Ob es genau 2045 wird, weiß ich nicht. Aber die Frage ist nicht ob, sondern wann. Überbevölkerung stellt sich eigentlich gar nicht als großes Problem dar. Nur Menschen, die im Wohlstand leben könnten sich das leisten. Und wir sehen ja, dass wir gerade in Deutschland ein negatives Bevölkerungswachstum haben. Auch wenn viele Menschen unsterblich sind, werden davon welche sterben durch Selbstmord oder Unfälle. All das führt dazu, dass die Bevölkerung eher langsam wächst. In der Zeit haben wir die Möglichkeit unsere Rasse zu expandieren. Wir können andere Planeten besiedeln oder Raumstationen bauen. Aber im Moment wäre die Menschheit noch nich bereit für so ein Mittel. Aber bereit war die Menschheit noch nie bei großen technologischen/gesellschaftlichen Veränderungen

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Ich stimme dir nicht zu

Zuerst einmal: Ich finde das Schulsystem in Deutschland auch nicht perfekt. Jedochmacht es keinen Sinn nur das zu lernen was man auch selbst lernen will. In der Schule lernt man eben, auch mal für Sachen zu arbeiten, die einen vielleicht gar nicht interessieren. So ist das im späteren Leben auch, es ist eben nicht immer so wie es einem passt. Man lernt dadurch erst wie man richtig lernt, wie man eigene Konzeote entwickelt und Lösungen findet. Soetwas wie Werbung analysieren (was ich eigentlich gar nicht so unwichtig finde) kann auch auf andere Dinge übertragen werden. Man lernt dadurch wie man etwas analysiert und das ist in jedem Beruf wichtig. Durch das breite Allgemeinwissen was man erlangt, kann man sich auch schneller in neue Themengebiete einarbeiten. Auch wenn viele sagen dass sie z.B. Schulmathematik nie wieder gebraucht haben liegen falsch. Auch hier geht es wieder vor allem darum, den Schülern ein Gefühl für abstraktes Denken zu geben

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Nein ist es nicht. Es wird halt nur hochgepusht von den Medien. Du kannst an jedem Medikament oder an jeder Impfung sterben wenn du Pech hast.

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Warum scheitert dieses Argument für Gottes Existenz?

Ich lese immer wieder die Behauptung in diesem Forum, dass es keine objektiven Argumente für die Existenz Gottes gäbe. Diese Aussage ignoriert aber einfach mal 2500 Jahre der westlichen intellektuellen Tradition und die Argumente, die sie hervorgebracht hat. Klar, dass heißt nicht, dass irgendeiner dieser "Beweise" wirklich gültig ist, aber wer sie einfach so ignoriert, macht es sich zu leicht. Daher wollte ich Euch kurz eines dieser Argumente vorstellen und fragen, warum ihr glaubt, dass es letztlich scheitert. Hier das Argument, das von Aristoteles inspiriert ist und auch von Thomas von Aquin in einer etwas anderen Form in seinen fünf Wegen aufgegriffen wurde:

Wir sehen, dass es Veränderung in der Welt gibt. Jede Veränderung ist die Aktualisierung eines Potenzials. Wasser zum Beispiel hat das Potenzial zu kochen. Wenn wir das Wasser erhitzten, wird dieses Potenzial aktualisiert. Wir sehen aber, dass der Übergang von Potenzial zu Akt immer eine Ursache voraussetzt, die schon im Akt ist. Alles, was Potenzial hat, braucht also eine Ursache in Akt, um sein Potenzial zu aktualisieren. Wenn diese Ursache nun auch wieder selbst Potenzial hat, braucht auch sie wieder eine Ursache in Akt, die sie aktualisiert. Es entsteht also eine Kausalkette.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder diese Kausalkette hat einen Anfang und ein erstes Glied oder die Kausalkette geht ins Unendliche zurück. Es gibt nicht mehr Möglichkeiten. Dass die Kausalkette aber ins Unendliche zurückgeht, ist unmöglich, weil wir sonst keine Veränderung jetzt hier in dieser Welt beobachten würden. Ein Zug bewegt sich auch nicht, nur weil wir unendlich viele Wagons dranhängen, sondern nur wenn es am Anfang eine Lokomotive gibt, die den ersten Wagon zieht. Nur dann können wir einen Wagon beobachten, der sich bewegt. Wir sehen also, dass die Kausalkette ein erstes Glied hat. Diese erste Ursache ist also selbst unverursacht und hat damit kein Potenzial, denn wenn sie Potenzial hätte, bräuchte sie wieder eine Ursache... Die erste Ursache ist also purer Akt (actus purus). Diesen "puren Akt" oder unverursachte Ursache ist, was wir Gott nennen. Ich könnte jetzt noch ausgehend von diesem Argument weitere Eigenschaften des "puren Aktes" beweisen, wie seine Immaterialität oder dass er auserhalb der Zeit existieren muss aber ich glaube, das reicht erstmal...

Würde mich wirklich interessieren, warum ihr glaubt, dass dieses Argument nicht schlüssig ist.

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Für mich ist das leider kein Argument. Für mich ist das einfach grundlegende Physik. Woher willst du wissen dass es nur diese zwei Möglichkeiten gibt? Nur weil wir hier in auf der Erde einen linearen Zeitablauf haben und uns in der dreidimensionalen Welt bewegen, heißt das nicht, dass dies überall so ist. Die meisten Menschen machen einen Fehler, wenn sie über sowas nachdenken. Viele schließen von der Erde aus auf das ganze Universum. Aber das ist der Fehler. Es gibt vielleicht Orte im Universum in denen es überhaupt keine Zeit gibt. Oder ein noch besseres Beispiel ist die Quantenwelt. Die verläuft auch nach ihren eigenen Regeln und hat (fast) nichts mehr mit unserer "normalen" Physik zu tun

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Bild Zeitung ist ja auch eher etwas für den ungebildeteren Teil der Bevölkerung

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Die Technologie wächst rasent schnell. Exponetiell sogar. Das besagt Moores Law und das ist auch genau so

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Ja es Sterben überdurchschnittlich viele Stars an Drogen

Es gibt im wesentlichen 2 Gründe warum man in solchen Situationen Drogen nimmt:

1. Man kann den ganzen Erfolg nicht mehr verkraften. Die Liebe zur Musik macht einen fertig, weil sie alles zerstört.

2. Um schneller und kreativer Arbeiten zu können arbeitet man auch oft mit Drogen. Z.B. LSD oder Gras

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Ich sehe darin schon eine Gefahr. Die Unternehmen sammeln die ganze Zeit Daten über uns. Was wir mögen, wann wir online sind und was wir uns genau anschauen. Das wird durch künstliche Intelligenz ausgewertet und ein Profil angelegt. Das ist sehr gefährlich und kann eben auch zu Manipulationszwecken eingesetzt werden wie bei der Trump Wahl. Ich bin dafür dass diese Daten hoch versteuert werden.

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