Gibt es ein Leben nach den Tod beginnt sofort nach den Tod ein neues Leben?

26 Antworten

Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.

Ich habe keine Angst vor dem Tod, höchstens vor dem Sterben.

Mein Sinn des Lebens:

Menschen die ein tiefes Nahtoderlebnis mit Lebensrückschau hatten, sagen oft das die bedingungslose Liebe (das Wichtigste) und Erwerb von Wissen das Wichtigste (das zweitwichtigste) im Leben ist.

Die griechische Sprache bezeichnet drei Arten von Liebe:

philia: freundschaftliche Liebe - jemand hat man gern, jedoch gibt es oft auch Hassliebe dazwischen.

eros: sexuelle Liebe - biologische Liebe um Nachkommen zu sichern.

agape: bedingungslose Liebe - siehe unten:

Es wird behauptet, ob du anderen Menschen so behandeln kannst, wie du selber behandelt werden möchtest. - sie ist nicht an Bedingungen verknüpft wie zum Beispiel: Ich liebe dich, wenn du ein ausgezeichneter Schüler bist oder ich liebe dich, wenn du endlich ins Geschäftsleben einsteigst. Sondern kannst du so akzeptieren wie er/sie ist, das heißt aber nicht das man anderen alles Gefallen müsst aber ihr wisst doch selbst am besten, wie man behandelt werdet will.

Hilft lernschwache Schüler bei der Hausübungen, statt selber immer die besten Noten zu schreiben.

Gib die armen Menschen etwas zu essen, statt Reichtum anzuhäufen.

Tauscht die beeinträchtigen und kranken Menschen ein paar nette Wörter aus, statt immer die geilen Mädchen abzuschleppen.

Sagt euren Mitarbeitern, das ihr wichtig seid, statt immer an Profit zu denken.

Über Liebe ,,Ja, es (das Lichtwesen, begleitet die Lebensrückschau) hat mich nach der Liebe gefragt. Wie weit war ich beim Liebenlernen gekommen? Was es mich damals gefragt hat, war mir damals völlig klar, aber jetzt kann ich es kaum erklären. Es (das Lichtwesen) hatte es darauf abgesehen, dass ich begriff: hier ging es um die Frage, ob ich Menschen lieben könne, auch wenn ich sie sehr genau kannte und ihre Fehler sehr wohl sah.'' Ihm kam es auf die Liebe an. Die Liebe war alles! Und er meinte damit die Art von Liebe, die mich darauf achten lässt, ob mein Nächster etwas zu essen und anzuziehen hat, und die mir den Wunsch eingibt, ihm zu helfen, wenn er das nicht hat.

Die griechische Sprache bezeichnet zwei Arten von Wissen:

techne: - kennen wir aus unseren Wörtern Technik und Technologie, woraus sich schon ergibt, dass es hier eher um angewandtes Wissen geht.

episteme: - umfasst mehr die tatsachenbezogenen und theoretischen Arten von Wissen im Sinne von Erkenntnis. wenn ich den Erzählungen über Todesnähe-Erlebnisse lauschte, dann hatte ich immer den Eindruck, hier war von der Art des Wissens die Rede, die sich mehr auf theoretische und tatsachenorientierte Erkenntnismodi bezieht. es ist also zum Beispiel keiner wieder ins Leben zurückgekehrt mit dem brennenden Verlangen, Radfahren zu lernen, obwohl man rein sprachlich durchaus sagen kann, jemand ,,weiß'' was vom Radfahren. 

,,Was für eine Art von Wissen? Na ja, das kann man sehr schwer sagen, wissen Sie. Aber es ging um ein Wissen von grundlegenden Dingen, um Gründe und Ursachen, um die allgemeinen Prinzipien, auf denen alles basiert... (um Wissen) von dem, -was die Welt im Innersten zusammenhält-... Mir wurde gesagt, das sei das Wesentliche auch hier auf der Erde...''

,,Hierbei handelte es sich um eine Art von tieferem Wissen, ein Wissen mit der Seele gewissermaßen... um Weisheit, möchte ich sagen.

Im Griechischen gibt es noch einen weiteren Begriff, der mit Wissen zu tun hat: sophia. Sophia kann man vielleicht am besten mit,,Weisheit'' übersetzen, und es will schon etwas besagen, dass genau dieser Ausdruck in dem soeben zitierten Tonbandprotokoll auftaucht. Sophia und ,,Weisheit'' haben beide sozusagen eine sowohl ethische als auch tatsachenbezogene Dimension. Der Weise wird vermutlich Wissen nicht bloß besitzen, sondern auch fähig sein, es in einer moralisch einwandfreien Form anzuwenden. Der zitierte Bericht bezieht sich also auf einen moralischen Aspekt der Wissensvermehrung.

Mir ist sehr wohl bewusst, dass diese Information nicht in einer materialistischen Weltbild passt, aber wenn ihr anderen so behandeln würdet, wie ihr selbst behandelt werden möchtest, dann freue ich mich sehr und der Text war nicht umsonst.

Hallo ErikUchiha,

in der Frage, was nach dem Tod geschieht, ist man nicht auf Mutmaßungen angewiesen. Viele Religionen sprechen zwar von einem Leben nach dem Tod, doch dafür gibt es gem. der Bibel keine Grundlage. Was den Zustand der Toten betrifft, so erklärt die Bibel deutlich: "Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich." (Psalm 146:4) An anderer Stelle steht, dass sich die Toten "nicht des geringsten bewusst" sind. (Prediger 9:5) In Übereinstimmung mit diesen deutlichen Aussagen wird in der Bibel der Tod auch mehrfach mit dem Schlaf verglichen, ebenfalls ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit.

Vielen mag es schwerfallen, zu glauben, dass außer unseren sterblichen Überresten nichts mehr von uns da ist. Sie denken, etwas nicht Stoffliches in uns müsse doch weiterleben. Denke jedoch einmal an die Flamme einer Kerze. Wenn man sie ausbläst, geht sie einfach aus und brennt nicht irgendwo weiter. Unser Leben ist mit dieser Flamme vergleichbar. Wenn wir den letzten Atemzug tun, hauchen wir gleichsam das Leben aus und hören auf zu existieren.

Obwohl letztendlich dem Tod niemand entrinnen kann, ist er kein dauerhafter Zustand. Es wird eine Rückkehr zum Leben geben, und zwar durch die Auferstehung. Die Frage, die sich hier stellt, ist die, in welcher Form die Toten wiederkehren werden. Auch hierüber gibt die Bibel eine zufriedenstellende Antwort, denn sie zeigt, dass Gott die Verstorbenen mit einem neuen Körper auferwecken wird. Dies geht u. a. aus den folgenden Bibeltexten hervor: "Dennoch wird jemand sagen: „Wie werden die Toten auferweckt werden? Ja, mit was für einem Leib kommen sie?“ Gott aber gibt ihm einen Körper, so wie es ihm gefallen hat"(1. Korinther 15:35, 38). Nach diesem Text ist man nach der Auferstehung also nicht körperlos. Für diejenigen, die zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt werden, bedeutet das, dass sie wieder einen Körper aus Fleisch und Blut haben werden, der dem gleicht, den sie vor ihrem Tod hatten. Nur so kann einer den anderen wiedererkennen. Die Auferweckten werden auch auch all die Erinnerungen aus ihrem früheren Leben wiedererlangen, ja ihre gesamte Identität.

Jesus sprach einmal davon, dass der Tag herbeikommen wird, an dem er die Gräber leeren wird. Er sagte: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine [Jesu] Stimme hören und herauskommen werden (Johannes 5:28, 29).

Wenn also die Toten wieder zum Leben erweckt werden, ergibt sich die Frage, wo sie leben werden; im Himmel oder auf der Erde? Für die meisten wird es eine Auferstehung zu einem Leben hier auf der Erde werden, denn nur eine relativ geringe Zahl von Menschen wird zu himmlischem Leben auserwählt. Die Bibel spricht immer wieder von einem künftigen Leben hier auf Erden. Hier sind nur zwei biblische Aussagen dazu:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

"Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenen, denn ihnen wird die ganze Erde gehören." (Matthäus 5:5 Begegnung fürs Leben)

Du siehst also, dass es keinen Grund gibt, vor dem Tod oder der Zeit danach übermäßig Angst zu haben. Wenn die Auferstehung stattfindet, werden sich die Zustände auf der Erde grundlegend geändert haben und zwar nicht durch menschliches Bemühen, sondern durch ein Eingreifen Gottes. Er wird durch sein in der Bibel angekündigtes "Reich" dafür sorgen, dass es dann weder Hunger, noch Krankheit, noch Kriege noch sonst irgendwelche schlimme Dinge geben wird. Das Leben nach der Auferstehung wird dann so sein, wie es im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, beschrieben wird: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.  Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Sind das nicht herrliche Aussichten?

Doch Gott erwartet auch etwas von uns. Damit ein Leben in der gerade beschriebenen Weise auf Dauer möglich ist, müssen die dann lebenden Menschen bereit sein, sich nach Gottes Standards und Grundsätzen auszurichten. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn man Gott und seine Mitmenschen vorn Herzen liebt (siehe erstes und zweites Gebot). Daher haben sich viele schon heute entschlossen, Gottes Wort, die Bibel, näher kennenzulernen und zu Gott ein enges persönliches Verhältnis aufzubauen. Dadurch haben sie die beste Grundlage für dauerhaftes Glück gefunden. Außerdem stehen ihnen all die hier beschriebenen herrlichen Dinge in Aussicht.

LG Philipp

Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, wird es hoffentlich jeder zu seiner Zeit erfahren. Es sei denn dieses Leben besteht lediglich aus einer jeweiligen Wiedergeburt, was dann vermutlich mit einem Verlust der Erinnerungen an (ein) vorherige(s) Leben einhergeht.

Ich weiß, dass ich daran glaube, nach meinem irdischen Leben in ein ewiges Dasein zurück zu gelangen, aus der Perspektive dieses ewigen Daseins wie aus einem (kollektiven) Traum aufzuwachen, und irgendwann weitere irdische Leben zu durchleben, wie ich meinen geglaubten Erinnerungen nach schon viele mit meinem jetzigen vergleichbare irdische Leben durchlebt habe, aber trotz allem was ich habe, weiß ich, dass dies nur ein persönlicher Glaube ist.

was passiert nach dem tod?/!-!-!-‚y?

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