen Hype erfährt, wie das mit Whisky aktuell noch teilweise der Fall ist.

Ob das geschehen wird, ist kaum vorhersehbar.

Nun könnte man sagen, genai die Tatsache, dass aktuell offenbar niemand so recht auf den Armagnac schaut, ist ein Vorteil. Zumindest könnte er einkaufstechnisch Chancen bieten. Aber falls das so bleibt, dann hast Du eben Geld in unverzinste Werte gesteckt. Immerhin kann man ihn dann noch trinken...

Ich habe auch ein paar Whiskys, die inzwischen bei 200 bis 500 % liegen. Aber ich betrachte sie nicht als Anlage, werden sie vieleicht sogar mal öffnen. Um richtig Gewsinn zu erzielen, bräuchte ich nicht 5 oder 10, sondern ein Vielfaches an Flaschen.

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Es gibt für viele Städte / Regionen Websites wie z.B. https://www.musiker-in-deiner-stadt.de/

Google fragen, da gibt es noch einiges mehr. Dann gibt es Musikerforen, Musikergruppen auf Facebook, ebay-Kleinanzeigen und was-weiß-ich noch alles.

Mal etwas kreativ sein und suchen hilft. Ansonsten hat natürlich WallE1980 sehr Recht. Außer dem Ziel, gemeinsam Musik zu machen, muss es auch sonst passen.

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Die Frage ist zu unspezifisch. Es gibt soo viele unterschiedliche Richtungen im Jazz. Deshalb kann sie seriös nicht pauschal beasntwortet werden.

Es gibt eine Reihe von Stilen, die finde ich ok, würde sie aber nicht aktiv einschalten. Es gibt viele, eher modernere, Künstler / Bands, die liebe ich und es gibt durchaus auch Jazz, den ich abschalten würde, bzw., den ich nur selten hören kann.

Und manches davon ist wiederum stimmungs- oder tageszeitabhängig.

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Westerngitarre

Meist Western. Aber wie anderswo schon gesagt, es kommt auf die Art der Musik an. Daher spiele ich ab und zu ebenfalls Konzertgitarre und habe auch eine Resonatorgitarre für entsprechende Musik zu Hause.

Warum?

Manche Techniken gehen mit der Western m.E. besser. Bendings, Slides, offene Stimmungen wie DADGAD. Und insgesamt liegt mir der Klang eher, bzw passt besser zu der Musik, die ich höre und mache.

Würde ich mehr konzertante Musik, Bossanova, akustischen Jazz... spielen, wäre vermutlich eine Konzertgitarre oder eine Crossover mit Nylonsaiten meine erste Wahl.

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Meinst Du Bourbon oder irischen Whiskey?

Oder meinst Du Whisk(e)y allgemein?

Aber für alle gilt mehr oder weniger: Grundsätzlich sollte ein ordentlicher Whisk(e)y in Zimmertemperatur oder knapp darunter getrunken werden. Gute Tropfen optimalerweise aus einem sog. Nosingglas. Das "Standardglas" ist ein Glencairn. Es gibt aber auch eine Reihe von dessen Form abgeleiteter guter Gläaser, auch mit Stiel. Besondere Tropfen könnten z.B. in einem ballonförmigen "Blender"s Glass" noch besser zur Geltung kommen.

Bei Whisk(e)y in Fassstärke oder ab höheren Prozenten (je nach Geschmack ab 46 Vol. % aufwärts) schadet es nichts, ein paar Tropfen Wasser zuzugeben.

Bei Bourbons kann durchaus - auch bei besseren - eine gewisse "Uhu" Klebernote in der Nase stören. Die wird im Tumbler nicht so sehr wahrgenommen. Muss man ausprobieren.

Und dann: Zeit lassen, dass sich der Whisk(e)y entwickeln kann, Den Duft wahrnehmen, erkennen, was sich darin alles verbirgt. Erst danach den ersten (sehr kleinen ) Schluck nehmen. Zeit ist essenziell, wenn es nicht um die Alkoholwirkung, sondern um den Genuss geht. Ein "Tasting Wheel" kann helfen: https://aromaster.com/wp-content/uploads/2019/06/Whisky-Aromarad.jpg

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Das sind keine "Halbtöne", sondern einfach Töne.

Halbtöne sind Tonabstände udn ein Halbtonabstand kann zwischen jeweils zwei Tönen passieren. Je nach Tonaert, die gespielt wird können das alles verfügbaren Töne sein.

In C-Dur gibt es z-B. einen Halbtonschritt zwischen E und F sowie zwischen H und C.

Jeder Ton kann erhöht oder erniedrigt werden. Ein # davor erhöht ihn um einen halben Ton, ein b davor erniedrigt ihm um einen halben Ton.

MIt einem # wird aus C ein Cis, aus D ein Dis... Aus E ein Eis und das ist dann gleichzeitig ein F (das nennt sich enharmonische Verwechslung) und so weiter.

Mit einem B wir aus einem C ein Ces, aus D. ein Des etc... Aber auch aus einem F ein Fes und das ist dann wiederum gleichzeitig das E.

Du siehst, das ist etwas komplexer als das, was Du geschrieben hast. Schau' mal hier nach: http://www.saengerbund-wiesental.de/html/notennamen.htm

Das hilft vielleicht ein wenig weiter.

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Irggendwann mal gehört da war ich noch recht jung. Glaube, das war Howling Wulf. Und er hat mich umgehauen.

Irgendwann mit einem Freund in einer Kneipe Musik gemacht (niedriges Niveau, aber es gab ein Bier gratis...) und da setzte sich ein schwarzer alter Mann ans Piano und fing an zu spielen. Ich habe irgendwie im Bluesschema auf meiner Gitarre mitgespielt: Das war Champion Jack Dupree.

Seither lässt er mich nicht los, der Blues, obwohl ich auch andere Musik gerne mag.

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Abwarten bis das Geld auf dem Konto zweifelsfrei eingegangen ist.

Ein Beleg als Scan kann in wenigen Minuten per Photoshop & Co. gebastelt werden.

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Marke ist nicht erkennbar. Kopfform und Steg könnte auf eine Martin hindeuten, dann könnte sie richtig viel wert sein. Der fehlende Zettel macht da allerdings stutzig. Es könnte aber auch eine Terade aus Japan sein, die haben ganz großartige Martin Kopien angefertigt und für einige Marken im Auftrag gebaut. Auf jeden Fall sieht sie nicht nach einem billigen Teil aus.

Die hohen Saiten (D / H / E) sind falsch herum auf die Mechaniken gespannt. Die Mechaniken sind übrigens hochwertig.

Der Hals könnte eine Reinigung mit Zitronenöl vertragen.

Und ein Gitarrenbauer sollte sich das Teil unbedingt einmal anschauen und den Riss in der Decke reparieren udn schauen, ob sonst noch etwas zu tun ist. Das lohnt sich. . Der Riss kommt übrigens vermutlich durch zu trockene Lagerung.

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Bundangeben in <eckigen Klammern> bezeichnen imemr einen Flageolett-Ton.

spelman hat schon beschrieben, wie man die spielt. Wobei einer im 5. Bund recht schwierig ist. Am besten erstmal die Technik im 12. Bund üben. Dda geht es leichter. Dann im 7. Bund.

Es heißt übrigens nicht Fred, sondern Fret. Aber mit dem Begriff Bund können hier mehr Menschen etwas anfangen.

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Zunächst einmal voller Widerspruch zu Kripto. Ich habe ca. 120 Flaschen zu Hause. Fast alle im Preisbereich bis 65,--, ca. 1/3 höher, keiner über 125,--.

Im Bereich zwischen 30,-- und 40,-- gibt es eine Reihe gut trinkbarer Whiskys.
(Und: ja, ich habe weit über 500 probiert, auch deutlich teurere)

Allerdings ist es sehr schwer, wenn nicht unmöglich, einen Tipp zu geben, wenn man nicht weiß, was Du magst. Rauchig? Nicht-rauchig? Eher süßer, aus dem Sherryfass oder eher trockener, vielleicht mit Eichen- und Vanillenote aus first-fill Eichenfässern (etc...). Die Liste könnte noch einiges länger werden.

Wen Du erst beginnst, Dich zu interessieren, wie wäre es denn, vielleicht zunächst einmal ein paar Samples (Proben) zu besorgen? Kommerziell geht so etwas z.B. über Simple-Sample.
https://www.simple-sample.de/c/samples-and-samplesets/alle-samples/sample-sets

Nicht-kommerziell über Whiskyforen oder www.flaschenteilungen.de. Da bekommst Du z.B. Proben i.d.R. zum Selbstkostenpreis. Ich mache so etwas auch, da liegt eine Probe von 5 cl bei einem Flaschenpreis von um die 35,-- bei ca. 3,40 € (mit Inhalt, Fläschchen, Etikett). Keine Werbung für mich, denn ich verdiene ja nichts daran. Aber bei Interesse hätte ich 10-20 verschiedenen in Deiner angepeilten Preislage da. Zu beachten: Ich spreche von Single Malts aus Schottland und dem einen oder andern Iren. Keine Bourbons.

Oder Du nimmst, wenn wieder möglich, an Tastings teil. Die werden inzwischen auch von manchen Volkshochschulen veranstaltet. Das gibt Dir einen gewissen Überblick und spart den Kauf einer ganzen Flasche, die Dir nur einen einzigen Geschmack bietet. Und am Ende magst Du den gar nicht.

Auf jeden Fall rate ich davon ab, in diesem "Entdeckerstadium" eine Flasche zu kaufen, wenn Du nicht ganz genau weißt, dass Du exakt diese haben willst.

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