Extreme Angst vor Nadeln, Blut und Spritzen?

3 Antworten

Ich habe auch sehr starke Angst vor Nadeln und Spritzen, generell spitzen Gegenständen.

Ich habe mir eine Motivation gesucht, damit ich besser mit dieser Angst umgehe. Zum Beispiel spende ich gerne Blut, weil ich somit anderen Menschen helfen kann (obwohl ich Blut nicht immer sehen kann). Mir fällt es immer noch schwer mit den Nadeln und ich kriege da tierische Angst, aber das ist so eine Methode, die für mich ganz gut klappt.

Auch, wenn ich eine Spritze kriege, denke ich mir: "Die wollen mir ja nur helfen, die wollen mir nichts Böses, ein kurzer Pieks und dann ist es vorbei". Es hilft mir auch gut, wenn ich eine Spritze bekomme, mich mit irgendwas abzulenken.

Es ist immer gut, wenn man seine Ängste mitteilt. So werden Ärzte nochmal anders auf den Patienten eingehen.

Ich hoffe, dass dir das hier irgendwie hilft!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Hallo, erstmal danke für deine Antwort! Naja, ich bin sowieso schon in der ganzen Arzpraxis bekannt als die, die immer Drama macht xD Nach ewigen Streitereien reden sie mir gut zu und machens dann schluss und endlich. Zum Glück muss ich mich ja nicht sehr oft impfen lasen, aber im Alltag habe ich schon Probleme. Ich kann meine Mitschülerinnen ja schlecht bitten ihre Ohrringe auszuziehen, oder? Dazu kommt, dass ich ein sehr tollpatschiger Mensch bin und mich deshalb sowieso immer schneide, auch an Blättern. Darum habe ich jetzt eine generelle Angst vor allen spitzen Gegenständen

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@thierrylegend88

Guck halt echt, dass du dir eine Motivation suchst. Ein Grund, wofür du eine Spritze kriegst.

Wie in meinem Fall: Ich spende Blut, weil ich damit kranken Menschen helfen kann, gesund zu werden.

Oder aber: Ich bekomme eine Impfung, weil es mir danach besser geht.

Ich gucke immer weg und bitte den Arzt manchmal sogar darum, mir zu sagen, wenn es losgeht. Denn für mich ist es erstrecht schlimm, wenn der Pieks ganz plötzlich kommt. Hat bisher auch immer gut geklappt und hat auch keiner was gegen gehabt.

Bis dahin wünsche ich dir alles Gute!

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Ich hab meine Angst vor Nadeln teilweise furch Plasmaspenden bezwungen.

Wobei es derweilen nur in den Arm möglich ist.

Bei Bauch oder Schenkel kriege ich immernoch die Panik.

Ich weiß nicht wie genau ich es in den griff bekommen habe.

Ich dachte nur eben das wenn ich Plasmaspende muss ich eine halbe Stunde mit einer Nadel im Arm auskommen, denn wenn ich sie einfach so rausziehe, könnte ich verbluten etc.

Nach 6 Monaten geht mein Puls zwar immer noch hoch, aber solange ich nicht hinsehe ist es auszuhalten.

Nicht ideal aber ok

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Was sind Plasmaspenden?😅 Also bei mir gibt es auch spezielle Orte, wo ich besonders Angst habe. Z. B Ohren, Bauch, Hände, Finger und Ellenbogeninnenseiten.

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@thierrylegend88

Plasmaspenden sind wie Blutsoenden nur das es länger dauert und du es häufiger tun kannst (alle 3 Tage)

Plasma wird besonders für Medikamente znd fpr die Gorschung benötigt.

Du liegst, während eine Maschine, durch einen Schlauch mit einer Nadel verbunden, Blut aus deinem Körper in einen Behälter pumpt, es dann vom Plasma trennt und das restliche Blut zurück pumpt. Dein Körper bildet das Plasma sehr schnell wieder nach.

Plasmaspenden bringt auch Geld. Etwa 20-25 Euro pro Spende für den Zeitaufwand, es gibt was zu trinken und es gibt einen kostenlosen Gesundheitscheck alle 7 Wochen.

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@Histekia

Oh, das wäre wohl definitv nichts für mich, obwohl es natürlich gut ist so anderen Menschen zu helfen

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Bald gibt es keine Spritzen mit Nadeln mehr.

Was soll denn das jetzt heissen? Ausserdem, hast du meine Frage überhaupt gelesen? Scheint nicht so

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@goodgame007

Warum denn nicht? ^^ Ausserdem habe ich ja nicht nur vor Spritzen Angst, sondern generell vor Blut, Nadeln und Verletzungen

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@thierrylegend88

Es wir in ca 5 Jahren ein Gerät erscheinen, dass die Spritze ersetzt. Dabei wird ein Wasserstrahl gebündelt und ein Mini Loch in die Haut gebohrt. Das spürt man fast gar nicht. Und man kann es auch mehrmals benutzen

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