Frau aus der Dominikanischen Republik geheiratet, und nun die A - Karte gezogen?

11 Antworten

Vielleicht hat diese Frau noch nie europäische Verhältnisse kennengelernt und muß sie beigebracht bekommen, anstatt mit Vorurteilen gesehen zu werden.

Man kann alles lernen, aber nach und nach und nicht von alleine. Sicher ist sie einsam hier und total auf den Ehemann angewiesen. Niemand zeigt ihr, wie alles zu handhaben ist.

Sie trifft nur auf Ablehnung, wie Ihre Mail zeigt. Sehr traurig für die junge Frau. Auch für das Kind, das natürlich in seiner Heimat ganz anders und frei gelebt hat. Die Umstellung ist für beide dramatisch.

Statt zu hetzen sollten sie helfen.

Hallo Blindipop, für meinen Beitrag hatte ich ja nur eine gewisse Zeichenanzahl, die eben erschöpft war.......

Und trotzdem verstehen Sie diese Situation komplett falsch. Es ist keineswegs so das sie auf Ablehnung trifft. Sie wurden bei uns allen mit offenen Armen empfangen, über Wochen unterstützt. Sogar das Kind haben wir mit "durchgefüttert", weil die Dame lieber auf der Couch oder im Bett lag, statt sich als Mutter um ihr Kind zu kümmern wie es sich für eine Mutter gehört.

In keinster Weise war gegen die Frau eine Ablehnung zugegen. Hätten wir und andere uns nicht Verpflegungstechnisch in den Sommerferien um die kleine gekümmert, wäre sie bereits im Krankenhaus gelandet.

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der Frau oder Ihm steht es frei sich eine eigene Wohnung zu suchen. Die Frau kann aufgrund des gemeinsamen Kindes nicht abgeschoben werden. 

ER hat die berühmte A-Karte und darf dann Unterhalt zahlen - für beide

er hat die a-karte auch verdient, weil er ein d-mensch ist

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Die Junge Frau 25j. hatte bereits ein Kind und lebte dort bei Ihren Eltern im Haus.

Dafür muss er gar nichts zahlen. Aber mal ehrlich, manche Männer sind wirklicn zu .... Wieso heiratet man jemanden, den man gar nicht kennt. Selber schuld.

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@eire80

wenn das Kind nicht von Ihm ist, wie kommt das so schnell nach Dland? Wenn der Erzeuger noch lebt muss dieser unterschreiben dass das Kind mit nach Dland darf - das lassen sich viele teuer bezahlen. Ist er nicht auffindbar so hat die Frau ein Problem. Bei dessen Tod ist es noch einfacher

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@peterobm

Hallo, das war es ja was ich mit der "ewigen Amtslauferei" u.a. meinte. Der Vater des Kindes mußte wohl auch unterschrieben haben

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Nun, das Allerwichtigste ich doch wohl eher, was der erwähnte Bekannte möchte bzw. was in seinem Kopf vorgeht. Als Außenstehender würde ich mich hier nie einmischen, denn durchaus möglich, dass der Mann mit seiner Situation sogar zufrieden ist.

Er wollte doch offensichtlich unbedingt eine Frau aus der Dom. Rep und hat sie bekommen. Anscheinend wäre sie aber lieber in ihrer Heimat geblieben, was Dein Bekannter allerdings nicht akzeptiert hat.

Vielleicht sollte er sich grundsätzlich Gedanken machen, ob er bei der Entscheidung (seine Frau nach Deutschland zu holen) nur an sich gedacht hat.

Was mich übrigens extrem verwirrt hat, ist dieser Satz "Finanziell könnte er beide wieder zurückschicken"...

Klingt jetzt fast schon so, als es sich hier um einen Kaufvertrag handelt und er jetzt von seinem "Umtauschrecht" Gebrauch machen möchte...

Wenn man(n) sich dann schon eine Frau "kaufen" möchte, wäre vielleicht der Besuch eines Bordells die "preisgünstigere" Variante... 

Ich finde, du machst dir viel zu viele Gedanken. In erster Linie ist das doch sein Problem. Wenn es ihn stört, wird er sich schon nach Wegen von ganz allein umschauen. 

Vielleicht schuftet er ja gerne für seine Frau und sein Kind. Da stecken wir nicht drin. Die Initiative muss von ihm aus kommen.

O jeh!

Kann es sein, daß die junge Frau sich eine saftige Depression geholt hat im fremden Land?

Ich kann nicht glauben, daß ein Mann eine Frau heiratet, die nur Videos guckt. Das ist kein normales Verhalten. "Faul" ist leider keine Erklärung für diese seelische Verfassung.

Er kennt sie doch schon Jahre . . oder?

Sie ist jedenfalls nicht am richtigen Ort. Ihr Mann kann nicht in der Domink. Republik arbeiten?

Ihr fehlt sicher der Familienverband, der sie scheints ebenfalls zu der Heirat überredet hat. Oder? Sie wollte wohl nicht heiraten. Schon gar nicht nach Europa.

Besser für sie wäre, heimzukehren. Oder etwa Therapie??

Vorwürfe und negative Zuordnungen sind null hilfreich.

Es sollte jemand gefunden werden, der die Muttersprache dieser Frau spricht.

Und mit ihr klärt, wie sie leben könnte. Sie ist jedenfalls zu isoliert.

Bedrückend finde ich nach wie vor, daß sich Dritte - sind Sie die Schwiegereltern???? -  dieser Sache in dieser Weise annehmen.

Weiß der Mann der jungen Frau von diesem Vorgang bei "Gute Frage"?

Hallo,

nein sind keine Schwiegerleute. Halt nur gute Bekannte aus der Nachbarschaft.

Über meine Frage hier weis niemand bescheid, soll auch besser so bleiben.

Eine seelische Erkrankung hatten wir auch bereits einmal in Erwägung gezogen. Nur wie gesagt ist es von Außenstehenden immer und egal was, eine Ferndiagnose.

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