frage zur musik lehre: warum ist ein fis kein ges?

5 Antworten

Also, um das vollkommen zu verstehen müsste man jetzt darauf eingehen, nach welchen Kriterien eine Tonleiter überhaupt aufgebaut ist und, nach welchen Methoden man ein Instrument überhaupt stimmen kann (da gibts nämlich einige...), das kann und will ich hier aber nicht machen, größtenteils, weil ichs selber nicht ganz verstehe^^ daher nur soviel:

Auf einem Klavier sind fis und ges die selbe Taste, sie haben aber in der Musiktheorie unterschidliche Funktionen, kommen in anderen Tonleitern vor ect. Die Existenz von "# und b -Noten" hängt nicht von einem Instrument ab, sondern der Tonart, in der ein Stück geschrieben ist, und du willst mir doch nicht erzählen, dass du mit deiner Mandoline nichts in F-Dur spielen kannst, weil da ein b vorkommt, oder?

Um zur Stimmung zurückzukommen: Ein Klavier ist so gestimmt, dass fis und ges der selbe Ton sind, das ist, wenn man sich streng an die Theorie hält, aber nicht der Fall, es gibt einen winzigen Unterschied in der Tonhöhe - Instrumente wie Streicher, die Töne stufenlos variieren können wären auch fähig, da einen Unterschied zu machen.

Ja,also bei einem fis wird ein normales f um einen halbton erhöht.das wäre auf dem klavier dann die schwarze taste,die genau nach f kommt.bei ges spielt man zwar die gleiche note,aber die note heißt ges,weil dabei die normale note g um einen halbton verniedrigt wird,auf dem klavier also die schwarze taste,genau hinter dem g.Fis und Ges sind also verschieden.noch fragen ?

Ein Fis hat ein Kreuz, kein b und wird mit dem F gespielt.Ges hat ein b und wird mit dem G gespielt.

Auch ich bin kein Fachmann, aber auf dem Klavier ist die Fis-Taste dieselbe wie die Ges-Taste. Ges gehört zur b-gruppe (1/2 Ton tiefer als G), fis zur #-Gruppe (1/2 Ton höher als F).

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