Drogendealer hat mit meinem Handy telefoniert, was nun?

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6 Antworten

Belass es dabei und tu einfach so, als würdest du nie etwas von dem Kauf erfahren haben.

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Niemanden Anzeigen Klär das selber aber komm nicht hinterrücks mit der Polizei.
Verräter kann keiner gebrauchen von den Hinterfotzigen gibt es genug.
Vor was sollst du dich fürchten wen sich die Polizei mal bei dir meldet erzähl ihnen wie es war, du hast ja nicht gegen das Gesetz verstoßen

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Ist das ein guter Freund?(Das man das als Freund nicht macht brauche ich wohl nicht zu erwähnen) Wenn nicht würde ich im Zweifelsfall auch zur Polizei gehen denn wenn du denen das nachher erklären musst wird es schwer ^^ 

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nichts tun.

sollte die polizei seinen gegenüber im auge haben, (und nur in diesem fall taucht deine nummer jemals irgend wo auf) dann wissen sie, dass du nichts damit zu tun hast.

solltest du irgend wann mal deshalb vorgeladen werden, dann allerhöchstens als zeuge.

---> also einfach entspannt bleiben und die sache vergessen.

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Vergiss es und fertig, du hast nichts getan also lass dir von dem politischen System auch nichts gefallen, wem du dein Handy leihst ist alleine deine Sache ist ja auch dein Handy

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Hallo,

persönlich würde ich einen Drogendealer anzeigen, damit er sein Gift nicht weiter verkaufen kann. => Reine persönliche Meinung

Dienstlich würde ich es natürlich ebenfalls begrüßen, wenn du einen Straftäter, gerade einen Dealer und nicht einen Konsumenten den Kollegen melden würdest.

Für dich persönlich: Es ist eher unwahrscheinlich, dass auf dich jemals etwas zurückfällt. In der Rechtstheorie wäre sicherlich denkbar, das z.B. der Käufer überwacht wird und nun deine Handynummer auftaucht, aber das ist mehr als unwahrscheinlich. Sollte dieser Person genau dieser Verkauf irgendwann nachgewiesen werden können, könnte erstmal eine Mittäterschaft oder Beihilfe von dir im Raum stehen, da du ihm ja das Werkzeug, mit dem er seinen Handel angestoßen hat zur Verfügung gestellt hat. Aber wie gesagt, das ist äußert rechtstheoretisch und kann vor allem durch Beweislage entkräftet werden.

Unterm Strich:

Wenn es dir nur darum geht, zukünftige mögliche Probleme mit den Kollegen zu vermeiden, denke ich nicht, dass du dies melden musst.

Allgemein begeht die Person durch den Verkauf von Betäubungsmittel eine Straftat, weswegen ich aus dienstlicher und vor allem privater Sicht um eine Anzeigenerstattung bitten würde...

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