Er sieht gut gefüllt aus, also keiner oder nur geringer Verlust.

Was die Haltbarkeit angeht, da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen.

Einfach öffne udn probieren, ob er Dir schmeckt.

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Durch die Keimung der verwendeten Getreidearten (in dem Fall hauptsächlich Mais) wird die Stärke des Maiskorns teilweise in Zucker umgewandelt. Den braucht dann die Hefe, um anschließend das Gemisch aus Wasser und getrocknetem, geschroteten Getreide zum Gären zu bringen, mal vereinfacht gesagt.

Anschließend wird destilliert. EIne geringe Menge Zucker verbleibt bei der Destillation im Whiskey, aber es wird keiner zugesetzt und der verbleibende Anteil ist einerseits nicht groß, andererseits ist das kein Industriezucker.

JD ist allerdings Massenware, die normalerweise von Whiskliebhabern gemieden wird.

Abgesehen davon ist es immer ratsam, bei Fragen erstmal die Suchfunktion von GF zu nutzen. Manche Fragen ersparen sich dadurch:

https://www.gutefrage.net/frage/ist-in-whiskey-zucker-drinne--bourbon

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KarlKlammer hat es schon richtig gesagt: Ein paar Knoten können helfen. Aber wundere Dich nicht, wenn die einzelne Saite viel leiser und auch völlig anders klingt als die benachbarten Stahlsaiten.

Merke: Immer einen Satz (odder 2...3...) Ersatzsaiten im Haus haben!

Und i.d.R. sollte immer der komplette Satz getauscht werden.

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Wenn Du Jazz magst oder offen dafür bist, würde ich z.B. zu beinahe allen Aufnahmen von ECM raten. Alle mit größter Sorgfalt aufgenommen und immer wieder hochinterssante Musik dazwischen.

Für beinahe unglaubliche Aufnahmen von Vokalmusik z.B.:

https://www.discogs.com/de/Jan-Garbarek-The-Hilliard-Ensemble-Mnemosyne/release/1027709

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Diese Angaben sind tatsächlich sehr missverständlich. Mit einer Uhr die bis zu 3 bar angegeben ist, darfst Du eigentlich noch nicht mal duschen.

Eigene Erfahrung: 5-Bar Uhr hat beim Tauchen in nur 12m nach wenigen Minuten ihren Geist aufgegeben.

Hier gibt es gute und anschauliche Erläuterungen:https://www.bv-juweliere.de/Themen+Tipps/Wasserdichtigkeit.php

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Dass das die klassischen E-Dur und A-Dur 7er Griffe sind, wurde ja schon gesagt.

Die gehören zum absoluten Grundrepertoire, wenn man Gitarre lernen will.

Besser noch: Du lernst, wie Griffe aufgebaut sind und Du lernst etwas über Harmonielehre. Dann kannst Du Dir nämlich die Griffe ganz einfach selbst herleiten.

Nehmen wir mal den A7: Die Tonart A-Dur hat drei Kreuze. Aus dem F wird das F#, aus dem C das C# und aus dem G das G#.

Dann hast Du eine normale Dur-Tonleiter, wenn Du mit A beginnst: A, H (international B genannt), C#, D (zwischen C# und D nur eine kleine Sekunde, bzw ein Halbton untzerscheid, wie bei der C-Dur Tonleiter zwischen E und F), dann E, F#, G#, A (auch hier wieder nur ein Halbton, wie bei C-Dur zwischen B und C).

Der Grundakkord besteht bei jeder Tonart aus 1-3-5. Bei A-Dur also aus A-C#-E.

Beim Siebener oder korrekterweise Dominantseptakkord kommt dann die große Septime dazu. In dem Fall ein G. Du hast also die Töne A-C#-E-G.

Stimmt. Den A7 kannst Du auch durch Weglassen des A auf der G-Saite spielen. Der ist auch korrekt, aber wenn Du beide ausprobierst, wirst Du erkennen, dass sie sich trotzdem anders "anfühlen).

Wenn Du Dir solche Kennnisse aneignest, kannst Du eigentlich jeden Akkord identifizieren (vielleicht bis auf selte Exoten), aber vor allem auch selbst bilden ohne ein Buch oder sonstige Hilfsmittel.

Bei E7 wären das dann E-F#-G# und für den Siebener (es gibt ja auch noch Major-7 Akkorde, also nicht mit Dominantsept verwechseln) dann das D dazu.

Klar, das D kannst Du auch über das Weglassen des F# auf der D-Saite erreichen. Das funktioniert, aber dem Akkord fehlt das F# dann, somit ist er nicht mehr komplett.

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Was ist "perfekt"?

Um ein Instrument wirklich gut zu spielen, braucht es, wie man an vielen Stellen erfahren kann, ca. 10.000 Übungsstunden. Also richtige Übung, nicht das alltägliche Geklimper etc.

Das wird eng, wenn man nicht sehr früh beginnt.

Aber es ist nie zu spät, ordentlich bis gut (oder auch besser) spielen zu lernen.

Kommt auch immer darauf an, was Deine Ziele sind, was / welche Art von Musik Du spielen willst etc...

Wie an anderer Stelle schon gesagt: Du wirst nicht gezwungen, beginnst aus eigener Motivation heraus. Das bringt viel. Und wenn Du einfach aus purer Lust heraus anfängst, ohne das unbedingte Ziel, irgendwann mal besonders gut sein zu müssen, dann ist das ein guter Einstieg.

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Klar geht das.

Wer sagt Dir denn, das Du zwei linke Hände hast?

Eigene Erfahrung? Musiklehrer, Eltern, Partner?

Ich denke, es kommt a) darauf an, echtes Interesse zu haben. b) musst Du Dir Zeit nehmen, das Instrument zu finden, zu dem Dein Herz und Dein Kopf "ja" sagen.

Und es wäre sicher sinnvoll, zumindest für den Beginn jemanden zu haben, Der Dir das Instrument nahe bringt und über die ersten Hürden hinweg hilft. Hürden hat eigentlich fast jedes Instrument und die können auch leicht mit eigener Unzulänglichkeit verwechselt werden. Oft geht der Weg aber wunderbar weiter, wenn Du über die Stolpersteine drüber bist.

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Nein, ich hatte immer recht zeitnah Rückmeldung von der DKB, wenn ich eine Frage hatte.

In so einem Fall würde ich aber ich nicht per Mail anfragen, sondern telefonieren oder z.B. über die Kontaktfunktion bei Facebook gehen - oder beides.

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Ja

Eine Gitarre (vor allem bessere Gitarren) ist ein Produkt aus natürlichen Materialien.

Selbst bei massenhaft gefertigten Gitarren werden nie zwei 100% gleich klingen, auch wenn die Unterschiede möglicherweise nur messtechnisch erfasst werden können.

Vor allem Gitarren mit massiver Decke (also keine mit billiger Sperrholzdecke) verändern sich im Klang, wenn sie gespielt werden. Sie "reifen" und werden i.d.R. besser.

Außerdem verändern sich einerseits die Saiten, andererseits klingt jede Kombination Saiten-Gitarre anders. Es gibt Saiten, die holen aus der Gitarre "das letzte"'raus und andere (das können durchaus gute, teure Saiten sein) harmonieren gar nicht und die Gitarre klingt nicht gut.

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Schon interessant. Zuerst schwänzt Du in der Schule den Schwimmunterricht, dann bist Du plötzlich Vater eines 11-jährigen...

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Aus meiner Sicht ist immer noch flickr.com die größte Plattform dieser Art.

Flickr gehört zu den 500 meistbesuchten Websites weltweit und für viele User sollte der kostenfreie Account ausreichend sein.

User können die Rechte für ihre Bilder eindeutig definieren.

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Das kann mehrere Ursachen haben. Typischerweise liegt es, vereinfacht gesagt, an ungenügend gegen HF (Hochfrequenz) Einstreuung abgeschirmten Komponenten, die dann als Radioempfänger dienen. D.h., es werden Radiowellen empfangen, die in genau dem nicht richtig geschirmten Frequenzbereich liegen und die durchlaufen dann den Kopfhörerverstärker wie die eigentlich gewünschten Signale auch, nur dass hier die Signale im Verhältnis zum Nutzsignal sehr schwach sind.

Daher nimmt man das im Normalbetrieb nicht wahr, nur wenn das Nutzsignal nicht vorhanden ist.

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Hast Du eine externe Festplatte dran hängen? Wenn ja, dann entferne die mal.

Ansonsten ist eine Ferndiagnose mit diesen Informationen nicht seriös möglich. Könnte z.B. auch ein Fehler im Netzteil sein.

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