Fundament für einen Anbau zu einem bestehenden Haus

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Hängt alles von der Belastung und vom Boden ab. eine pauschale Aussage fände ich jetzt ein wenig Fahrlässig. Denn wenn das Fundament und die verdichtung des Bodens nicht stimmt, kann sich der anbau zu stark setzen und dann kommt es zu Rissen in der Verbindung zum stehenden Gebäude.

viele Fragen....zuerst mal, die Fundamente sind Nötig und auf jeden Fall Frostfrei einzubauen dh. in DL sind das 80cm tief! Zur Bodenplatte siehe meinen Beitrag von heute meine Antwort zu :wie sollte der Bodenaufbau bei einen nachträglich eingebauten Fundament sein. Durch die Wärmeschutz Verordnung bist du schon gezwungen Steine mit einen bestimmten K Wert zu nehmen, das sind in der Regel 36,5er Poroton Steine sprich Ziegel Mauerwerk, Liaporsteine oder auch Ytongsteine, das wird Dir dein Architekt alles berechnen, muss ja einen Bauantrag stellen, da steht auch alles drinnen Tiefe der Fundamente, Rohfußboden Höhe (auch bei Fußboden Heizung), Bodenplatten Aufbau, Fußboden Dämmung usw.... G.Frank Also ohne Architekt geht eh nix.....auch Statik usw. müssen berechnet werden.....

Die Steine werden heute zutage verklebt da Mörtelfugen Kältebrücken sind, wie schon geschrieben geht ohne Architekt gar nichts, kommt da auch eine Decke rein darauf? Dann müssen auch Jöcher gestellt werden um die Filigran Decke abzustüppern, es muss Amierungseisen verlegt werden in der Sohle wie in der Decke, Rollokästen müssen Tragfähig eingebaut werden, darüber müssen Stürze betoniert werden, oder in der Decke mit eingeschalt eingebaut werden, solltest dir da einen Maurer zur Hand nehmen und der Architekt sollte einzelne Bauabschnitte prüfen wie Fundamente, Sohle mit Bewährung das Eisen muss auch abgenommen werden....Mauer/Klebearbeiten überwachen, das Versprießen der Filigrandecke Eisenverlegung und betonieren der selbigen usw.....

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