Erfahrung mit flüssiger Raufaser?

4 Antworten

Ich habe gute Erfahrungen mit der flüssigen Raufaser gemacht. Aus der Not heraus. Ich tapeziere oder renoviere die Wohnung immer selbst. Aber im Büro war Raufaser an der Decke. Und ich kann keine Decken tapezieren. Da bekomme ich einen Anfall. Als flüssige Raufaser besorgt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Sauerei hielt sich auch in Grenzen. Würde es immer wieder machen.

Wenn es dir auf den rustikalen Rauhfasereffekt, besonders in grober Körnung ankommt, greife lieber zur Tapete :-)

Die Holzteile in der flüssiger Rauhfaser sind sehr klein, müssen permanent aufgerührt werden um ein gleichmäßiges Bild zu erzielen und da sie keine schützende Deckschicht haben, bröseln sie ab, wenn man ungeschickt dran lang läuft (Dielenbereich).

Weiterer Nachteil: die flüssige Rauhfaser gibt es nur in minderer Deckkraftklasse, da darf mal gerne auch zweimal streichen :-(

Falls du hier an Arbeitserleicherung denkst, wie wäre es alternativ mit Präge- oder Vinylschaumtapeten, die ähnlich leicht zu verarbeiten sind wie Rauhfaser, aber nicht getrichen werden müssen (aber durchaus gestrichen werden können)?

G imager761

Kleb lieber Tapete an Wand oder Decke! Das macht eine riesen Sauerei und man muß ständig in der Farbe rühren!

Danke für die Antwort

0

Lieber Tapete, da man sie wieder problemlos entfernen kann.

Außerdem wird es deutlich gleichmässiger!

Die flüssige Variante wäre m.E. nur sinnvoll für Industrieobjekte .

Danke

0

Was möchtest Du wissen?