Drücken viele Lehrer ein Auge zu, wenn es bei Prüfungen strenge Regeln gibt?

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5 Antworten

Gerade bei Prüfungen wird eher nochmal besonders darauf geachtet dass gewisse Regeln eingehalten werden, als in normalen Klausuren.

Bei einer Klausur wurde bei uns z.B. eher mal gestattet dass man noch 5 Minuten länger schreiben durfte. In Prüfungen wurde exakt auf die Zeit geachtet.

In einer Prüfung steht auch für einen als Schüler mehr auf dem Spiel. Hier überlegen sich manche nochmal eher ob sie wirklich spicken möchten, als in einer normalen Klausur.

Reden während einer Klausur/Prüfung wurde bei uns von den meisten Lehrern unterbunden. Bei Fragen durfte man sich nur an den Lehrer wenden.

Wenn jemand (eindeutig) beim Spicken erwischt wird, wird wohl kaum ein Lehrer "ein Auge zudrücken". Manchmal ist es bei Abschlussprüfungen auch so, dass es eine zweite Aufsichtsperson geben muss.

Ob auf allen Blättern der Name draufsteht wurde von manchen Lehrern bei uns nach der Abgabe nochmal überprüft und man wurde sogar nochmal darauf hingewiesen, wenn dies nicht der Fall war.

Wenn etwas falsch abgespeichert wird und es nicht zu geordnet werden kann, wird es nicht gewertet.


Passiert das den Schülern oft oder drücken Lehrer meistens ein Auge zu? Findet ihr es gut und in welchen Situationen?

Soetwas wie Namen vergessen oder etwas falsch abzuspeichern kann mal in der Hektik oder aus Nervosität passieren.

Spicken geschieht hingegen vorsätzlich. Mich hat es zwar nie gestört wenn Leute spicken, wenn jemand aber wirklich eindeutig erwischt wird, sollte ein Lehrer schon konsequent sein.


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Kommentar von goali356
31.01.2017, 10:08

Danke für den Stern.

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Reden ist bei uns nur okay (bei manchen Lehrern), wenn es um ein weiteres Blatt Papier oder eine Frage zum Test geht. Untereinander sprechen ist natürlich verboten.

Spicken hat meistens eine Mahnung zur Folge, nur selten eine Sechs. Manchmal ignorieren Lehrer derartige Betrugsversuche allerdings auch absichtlich.

Mit Bleistift schreiben wird nur gewertet, wenn der Lehrer das vorher ausdrücklich erlaubt/fordert.

Namen vergessen gibt absolut gar nichts außer mal einen lustigen Kommentar, da man ja meist nachvollziehen kann, wessen Arbeit man gerade korrigiert.

Sachen falsch abspeichern weiß ich nicht, war bei uns noch kein Thema. Wird etwas nicht gefunden, im Zweifelsfall eine Sechs. 

Wenn du schon fragst: Meiner Meinung nach sollte man mit absichtlichen Betrugsversuchen härter umgehen...

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Lehrer wollen in erster Priorität ihre Ruhe und nicht zuviel aufreibenden Streit. Sie wollen sich auch nicht unnötig Haß durch Schüler zuziehen.

Wenn sie einen aufdringlichen Blick zum Banknachbarn sehen oder ein Gemurmel hören, läßt sich das nicht immer sauber beweisen.

D.h. da schauen auch mal Lehrer drüber weg.

Anders ists mit massiven eindeutigen Sachen, z.B. wenn ein Spickzettel herumgereicht wird oder auf der Taschenrechner-Unterseite klebt. Man muß schauen, daß die Sitten nicht zu sehr verwildern.


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Jaa wenn es nicht oft vorkommt

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Kommt auf den Lehrer/in an :D

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