Unschärfe kann vom Objektiv oder der Kamera ausgehen, Rauschen nur von der Kamera. Bei einem Sturz ist meistens der AF-Motor, bzw. das Plastikgetriebe beschädigt. Wenn dort z.B. ein Zahnrad betroffen ist, kann es durchaus zu Unschärfen kommen, aber man hört dann i.d.R. Geräusche beim Fokussieren.

Ich würde auf jeden Fall eine Überprüfung durch einen Fachmann oder Canon-Profi vorschlagen, Garantie gibt es aber für selbstverschuldete Defekte nicht. Sollte das genannt Objektiv defekt sein, ist eine Reparatur teurer, als der Kauf eines guten gebrauchten Kitobjektivs in der Bucht.

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Das könnte an der Brennweite liegen. Je kürzer diese ist, desto mehr wird die Plastizität der Aufnahme verändert. Bei einem Tele wird alles sehr flach und scheint in einer Ebene zu liegen. Bei einem Weitwinkel werden alle dichter am Objektiv stehende Objektteile (Körper)extrem vergrößert zu den weiter entfernt liegenden Objektteilen dargestellt.

Bei einem extremen Weitwinkel kann zum Beispiel die ausgestreckte Hand doppelt so groß wie der Kopf erscheinen. Möglicherweise ist es dieser Effekt, der Dich hier irritiert. Die Geschichte mit dem Spiegelbild im Verhältnis zum Bild auf einem Foto, die hier genannt wird, hat auf die Körperausmaße keinen Einfluss, sondern nur auf das allgemeine Aussehen.

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Um diese Frage zu beantworten, wäre die Angabe des Kameramodells hilfreich, denn das Verhalten des Autofokus ist modellabhängig. Im Liveview-Modus funktionieren manche Modelle nur durch Nachführung per Auslöseknopf, wenn sie über noch keinen Phasen-Autofokus verfügen.


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Für den Betrag bekommst Du auch schon ein 50mm f/1,4 - vorausgesetzt Du suchst ein Normalobjektiv. Die gibt es in M42 zwischen 60 und 120 € bei Ebay und ein Adapter für den EF-S Anschluss kostet ca. 10 €.

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Laden nein, da ist Dauerbetrieb nur mit einem Netzadapter möglich (ACK-E6), per USB geht es leider nicht. Eine Live-PreView per HDMI-Ausgang müsste gehen, bei meiner EOS M3 geht es jedenfalls. Das Kabel richtet sich nach den Aus-/Eingängen, vermutlich Mini- oder MikroHDMI auf NormalHDMI.


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Das Bild wirst Du hier kaum hinbekommen, da die Milchstraße von hier aus nicht so zu sehen ist. Des Weiteren steht es mit der Lichtverschmutzung hier fast überall nicht zum Besten, vielleicht noch irgendwo in einer mondlosen Nacht und einem stillen Tal in der Eifel oder sonstwo in der Pampa. Darüberhinaus brauchst Du ein astronomisches Stativ mit siderischer Nachführung, da ansonsten bei den erforderlichen Belichtungszeiten Bewegungsunschärfen auftreten, die die Sterne als Streifen erscheinen lassen.

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Das ist je nach Typ, Anlass und Temperament anders. Niemand geht mit Nikes und Leggins auf einen Ball oder eine Beerdigung und wer etwas strammere Schenkel und einen ausladenden Po hat, wird sicher auch die Leggins, Hotpants oder Miniröcke meiden. Man kann mit Kleidung viel hervorheben oder auch verstecken, sowohl im negativen als auch im positiven Sinne.

Egal um was es geht, es muss passen. Nicht jeder Typ und nicht jede Figur kann alles tragen und nicht jeder Anlass erlaubt die freie Auswahl. Wer dafür ein Händchen hat, kommt gut dabei weg und wer ständig in die falsche Kiste greift, sieht immer öfter weniger stylisch aus.

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Es wird doch sicherlich Adapter für M42 (x 1) oder T2 (M42 x 0,75) geben, für die es wiederum Adapter für viele Systemkameras gibt.

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Eine Kamera ist ein sehr persönliches Werkzeug, weswegen ich empfehle, nicht zu sehr auf andere zu hören bei der Kamerawahl. Jede Mutter liebt ihr Kind, deswegen wirst Du hier in den meisten Antworten hören, wie gut die Kamera ist, die der Beantwortende selber benutzt und/oder die ihm gefällt! Neben der Tatsache, dass die Kamera gut in der Hand liegen, bestimmte Funktionen ausführen muss, die man von ihr erwartet und der Benutzer gut mit der Bedienung zurecht kommen muss, ist für den Fragesteller die Frage wichtig, ob sie diese Kriterien wirklich erfüllt und wie sie ihm optisch und haptisch gefällt.

Die Frage, ob Du überhaupt schon Erfahrung mit der Fotografie hast, ist ebenfalls wichtig, denn für erfolgreiches Arbeiten steht weniger der Body der Kamera im Vordergrund, sondern in erster Linie derjenige, der den Auslöser betätigt und danach erst einmal die Optik, durch die aufgenommen wird. Erst danach kommen die Kamera und ihre Fähigkeiten. Bei der Kamera ist neben den zur Verfügung stehenden Funktionen noch der Aufnahmesensor wichtig, der zusammen mit dem Objektiv maßgeblich für die Bildqualität zuständig ist.

Dabei ist die Behauptung, je mehr Pixel Auflösung, desto besser nicht immer richtig. Die Dichte der Pixel und die Technologie spielen eine wichtige Rolle. Ein 24 x 36 mm großer Sensor mit 18 Megapixel ist wesentlich besser, als einer mit gleicher Pixelanzahl aber einer Größe von 22,2 x 14,8 mm oder gar nur von 5,4 x 4 mm, wie er in Kompaktkameras vorkommt. Das hat seine Ursache zum einen in der Tatsache, dass sich dicht benachbarte Pixel gegenseitig beeinflussen und zum anderen, dass die Wärmeabfuhr bei kleinen Sensoren schlechter ist und somit die Fotos schneller verrauscht sind.

Der beste Aufnahmesensor macht aber auch keine guten Bilder, wenn das Objektiv von schlechter Qualität ist. Wie bei einer Kette das schwächste Glied die Stärke bestimmt, ist auch hier eine gute Abstimmung zwischen Sensor und Objektiv maßgeblich für die Qualität und Vergrößerungsfähigkeit der Fotos. Dabei sind heutzutage bei den hochwertigen Systemkameras die Sensoren den Objektiven weit überlegen, Standardobjektive können die heutigen Sensoren kaum ausreizen, dafür sind schon sehr teure Objektive der Spitzenklasse erforderlich, deren Preise schnell die Größenordnung von Kleinwagen überschreiten können.

Welcher Typ Kamera es sein soll, hängt davon ab, welche Art von Aufnahmen der Benutzer damit realisieren will und natürlich auch, ob er professionell, semiprofessionell oder rein privat fotografieren möchte und wie viele Aufnahmen damit täglich gemacht werden sollen.

Also ist die erste Überlegung:

1.) Soll es eine kompakte Kamera sein, die man für Aufnahmen, die ins „Familienalbum“ sollen, benutzen will und wovon keine Drucke im Posterformat erwartet werden?

2.) Soll es eine Bridgekamera sein, die etwas größer ist, Aufnahmen in etwas besserer Qualität macht und schon über ein paar Funktionen verfügt, die besondere Fotobereiche ermöglichen.

Bei diesen beiden vorgenannten Kameraarten muss man noch entscheiden, wie groß der Zoombereich des Objektivs und die Pixelanzahl des Aufnahmechips sein sollen. Auch muss sich der Käufer die Frage stellen, ob er mit der Kamera Videos aufnehmen möchte.

3.) Soll es eine semiprofessionelle Systemkamera mit oder ohne Spiegel sein und welche Erwartungen stelle ich an das zur Verfügung stehende Objektivsortiment in Beziehung auf Vielzahl, Qualität und Preisbereich? Welche Mindestanforderungen habe ich an Auflösung und andere Funktionen, wie ISO-Bereich, Serienaufnahmen, Videofunktionen u.v.m.?

4.) Soll es eine professionelle Systemkamera mit oder ohne Spiegel sein, welches Aufnahmeformat soll sie haben, Mittelformat, KB-Vollformat, APS-C oder MFT? Welche Erwartungen stelle ich an das zur Verfügung stehende Objektivsortiment? Welche Anforderungen habe ich an Auflösung und andere Funktionen, wie ISO-Bereich, Serienaufnahmen, Videofunktionen u.v.m.?

Also solltest Du besser ein Fachgeschäft aufsuchen, dort die ein oder andere Kamera in die Hand nehmen und Dich beraten lassen, welche Funktionen sie haben, welche Objektive es dafür gibt, was sie taugen und kosten und wie ausbaufähig sie sind! Ob Du sie dann dort auch kaufst oder im vielleicht preiswerteren Versandhandel, ist eine andere Frage.

http://www.torfmauke.de

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Mit einem guten Bildbearbeitungsprogramm lässt sich das doch ganz einfach korrigieren!

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Wir haben früher gelernt, dass wenn das DAS durch dieses oder jenes ersetzt werden kann, wird es mit einem s geschrieben.

"Als gelernter Bäcker bin ich den Umgang mit Teig gewohnt, dies(es) natürlich eine saubere und präzise Arbeitsweise voraussetzt. "

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Ich mache das mit einer unformatierten CD, so wie sie aus der Packung kommt. Funzt problemlos!

SO geht's auch mit einer DVD, aber warum willst Du eine DVD darauf verschwenden?

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Warum willst Du überhaupt, dass er seinen Glauben wechselt? Glaubenssachen kann man nicht einfach wechseln, wie eine Unterhose, auf keinen Fall, wenn man wirklich tief gläubig ist! Sonst könntest ja genauso gut Du wechseln!

Ich persönlich glaube nicht und bin der Ansicht, dass der Glaube schon genug Schaden unter den Menschen angerichtet hat und bis auf den Buddhismus will ich da keine Glaubensgemeinschaft ausnehmen.

Jeder soll von mir aus gerne an etwas Höheres glauben, aber wenn es mit dem sogenannten Bekehren losgeht, hört für mich die Freundschaft auf. Das Motto "Willst du nicht mein Bruder (im Glauben) sein, dann schlag ich dir den Schädel ein", hat doch wohl schon genug Schaden angerichtet und wird augenblicklich leider hauptsächlich sogar im Namen des Islam geführt.

Wenn Du ihn liebst, dann lässt Du ihm seinen und er Dir deinen Glauben, und gut ist's. Kinder sollten später so erzogen werden, dass sie eines Tages frei entscheiden können, ob und an was sie glauben wollen!

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Wenn Deine Nahrungsaufnahme gleich mit der verbrannten Energie bleibt, nimmst Du natürlich nicht zu. Allerdings kann eine einseitige Ernährung sehr schnell zu Mangelerscheinungen führen.

Es ist auf jeden Fall wichtig, sich abwechlungsreich zu ernähren und gegebenenfalls den Bedarf mit Nahrungsergänzungsmitteln zu decken, wenn es unbedingt einseitig sein muss.

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Hund pinkelt in der Box?

Hallo, ich habe ein Welpe von Bicon Frise, sie ist 9 Monaten. Ich habe ein Problem und es bleibt bestanden. In der Nacht und wenn wir arbeiten (Ich nur 2 Stunden weg) schläft sie in Box, so habe ich auch stubenreinheit trainiert bei meiner großen DSH und hat prima funktioniert! Die konnte schon mit 5 Monaten problemlos ohne Box schlaffen. Bei der kleine Rasse ist es in die Länge gezogen. Wenn sie in der Wohnung läuft pisselt sie, sie meldet sich nicht. Jede 3 Stunden gehe in Garten und jetzt schon seit 7 Monaten, habe sie ab 8 Woche. Zu Hause darf sie jetzt ohne Aufsehen nicht laufen, hab ihr angewöhnt das die auf ihr Sofaplatz bleibt, wo ihre Decke liegt. Wenn ich Zimmer wechsel, dann wird die Decke mit genommen. Aber das Problem ist so, ich komme zum Box, neben schläft die DSH und wacht, ich schnalle die Hundin an zum spazieren. Die kleine schaut mich an und pisselt ganz viel unter sich in Box. Hab schon versucht sie zu erst auf den Arm zu nehmen, aber ich bin nicht so schnell, sie macht in Box bevor ich die Box aufmachen kann. Will keine Hektik haben oder verursachen, mache so wie immer, setzte mich auf dem Boden, beachte sie nicht, mache normal die Box auf . Sie schaut mich an und pisselt :( Ich muss sie immer tragen, ich kann nie sie auf den Boden bis nach drausen los lassen, da sie sofort abhaut, pisselt dann auf den Teppich. Also langsam verliere ich die Nerven! Ich will normal in der Wohnung sie haben und wenn sie mal muss, einfach raus gehen und nicht gleich hoch heben um pisseln zu verhindern! Und mit 9 Monate muss das ja schon weg sein.. Bin verzweifelt und danke für ihre Tipps. Ps, hab sie mal versucht nicht mit zu nehmen, zum spazieren, wenn sie schon in Box machte. Als Bestraffung quasi, nach 10 min kakte sie aus dem Protest und war voll. Das macht doch kein normale Hund.. Deswegen mache ich das nie, gepissel reicht mir schon.

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Es kann sein, dass sie aus Angst oder auch aus Freude pieseln, aber dann kneifen sie entweder bei Angst den Schwanz ein und senken den Kopf oder sie wedeln wie verrückt aus Freude mit dem Schwanz.

Ansonsten sollte sie nicht immer genau dann pieseln, wenn man sie aus dem Korb nimmt, da scheint irgendetwas mit der Sozialisierung schief gegangen zu sein, etwas in Eurer Beziehung scheint nicht zu stimmen oder der Hund ist krank.  

Ich würde den Hund einem Tierarzt vorstellen und/oder, wenn der keine Ursache feststellen kann, einem guten Hundetrainer. Von Deiner Beschreibung her kann ich so schlecht helfen, ich müsste mir schon ein persönliches Bild machen können, was hier nun mal nicht möglich ist.

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Damit hat die Kamera nicht allzuviel zu tun, nur die Größe des Aufnahmesensors hat darauf einen Einfluß. Mit größerer Brennweite und größerer Blendenöffnung verringert sich die Schärfentiefe, so dass Vorder- und Hintergrund unscharf werden.

Die Sensorgröße hat auch einen gewissen Einfluss, je größer der Sensor, desto kleiner wird auch hier der Bereich der Schärfe. Man sucht sich eine Einstellung, wo die Augen im Schärfepunkt liegen und der Schärfentiefebereich zwischen 30 cm und 100 cm liegt.

Dazu braucht man aber ein sehr lichtstarkes Objektiv, mit den normalen Kitobjektiven wird es schwierig. Portraitobjektive solten schon mindestens eine Lichtstärke von f/1,8 haben. Besser noch wäre f/1,2 - aber leider nicht bezahlbar.


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Obst und Gemüse, ausgenommen Kohl, sind für den Hund kein Problem. Solange er nicht an Kohl, scharf gewürzte oder gezuckerte Dinge gelassen wird, ist alles im grünen Bereich. Gefährlich für den Hund ist aber Schokolade, die könnte ihn sogar umbringen. Kohl ist wegen seiner blähenden Eigenschaft auch nicht angeraten und rohes Schweinefleisch ist ebenfalls absolut tabu.

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Da der Hund sehr gut im Lesen von Körpersprache ist, benutze ich für die Futterfreigabe Handzeichen. Ich mache eine Wischbewegung mit der Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger in Richtung Futter. Für Freigaben aus "Platz" oder "Sitz" benutze ich das Kommando "Komm".

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