Hallo Fischersfrau,

zuerst sollte man die Antriebs-Frage klären: Benzin, Akku oder Elektro. Alle Geräte haben ihre Vor- und Nachteile, die es zu bedenken gilt. Dann muss man sich die Frage stellen, was man damit schneiden will. Denn es gibt auch noch unterschiedliche Schneidwerkzeuge – den Fadenkopf oder Messer. 

Wir haben zum Beispiel einen Test mit zwölf Akku-Rasentrimmern gemeinsam mit dem TÜV Rheinland gemacht. Auf den ersten drei Plätzen lagen Trimmer von Dolmar, Gardena und Ikra. Unser Preistipp war ein Einhell Gerät für gerade mal 90 Euro – super Schnapper, oder nicht?

Der Vorteil von Akku-Geräten: Kein nerviger Stecker am Strom, man braucht kein Benzin und die Geräte sind emissionsarm. Nur den Akku immer schön laden! Falls du mehr zu den Testergebnissen wissen willst, schau mal hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/rasenpflege/rasentrimmer-162091.html

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Hallo FranzJosefRuess,

Beim Kauf des Fadens sollte man auf die richtige Stärke achten.
Oftmals steht auch auf der Packung, für welche Geräte er geeignet ist.
Der Fadenkopf sitzt hinter einer Schutzkappe, die man zum Wechsel des
Fadens abnehmen muss. Solltest du dich für eine vorgefertigte Spule
entschieden haben, wird diese einfach mit der leeren Spule getauscht.

Hast du einen Ersatzfaden gekauft, musst du die leere Spule entnehmen und den Faden darauf aufwickeln. Achten dabei auf die richtige
Wickelrichtung, die ist in den meisten Fällen auf der Spule mit einem
Pfeil markiert. Das Fadenende wird dann durch die vorhandenen Führungen
an der Spulenkante gezogen. Dann die Spule einsetzen, die Schutzkappe
aufsetzen und gegebenenfalls den Faden kürzen. Die Schritt für Schritt Anleitung findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/rasenpflege/rasentrimmer-162091.html

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Hallo ahahah,

es kommt darauf an, was du mit dem Rasentrimmer schneiden willst.
Sowohl mit einem Faden als auch mit einem Messer kannst du hohes Gras
und dichtes Gestrüpp schneiden. Je fester das Gestrüpp, desto
schwieriger wird es für den Faden. Dann wäre ein Messer sinnvoll.
Allerdings solltest du mit einem Messer vorsichtig sein – es kann
schnell kaputt gehen, wenn du damit zum Beispiel an einer Beetumrandung
aus Stein entlang mähst. Hier wäre wiederum ein Fadenkopf sinnvoller.

Bei einem Rasentrimmer mit Faden muss man zwar öfter das
Schneidwerkzeug erneuern, trotzdem können sie auf die Dauer günstiger
sein – allerdings nur, wenn man den Ersatzfaden selbst auf die leere
Spule wickelt statt sich eine fertig bestückte Spule zu kaufen. Mehr
dazu findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/rasenpflege/rasentrimmer-162091.html

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Hallo FloydPepper,

wir haben einen großen Test mit 14 Motorsensen durchgeführt und dabei auch 2- und 4-Takt-Motoren getestet. Allerdings zeigte sich im Test, dass es keinen spürbaren Unterschied bei der Nutzung gibt. Das Vorurteil einer geringerer Leistung von Viertaktmotoren konnten wir somit nicht bestätigten. Ganz im Gegenteil: Bei unserem Testsieger handelt es sich sogar um eine Motorsense mit Viertakter.

Wichtiger ist dagegen, dass die Sense bequem sitzt und sich leicht
führen lässt. Das Tragegeschirr sollte angenehm am Körper sitzen. Zudem
sind geweihförmige Zweihandgriffe leichter steuerbar als Rundgriffe.
Außerdem sollte man darauf achten, dass der Motor einfach zu bedienen
und gut ausbalanciert ist. Mehr dazu findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/rasenpflege/rasentrimmer-162091.html

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Hallo joergunger,

es kommt darauf an, was du mit dem Rasentrimmer schneiden willst. Sowohl mit einem Faden als auch mit einem Messer kannst du hohes Gras und dichtes Gestrüpp schneiden. Je fester das Gestrüpp, desto schwieriger wird es für den Faden. Dann wäre ein Messer sinnvoll. Allerdings solltest du mit einem Messer vorsichtig sein – es kann schnell kaputt gehen, wenn du damit zum Beispiel an einer Beetumrandung aus Stein entlang mähst. Hier wäre wiederum ein Fadenkopf sinnvoller.

Bei einem Rasentrimmer mit Faden muss man zwar öfter das Schneidwerkzeug erneuern, trotzdem können sie auf die Dauer günstiger sein – allerdings nur, wenn man den Ersatzfaden selbst auf die leere Spule wickelt statt sich eine fertig bestückte Spule zu kaufen. Mehr dazu findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/rasenpflege/rasentrimmer-162091.html

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Hallo Baaatzrider,

Rasentrimmer machen eine große Produkt-Gruppe im Gartenmarkt aus und unter das Wort Rasentrimmer fallen viele verschiedenen Geräte, die für unterschiedliche Arbeiten gebraucht werden.

Motorsense, Rasentrimmer und Freischneider sehen gleich aus und funktionieren auf die gleiche Weise: Mittels eines Motors wird ein Schneidwerkzeug angetrieben, welches das zu mähende Gut im sogenannten Freischnittverfahren ohne Gegenschneide schneidet.

Sie unterschieden sich letztendlich nur in Motorleistung und Antriebsart. Während Freischneider immer mit Benzinmotoren angetrieben und wegen ihrer leistungsstarken Motoren vor allem im Profibereich benutzt werden, sind die etwas schwächer motorisierten Motorsensen ausgezeichnet für den
Privatgebrauch – und auch als Elektro- oder Akku-Variante zu haben.

Mehr dazu kannst du auch hier nachlesen: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/rasenpflege/rasentrimmer-162091.html

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Hallo GravityZero,

leider ist in diesem Fall ein Mähroboter nicht sinnvoll. Die Rasenfläche sollte nicht größer als 500 qm und ohne großes Gefälle sein, wenn ein Rasenroboter die Arbeit übernehmen soll.

Bei so einem großen Grundstück könntest du dir überlegen, einen Rasentraktor zuzulegen. Wenig Freude hast du mit einem klobigen Rasentraktor auf verwinkelten Rasenflächen oder auf Wiesen mit lockerem Baumbestand. Das Manövrieren zwischen den Stämmen ist mühsam, auch wenn die Aufsitzmäher immer wendiger und übersichtlicher werden. Die Parade-Disziplin des Rasentraktors ist das Mähen großer, zusammenhängender Rasenflächen. Dort ersparen sie dir vor allem viel Mühe und Zeit! Wenn das also auf deine Wiese zutrifft, dann ist ein Rasentraktor sinnvoll.

Mehr dazu findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/gartentechnik/rasenmaeher-162111.html

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Hallo DieGartenfrau,

die Ladestation ist an die Drahtschlinge angeschlossen, an der der Mähroboter entlang fährt. Wenn der Akku fast leer ist, fährt der Roboter automatisch zur Ladestation. Deshalb muss sie sich in dem abgesteckten Bereich befinden.

Die Station und der Roboter sind von den Herstellern spritzwassergeschützt gefertigt. Bei einem plötzlich einsetzenden Regenschauer ist der Rasenroboter nicht gefährdet. Er fährt dann umgehend zurück zur Ladestation. Damit aber Mähroboter und Ladestation das ganze Jahr – auch bei Starkregen und Hagel – im Garten stehen bleiben können, lohnt der Bau einer Garage für den Rasenroboter. Mehr dazu findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/gartentechnik/rasenmaeher-162111.html

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Hallo 8skillz88,

Wenig Freude hast du mit einem klobigen Rasentraktor auf
verwinkelten Rasenflächen oder auf Wiesen mit lockerem Baumbestand. Das Manövrieren zwischen den Stämmen ist mühsam, auch wenn die Aufsitzmäher immer wendiger und übersichtlicher werden. Die Parade-Disziplin des Rasentraktors ist das Mähen großer, zusammenhängender Rasenflächen. Dort ersparen sie dem Anwender vor allem viel Mühe und Zeit! Wenn das also auf deine Wiese zutrifft, dann ist ein Rasentraktor sinnvoll.

Wichtig vor dem Kauf ist der Test des Fahrkomforts. Unbedingt eine Probefahrt beim Fachhändler machen. Lässt sich der Rasentraktor leicht schalten? Ist die Fahrt vibrationsarm? Sind Fangkorb-Entleerung und Mähwerk-Verstellung vom Sitz aus zu steuern? Diese Fragen solltest du im Hinterkopf haben, wenn du dir den Traktor ansiehst. Wir haben sogar einen Test mit Rasentraktoren gemacht. Mehr dazu findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/gartentechnik/rasenmaeher-162111.html

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Hallo sandmeer,

Die Nutzung von Laubsaugern in Wohngebieten ist nur werktags zwischen 9
und 13 Uhr sowie zwischen 15 und 17 Uhr erlaubt. Wie lange man das Gerät dann in der erlaubten Zeit nutzt, ist dann egal. Aber diese Zeiten sollte man auf Rücksicht auf die Anwohner einhalten – ein Laubsauger ist nämlich mit 110 Dezibel lauter als ein Presslufthammer :D 

Mehr dazu erfährst du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/gartentechnik/laubsauger-laubblaeser-161039.html

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Hallo ernstel,

ja, du kannst mit einem Laubsauger in Steinbeeten arbeiten und das Laub so entfernen. Die Steine sind meist zu schwer, als das sie vom Laubsauger miteingesaugt werden. Mehr dazu kannst du hier nachlesen: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/gartentechnik/laubsauger-laubblaeser-161039.html

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Hallo rastabooze,

Die Nutzung von Laubsaugern in Wohngebieten ist nur werktags zwischen 9 und 13 Uhr sowie zwischen 15 und 17 Uhr erlaubt. Demnach dürfte er es nicht. Wie lange man das Gerät dann in der erlaubten Zeit nutzt, ist dann egal. Aber diese Zeiten sollte man auf Rücksicht auf die Anwohner einhalten – ein Laubsauger ist nämlich mit 110 Dezibel lauter als ein Presslufthammer :D

Mehr dazu erfährst du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/gartentechnik/laubsauger-laubblaeser-161039.html

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Hallo marcmei,

ob du einen Laubsauger wirklich brauchst, kannst eigentlich nur du entscheiden. Herbstlaub wird mit dem Laubsauger bequem aufgesaugt – das ist besonders in Beeten oder auf Kiesflächen praktisch, wo ein Laubbesen nur mäßige Erfolge erzielt. Außerdem verfügen viele Laubsauger über eine Schredder-Funktion, die das aufgesaugte Herbstlaub in kleine Häcksel zerschneiden. So wird der Platz im Fangsack besser genutzt und das Laub kann gleich auf dem Kompost entsorgt werden.

Du kannst zwischen Benzin-, Elektro- oder Akku-Laubsaugern wählen. Übrigens sind die meisten Geräte auf dem Markt Laubsauger und Laubbläser gleichzeitig. Teilweise ist für den Funktionswechsel ein Umbau nötig. Kombi-Saugbläser, die einfach per Umschalthebel vom Laubsaugen auf Laubblasen umgestellt werden können, versprechen auf den ersten Blick besonderen Komfort. Doch sind diese Saugbläser in der Regel schwerer und behäbiger. Auch haben diese beim Laubblasen weniger Power: Zum einen führt die Umlenkung des Luftstroms im Inneren des Saugbläsers zum Leistungsabfall, im schlechtesten Fall schließt die Umleitungsklappe nicht dicht, sodass sogar Luft entweicht.

Laubsauger die manuell zum Laubbläser umgerüstet werden müssen – was kaum länger als eine Minute dauert – sind den Kombi-Geräten überlegen:
Durch den Umbau werden die Laubbläser erheblich schlanker und leichter!
Die umgerüsteten Laubbläser können meist bequem einhändig geführt
werden, entsprechend fällt es leichter, das Laub in die gewünschte
Richtung zu treiben. Die bessere Handhabbarkeit und Ergonomie der
Geräte wird ergänzt durch gute Leistungswerte: Selbst feuchte
Tannennadeln oder frisches Laub auf Kies werden schnell und gründlich
aufgenommen.

Ob und welche Art Laubsauger du also kaufen sollst, kannst nur du entscheiden. Hier gibt es noch mehr Tipps zum Kauf: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/gartentechnik/laubsauger-laubblaeser-161039.html

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Hallo flo28091988,

Elektro-Laubsauger können in der Regel saugen, häckseln und blasen: Da
sie zu den günstigsten Laubsaugern zählen, sind Elektro-Laubsauger weit
verbreitet.

Wenn du nur einen kleinen (Vor-)Garten von Laub befreien will, bist
du mit einem Elektro-Laubsauger gut beraten – sofern du dort auch leicht
an Strom kommst. Nachteil ist allerdings, dass das erforderliche
Stromkabel den Arbeitsradius einschränkt, der mit einem
Verlängerungskabel bzw. einer Kabeltrommel aber leicht erweitert werden
kann.

Mit einem Benzin-Motor kannst du zwar einfacher hantieren und sie
sind leistungsstärker, doch sind diese Geräte auch schwerer und du musst
immer Benzin zur Hand haben. Zudem sind Benzin-Laubsauger sehr viel
lauter.

Übrigens gibt es auch Akku-Geräte. Diese sind leicht und unabhängig von Strom oder Benzin – solange der Akku aufgeladen ist. Die emissionsfreien Geräte sind vor allem für kleine Gärten gut. Mehr dazu erfährst du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/gartentechnik/laubsauger-laubblaeser-161039.html

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Hallo Renguees,

Elektro-Laubsauger können in der Regel saugen, häckseln und blasen: Da
sie zu den günstigsten Laubsaugern zählen, sind Elektro-Laubsauger weit
verbreitet.

Wenn du nur einen kleinen (Vor-)Garten von Laub befreien will, bist du mit einem Elektro-Laubsauger gut beraten – sofern du dort auch leicht an Strom kommst. Nachteil ist allerdings, dass das erforderliche Stromkabel den Arbeitsradius einschränkt, der mit einem Verlängerungskabel bzw. einer Kabeltrommel aber leicht erweitert werden kann.

Mit einem Benzin-Motor kannst du zwar einfacher hantieren und sie sind leistungsstärker, doch sind diese Geräte auch schwerer und du musst immer Benzin zur Hand haben. Zudem sind Benzin-Laubsauger sehr viel lauter. Mehr dazu erfährst du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/gartentechnik/laubsauger-laubblaeser-161039.html

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Hallo John7300,

wir haben 8 Hochdruckreiniger gemeinsam mit dem TÜV Rheinland getestet. Spitzenreiter waren die Geräte von Kränzle und Stihl, unser Preistipp war ein Gerät von Nilfisk. Allerdings liegen die Geräte zwischen 300 und 550 Euro, also nicht ganz das, was du dir preislich vorstellst. Falls du dir den Test trotzdem ansehen willst, findest du ihn hier: http://www.selbst.de/bauen-renovieren-artikel/werkstatt/ausstattung/hochdruckreiniger-erleichtern-die-gartenarbeit-104143.html

Generell kann man sagen, dass neben dem Preis und der Leistungsfähigkeit vor allem die Ergonomie entscheidend ist, wenn du einen neuen Hochdruckreiniger kaufen willst. Denn das Arbeiten mit der Wasserlanze erfordert doch gehörige Kraft und braucht mehr Zeit, als man vielleicht denkt. Wer dann wegen einer für ihn zu kurzen Sprühlanze stundenlang gekrümmt arbeitet, wird am nächsten Tag gewiss über Rückenschmerzen klagen.

Probiere den Hochdruckreiniger daher unbedingt vor dem Kauf im Laden aus! Nimm ihn mal in die Hand und imitiere die Arbeitsbewegung. So kannst du feststellen, ob er auch ergonomisch zu dir passt.

Das Team von selbst.de

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