Hallo LGHgd,

wenn du vermutest gestochen oder gebissen worden zu sein, dann solltest du deine Verletzung mit den in Deutschland am häufigsten vorkommenden Stichen und Bissen vergleichen. Zwar wird man im Sommer öfters gestochen, doch die Stiche sind nicht immer harmlos. Sollte der Stich nicht zurückgehen oder sich entzünden, wende dich bitte an einen Arzt!

Hier kannst du die am häufigsten vorkommenden Stiche und ihre Symptome nachlesen: https://www.selbst.de/insektenstich-48380.html .

Gute Besserung wünscht das Team von selbst.de

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Hallo pussy6969,

das beste Mittel gegen Silberfische ist tatsächlich die Vorbeugung. Das heißt:

  1. Häufig lüften, um Feuchtigkeit zu vermeiden
  2. Böden reinigen, um den Silberfischchen die Nahrung zu entziehen
  3. Abflüsse regelmäßig mit heißem Wasser durchspülen und nachts verschließen

Wenn die Silberfische allerdings schon da sind, kannst du sie entweder durch Gerüche, Klebe- oder Fressfallen bekämpfen.

Wie das funktioniert, kannst du hier nachlesen: https://www.selbst.de/was-tun-gegen-silberfische-47132.html .

Viel Erfolg wünscht das Team von selbst.de

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Insektenhotel in der Stadt?

Hey, ich habe einmal eine Frage an die Insektenfreunde hier. Ich wohne in einer recht kleinen Stadtwohnung ohne Balkon und habe mich heute gefragt, ob es denn möglich und sinnvoll wäre, auf dem Fensterbrett ein Insektenhotel aufzubauen. Wir haben im Sommer hier recht viele Bienen und Wespen auf Nistplatzsuche, wenn da den ganzen Tag unser Fenster offen ist, dann ist in gewissen Monaten fast immer ein brummender Besucher in der Wohnung ^^

Wir haben außerdem jedes Jahr das "Problem", dass eine Wespe versucht, ihr Nest in unserem Fensterrahmen oder darauf zu bauen. Wenn eine Fensterseite offen ist - was normalerweise den ganzen Tag der Fall ist - dann klettert sie entweder bei der geschlossenen Seite zwischen den Dichtungen rein, oder baut im Fensterrahmen selbst (der ist hohl und hat ein Bohrloch, warum auch immer). Das geht natürlich nie gut, weil das Fenster dann doch auch mal geschlossen wird und sie dann entweder nicht mehr rein oder raus kann. Das sorgt jedes Jahr für halbfertige Nester und das tut mir immer leid. Sogar in der Wohnung wollten Wespen und Bienen schon an verschiedensten Stellen bauen - beispielsweise in den alten Dachstreben (unsere Wohnung ist ein ausgebauter Dachboden). Vielleicht könnte man denen eine bessere Alternative durch ein Insektenhotel auf der Fensterbank bieten? Genug Blumen scheint es ja in der Nähe zu geben, sonst wären sie vermutlich nicht jedes Jahr bei uns auf der Suche. Außerdem müssen sie nur einmal über's Haus fliegen und hätten da auf beiden Seiten schöne Wiesen. Unser Fenster ist auch auf der Südseite und es scheint den ganzen Tag die Sonne dorthin, insofern müsste das auch passen.

Also, denkt ihr das wäre eine sinnvolle Idee? Wie führe ich das dann am besten durch, woher kriege ich ein gutes Insektenhotel oder ist selber machen empfehlenswerter? Könnte es irgendwelche Probleme damit geben, so etwas auf dem Fenster zu platzieren (wir haben eine Mietwohnung)? Oder fiele euch vielleicht etwas besseres ein? Ich hoffe, ihr könnt mir ein bisschen was dazu sagen :)

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Hallo Mony321,

besonders in Städten haben Bienen es zunehmend schwerer. Deshalb ist deine Idee, ein Bienenhotel anzubringen, sehr sinnvoll. Ob du ein Insektenhotel baust oder kaufst, ist dir selbst überlassen. Sowohl beim Kauf als auch beim Bau sollte man allerdings Einiges beachten.

Mehr dazu findest du hier: https://www.selbst.de/bienenhaus-rueckzugsort-fuer-wildbienen-37304.html

Falls du dich dazu entschließt, dein eigenes Bienenhotel zu bauen, findest du hier eine kostenlose Anleitung für einen kleinen Bienenbrutkasten, der sowohl praktisch als auch dekorativ auf einen Balkon passt: https://www.selbst.de/bienenhotel-37004.html

Das Team von selbst.de

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Hallo illepo,

wenn du dir nicht sicher bist, welches Insekt dich gestochen haben könnte, dann kannst du deinen Stich mit den bei uns am häufigsten vorkommenden Stichen vergleichen. Stiche und Bisse unterschiedlicher Insekten lassen sich sowohl am Aussehen als auch an den Symptomen unterscheiden.

Schau dir doch unseren Guide zum Erkennen von Insektenstichen und -bissen an: https://www.selbst.de/insektenstich-48380.html .

Das Team von selbst.de

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Hallo Fischersfrau,

zuerst sollte man die Antriebs-Frage klären: Benzin, Akku oder Elektro. Alle Geräte haben ihre Vor- und Nachteile, die es zu bedenken gilt. Dann muss man sich die Frage stellen, was man damit schneiden will. Denn es gibt auch noch unterschiedliche Schneidwerkzeuge – den Fadenkopf oder Messer. 

Wir haben zum Beispiel einen Test mit zwölf Akku-Rasentrimmern gemeinsam mit dem TÜV Rheinland gemacht. Auf den ersten drei Plätzen lagen Trimmer von Dolmar, Gardena und Ikra. Unser Preistipp war ein Einhell Gerät für gerade mal 90 Euro – super Schnapper, oder nicht?

Der Vorteil von Akku-Geräten: Kein nerviger Stecker am Strom, man braucht kein Benzin und die Geräte sind emissionsarm. Nur den Akku immer schön laden! Falls du mehr zu den Testergebnissen wissen willst, schau mal hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/rasenpflege/rasentrimmer-162091.html

Das Team von selbst.de

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Hallo FranzJosefRuess,

Beim Kauf des Fadens sollte man auf die richtige Stärke achten.
Oftmals steht auch auf der Packung, für welche Geräte er geeignet ist.
Der Fadenkopf sitzt hinter einer Schutzkappe, die man zum Wechsel des
Fadens abnehmen muss. Solltest du dich für eine vorgefertigte Spule
entschieden haben, wird diese einfach mit der leeren Spule getauscht.

Hast du einen Ersatzfaden gekauft, musst du die leere Spule entnehmen und den Faden darauf aufwickeln. Achten dabei auf die richtige
Wickelrichtung, die ist in den meisten Fällen auf der Spule mit einem
Pfeil markiert. Das Fadenende wird dann durch die vorhandenen Führungen
an der Spulenkante gezogen. Dann die Spule einsetzen, die Schutzkappe
aufsetzen und gegebenenfalls den Faden kürzen. Die Schritt für Schritt Anleitung findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/rasenpflege/rasentrimmer-162091.html

Das Team von selbst.de

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Hallo FloydPepper,

wir haben einen großen Test mit 14 Motorsensen durchgeführt und dabei auch 2- und 4-Takt-Motoren getestet. Allerdings zeigte sich im Test, dass es keinen spürbaren Unterschied bei der Nutzung gibt. Das Vorurteil einer geringerer Leistung von Viertaktmotoren konnten wir somit nicht bestätigten. Ganz im Gegenteil: Bei unserem Testsieger handelt es sich sogar um eine Motorsense mit Viertakter.

Wichtiger ist dagegen, dass die Sense bequem sitzt und sich leicht
führen lässt. Das Tragegeschirr sollte angenehm am Körper sitzen. Zudem
sind geweihförmige Zweihandgriffe leichter steuerbar als Rundgriffe.
Außerdem sollte man darauf achten, dass der Motor einfach zu bedienen
und gut ausbalanciert ist. Mehr dazu findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/rasenpflege/rasentrimmer-162091.html

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Hallo Baaatzrider,

Rasentrimmer machen eine große Produkt-Gruppe im Gartenmarkt aus und unter das Wort Rasentrimmer fallen viele verschiedenen Geräte, die für unterschiedliche Arbeiten gebraucht werden.

Motorsense, Rasentrimmer und Freischneider sehen gleich aus und funktionieren auf die gleiche Weise: Mittels eines Motors wird ein Schneidwerkzeug angetrieben, welches das zu mähende Gut im sogenannten Freischnittverfahren ohne Gegenschneide schneidet.

Sie unterschieden sich letztendlich nur in Motorleistung und Antriebsart. Während Freischneider immer mit Benzinmotoren angetrieben und wegen ihrer leistungsstarken Motoren vor allem im Profibereich benutzt werden, sind die etwas schwächer motorisierten Motorsensen ausgezeichnet für den
Privatgebrauch – und auch als Elektro- oder Akku-Variante zu haben.

Mehr dazu kannst du auch hier nachlesen: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/rasenpflege/rasentrimmer-162091.html

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Hallo GravityZero,

leider ist in diesem Fall ein Mähroboter nicht sinnvoll. Die Rasenfläche sollte nicht größer als 500 qm und ohne großes Gefälle sein, wenn ein Rasenroboter die Arbeit übernehmen soll.

Bei so einem großen Grundstück könntest du dir überlegen, einen Rasentraktor zuzulegen. Wenig Freude hast du mit einem klobigen Rasentraktor auf verwinkelten Rasenflächen oder auf Wiesen mit lockerem Baumbestand. Das Manövrieren zwischen den Stämmen ist mühsam, auch wenn die Aufsitzmäher immer wendiger und übersichtlicher werden. Die Parade-Disziplin des Rasentraktors ist das Mähen großer, zusammenhängender Rasenflächen. Dort ersparen sie dir vor allem viel Mühe und Zeit! Wenn das also auf deine Wiese zutrifft, dann ist ein Rasentraktor sinnvoll.

Mehr dazu findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/gartentechnik/rasenmaeher-162111.html

Das Team von selbst.de

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Hallo DieGartenfrau,

die Ladestation ist an die Drahtschlinge angeschlossen, an der der Mähroboter entlang fährt. Wenn der Akku fast leer ist, fährt der Roboter automatisch zur Ladestation. Deshalb muss sie sich in dem abgesteckten Bereich befinden.

Die Station und der Roboter sind von den Herstellern spritzwassergeschützt gefertigt. Bei einem plötzlich einsetzenden Regenschauer ist der Rasenroboter nicht gefährdet. Er fährt dann umgehend zurück zur Ladestation. Damit aber Mähroboter und Ladestation das ganze Jahr – auch bei Starkregen und Hagel – im Garten stehen bleiben können, lohnt der Bau einer Garage für den Rasenroboter. Mehr dazu findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/gartentechnik/rasenmaeher-162111.html

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Hallo ernstel,

ja, du kannst mit einem Laubsauger in Steinbeeten arbeiten und das Laub so entfernen. Die Steine sind meist zu schwer, als das sie vom Laubsauger miteingesaugt werden. Mehr dazu kannst du hier nachlesen: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/rasenpflege-pflanzenpflege/gartentechnik/laubsauger-laubblaeser-161039.html

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Hallo fLawLess4rm,

wir haben einen Test mit 8 Hochdruckreinigern gemeinsam mit dem TÜV Rheinland durchgeführt. Spitzenreiter waren hier die Geräte von Kränzle und Stihl, unser Preistipp war ein Gerät von Nilfisk.

Neben dem Preis und der Leistungsfähigkeit ist vor allem die Ergonomie
entscheidend, denn das Arbeiten mit der Wasserlanze erfordert doch
gehörige Kraft und braucht mehr Zeit, als man vielleicht denkt. Wer dann
wegen einer für ihn zu kurzen Sprühlanze stundenlang gekrümmt
arbeitet, wird am nächsten Tag gewiss über Rückenschmerzen klagen. Probiere den Hochdruckreiniger daher unbedingt vor dem Kauf im Laden aus! Mehr zu unserem Test findest du hier: http://www.selbst.de/bauen-renovieren-artikel/werkstatt/ausstattung/hochdruckreiniger-erleichtern-die-gartenarbeit-104143.html

Das Team von selbst.de


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Hallo Warrior,

du kannst dir einen Vertikutierer auch ausleihen. Da du das Gerät maximal nur zweimal im Jahr benutzen solltest, ist es auch die Frage, ob sich eine Anschaffung lohnen würde. Mehr dazu hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/gartentechnik/vertikutierer-161884.html

Eine andere Alternative zum Vertikutierer ist der Rasenlüfter. Das Gerät arbeitet ähnlich wie ein Vertikutierer, dringt aber nicht so tief in das Gras ein. Moos und Unkraut werden nur oberflächlich, dafür aber schonender entfernt. Den Rasenlüfter kannst du auch kontinuierlich zur Rasenpflege nutzen. Aber auch ein Rasenlüfter kostet 100 Euro oder mehr. Von daher nicht wirklich eine Alternative für dich. 

Das Team von selbst.de

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Hallo SeppMustermann,

das kommt darauf an, was du von dem Holzspalter erwartest. Es gibt hierbei Liegend- und Stehendspalter. Liegend-Spalter sind sicherer und günstiger als Stehend-Spalter, die dafür allerdings eine höhere Spaltkraft bieten und leistungsfähiger sind. Mehr zu den Vor- und Nachteilen von Liegend- und Stehendspaltern findest du hier: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/gartentechnik/holzspalter-161907.html

Übrigens: Wir empfehlen für den Hausgebrauch Elektro-Holzspalter. Die sind wartungsarm und völlig ausreichend.

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Hallo eoffline,

wir haben acht Holzspalter getestet und ganz vorne mit dabei waren die Marken Güde, Scheppach, AL-KO und CMI (OBI).

Liegend-Spalter sind sicherer und günstiger als Stehend-Spalter, die dafür allerdings eine höhere Spaltkraft bieten und leistungsfähiger sind. Ein hoher Spaltdruck bedeutet aber nicht, dass das Holz auch zuverlässig gespaltet wird. In unserem Test hatten wir auch Spalter mit einem hohen Spaltdruck, die aber bei Langholz Probleme hatten. Hier findest du den Test: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/gartentechnik/holzspalter-161907.html

Das Team von selbst.de

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Hallo MatlasArcella,

wir haben acht Holzspalter getestet (alle unter 800 Euro) und ganz vorne mit dabei waren die Marken Güde, Scheppach, AL-KO und CMI (OBI).

Liegend-Spalter sind sicherer und günstiger als Stehend-Spalter, die
dafür allerdings eine höhere Spaltkraft bieten und leistungsfähiger
sind. Je nachdem musst du dann eben das Gerät wählen, was zu deinen Anforderungen passt. Hier findest du den Test: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/gartentechnik/holzspalter-161907.html

Das Team von selbst.de

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Hallo Binturong1618,

Kettensägen können stumpf werden. Ist das der Fall, kann man die Kette entweder selbst schärfen, schärfen lassen oder wechseln. Selbst schärfen ist natürlich die günstigste Varianten, allerdings nicht ganz einfach.

Das Schärfen der Kettensäge verlangt Kenntnisse und Übung, denn dabei muss man verschiedene Winkel einhalten. Einfach mit einer Feile ran wäre eine schlechte Vorgehensweise. Wie man die Kette richtig schärft, kannst du hier nachlesen: http://www.selbst.de/tipps-wissen-artikel/grundwissen/grundwissen-kettensaegen-156301.html

Ein Schärfservice beim Motoristen ist nicht teuer und sollte ab und an in Anspruch genommen werden – allein, um eventuelle Fehler vom selbst schärfen wieder auszubügeln.

Das Team von selbst.de

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Hallo kondlwwe1,

Schnitzen kann man mit einer Kettensäge. Nennt sich Carving und ist dann meist eher grobes Schnitzen. Aber wenn man geübt ist, kann man sehr tolle Sachen "carven".

Aber auch hier solltest du Sicherheitsvorkehrungen treffen und Schutzkleidung tragen. Carving mit der Kettensäge ist gefährlich. Mehr zum Arbeiten mit der Kettensäge erfährst du hier: http://www.selbst.de/tipps-wissen-artikel/grundwissen/grundwissen-kettensaegen-156301.html

Das Team von selbst.de

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Halli Wutzi96,

NEIN! Wasser aus demKondenstrockner enthält noch zu viele Waschmittel-Rückstände (Tenside, Duftstoffe, ...) – rieh mal dran! ;o)

Das Wasser aus dem Waschmittel schadet den Pflanzen! Wenn Du das Trocknerwasser dennoch sinvoll nutzen willst, fülle es in das Dampfbügeleisen – das Wasser ist destilliert und riecht zudem gut!

Worauf Du beim Blumengießen noch achten solltest, erfährst DU hier:http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/wasser-im-garten-teich/gartenbewaesserung/blumen-giessen-im-urlaub-154980.html

Das Team von selbst.de

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Hallo akinorev,

gegen Staunässe im Topf hilft am besten eine Drainageschicht aus Blähton oder Kieseln IM Blumentopf – also unter der Erde!

Wenn das nicht mehr geht, stelle ich meine Topfpflanzen immer auf diese Glas-Schälchen von CremeBrulee aus dem Supermarkt. die Dinger kosten (fast) nix und passen in jeden Übertopf hinein!

Mehr praktische Tipps zum Blumengießen haben wir hier zusammengetragen: http://www.selbst.de/garten-balkon-artikel/wasser-im-garten-teich/gartenbewaesserung/blumen-giessen-im-urlaub-154980.html

Das Team von selbst.de

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