DSLR mit 100.000 Auslösungen?

6 Antworten

Also wenn du eine preiswerte Kamera kaufen willst, um in die Fotografie ohne Automatikmodus einzusteigen, spricht nix gegen eine Kamera mit 100k Auslösungen. Auch die 60D ist nicht schlecht, ist auch meine Zweitkamera. Du solltest halt nur wissen, das du sie nicht mehr lange nutzen kannst, und sie deshalb nur für den Zeitraum nehmen, in dem du dich in die Fotografie einarbeitest und dir dann 'deine' Kamera zulegen.
Aber unabhängig davon sag ich, 300€ für ne 60D mit 100k Auslösungen? Das ist deutlich zu viel!

Neues Update:

Es handelt sich um 53.998 Auslösungen. Davor wurde mir "ca. 100.000" gesagt. Aber nach dem Auslesen kam obere Zahl raus. Lohnenswert?

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Ich würde abraten eine Kamera mit 100.000 Auslösungen zu kaufen , da diese wahrscheinlich nicht mehr sehr lange halten die 60D ist für 100.000 Auslösungen laut Canon ausgelegt natürlich können es auch weniger oder auch deutlich mehr sein aber ich würde dennoch von einer Kamera mit 100.000 Auslösungen abraten.

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Es handelt sich um 53.998 Auslösungen. Davor wurde mir "ca. 100.000" gesagt. Aber nach dem Auslesen kam obere Zahl raus. Lohnenswert?

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Entschieden zu teuer bei 100K Auslösungen, ansonsten eine sehr gute Kamera! Für den Preis bekommst Du auch schon einen gebrauchten 700D Body. Neben dem schwekbarem Display kannst Du auch noch einen 7 Zoll HDMI-Kontrollmonitor oder größer anschließen.

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Es handelt sich um 53.998 Auslösungen. Davor wurde mir "ca. 100.000" gesagt. Aber nach dem Auslesen kam obere Zahl raus. Lohnenswert?

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@TheMuffinMan

Wenn die Kamera auch optisch einen gepflegten Eindruck macht, ist gegen den Preis nichts einzuwenden. Ein Schnäppchen ist sie aber nicht unbedingt. Wieviel Erfahrung hast Du generell mit DSLRs und wieviel überhaupt mit der Fotografie.

Der Trend geht augenblicklich nämlich weg von den Spiegelreflexen hin zu den spiegellosen Systemkameras. Canon hat diesen Trend etwas verschlafen und tut sich noch etwas schwer, die erste spiegellose, die EOS M ist technisch leider ein wenig zurückgeblieben. Das Display kann man nicht frei bewegen und der Autofokus ist nicht der schnellste.

Ich habe dennoch umgestellt, ich behelfe mich mit einem externen 7 Zoll Display, da die Kamera eine HDMI-Ausgang hat. Gebrauchtpreis war für eine überholte Kamera mit 3 Monaten Garantie 150 €, dafür hat man 18 MP, man kann FullHD filmen und das Beste ist, das ich alle Objektive meiner alten 450D weiter benutzen kann. Für einen Einsteiger eigentlich eine optimale Kamera, klein und nicht so viele Kinkerlitzchen, welche die Bedienung für einen Einsteiger nure erschweren und von denen der Profi nur einen kleinen Teil wirklich braucht.

Ich fotografiere inzwischen schon seit mehr als 35 Jahren mit Spiegelreflexen, bin also kein Einsteiger und trotzdem einigermaßen begeistert. Ich denke meine nächste Kamera wird die EOS M10 oder ein Nachfolger, dann werden auch die kleinen Kinderkrankheiten Geschichte sein. Ich habe auch noch eine Panasonic Lumix G3, welche mir technisch etwas besser gefällt, obwohl sie eigentlich wieder zuviele Kinkerlitzchen ha. Leider ist die Objektivauswahl für diese Kamera (noch) nicht so besonders und auf dem von mir bevorzugten Gebrauchtmarkt gibt es fast garnichts.

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