Dringend hilfe, Brief ans schulamt umschulung Förder/Sonderschule

4 Antworten

Ich würde den Brief so ähnlich wie du uns geschrieben hast verfassen und das Schulamt bitten dem Wechsel zuzustimmen. Erst wenn du eine negativen Bescheid bekommst, Widerspruch einlegen und einen Anwalt einen Brief schreiben lassen. Das hilft häufig am meisten, da viele Behörden Angst vor einem Streit mit einem Anwalt haben.

Hallo Ppeppi, ich arbeite selber in einer Schule von Rheinland-Pfalz. Sie meinten bestimmt mit Schulamt die zuständige Aufsichtsdirektion / behörde. Sie sollten unbedingt in Ihrem Schreibenangeben, dass es durch die Schule versäumt wurde, dass Kind im Förderportal einzustellen um eine Überprüfung durch die Förderschule einzuleiten. Zudem würde ich mich unbedingt mit der zuständigen Förderschule in Verbindung setzen und dort den Vorfall schildern. Evtl. können diese Ihnen weiterhelfen. Lieber Gruß

so wie hier.erkläre in deinem brief dem schulamt wie wichtig es für deinen sohn wäre auf eine förderschule zu kommen und bitte die jetztige direktorin oder den direktor der schule um hilfe.

Klassenwechsel in der Grundschule

Mein Sohn soll die 2.Klasse wiederholen. Super, dachte ich, dann gibt's auch andere Lehrkräfte. Ausgerechnet die schreiende Deutschlehrerin soll nun seine Klassenlehrerin werden. Er leidet sehr unter der Brüllerei. Kann ich einen Klassenwechsel beantragen? Und wie kann ich es begründen?? Die Lehrerin ist die Schulleiterin!!!!!

Danke!

piesie

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Kompetenzzentrum-Förderschule?

Mein Sohn hat heute von der Klassenlehrerin eine Einverständniserklärung über die Teilnahme am Kompetenzzentrum bekommen, mit der bitte, das wir es unterschreiben sollen.So wie ich es vertsanden habe möchte man mein Sohn in eine Förderschule schicken!?! Wenn das der Fall sein sollte, verstehe ich aber nicht, warum die Klassenlehrerin nicht mit uns darüber persönlich gesprochen hat, da wir vor kurzem einen Elternsprechtag hatten. Mein Sohn geht zur Zeit auf die 3.Klasse,Mathe ist er sehr gut, er kann lesen (langsam) und schreiben, wobei beim abschreiben macht er manchmal fehler wenn er sich beeilt,er ist schüchtern und hat auch Angst vor der Lehrerin weil Sie öfters schreien würde ( das haben wir auch von anderen Eltern gehört). Haben wir als Eltern nicht das Recht etwas dagegen zutun.

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Klassenwechsel in der Grundschule, in die Parallelklasse nur über das Schulamt?

Wir möchten gerne , dass unser Sohn von der 2A in die 2B wechselt. Also ein Klassenwechsel innerhalb einer Grundschule in Schleswig Holstein. Erst hat uns das die Schulleitung zugesagt (natürlich nur mündlich) und jetzt behauptet sie es ginge nur wenn wir einen Antrag an das Schulamt stellen. Bearbeitungszeit liege bei etwa einem halben Jahr.... Ist das korrekt, oder will sie nur verhindern, dass andere unserem "Beispiel" folgen. Schule ist in Schleswig-Holstein. Vielleicht hat ja jemand eine Antwort Gruß KikiHSV

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Mobbing auf der Förderschule

Hallo!

Zur Info: Mein Sohn ist 9 Jahre alt und geht in die 2. Klasse einer Förderschule.

Zur Situation: Seit einem Jahr wird mein Sohn von 3 anderen Kindern geärgert. Heute sprangen sie ihn wieder an beleidigt ihn und zogen an seinem Pullover. Mein Sohn suchte Hilfe bei einem Freund und bat ihn folgendes "Tret dem mal in den Hintern von mir".

Die Lehrerin wurde hinzugezogen und setzte mich in Kenntnis, dass mein Sohn hochkriminell sei und bezeichnete ihn als Lügner. Ich solle ihn doch besser erziehen und die Fehler bei ihm suchen.

Ich habe das Gefühl, sie würde die anderen Schüler auf ihn hetzen. Er kommt weinend nach Hause und hat Angst in die Schule zu gehen.

Was sagt ihr dazu? Was soll ich tun?

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Numerisch: 83 IQ Sprachlich-logisch 84 IQ Räumlich 55 Gesamt: "Eher unterdurchschnittlich!" Soll ich das Mathestudium fortsetzen?

Habe vor kurzem bei einer (man beachte: amtlich geprüften!) Psychologin wieder einen professionellen IQ-Test machen lassen und offenbar kamen wieder relativ (zum Durchschnittswert ähnlich alter (Test-)Probanden mit beliebigen sozialen Hintergrund!) geringe Werte heraus, sogar etwas unter einer Standardabweichung unter dem Gauß-Norm Wert von 100.

D.h, ich liege im Bereich derLernbehinderung, was im akademischen Bereich wohl mindestens einer leichten geistigen Behinderung entsprechen muss, weil ich wohl das Wesentliche aus einer Fülle von Daten hoher Informationsdichte herauszuschälen in der Lage sein muss und der Geschwindigkeitsaspekt in Anbetracht unserer heutigen rasanten Arbeitswelt wohl kaum vernachlässigt werden darf! (without time, there is no proper rhyme!

Hat es Sinn mein Mathestudium (Bachelor!) fortzusetzen, wenn ich erst die Hälfte der Prüfungen in etwa 7 Jahren geschafft habe? Was sind hier die Erfahrungswerte von euch, hat man realistische Chancen Differenzialgleichungen und Funktionalanalysis (auf einem highly theoretic level) mit dem IQ zu verstehen?

Ich hab mal gelesen, dass es (rechenschwache) Sonderschüler gegeben haben soll, die selbstständig Mathematiker geworden sind. Könnt ihr mir das bestätigen?

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warum gibt es eigentlich NUR Förderschulen und Normale Schulen?

Hallo,

bevor ich jetzt meine Frage stelle unterstellt mir bitte nicht, dumm zu sein, weil ich diese Frage stelle, dann diese ist wirklich ernst gemeint und in meinen Augen sinnvoll.

Also es gibt ja den Durchschnittlichen Schüler. Es gibt Schüler die unter diesem Durchschnitt liegen, weil sie vielleicht Lernbehindert oder emotional unreif o.ä. sind. Für diese Schüler ist es häufig fast unmöglich auf eine Regelschule zu gehen, da diese für den durchschnittlichen Schüler gemacht ist. Also wurde ein Konzept von Förderschulen ausgearbeitet auf diese können die Kinder, die die Durchschnittsleistungen erbringen könen hingehen. Förderschule sind kostenfrei und diese sind für fast alle erreichbar.

Dann gibt es aber noch die andere Seite. Schüler, die mit ihren Leistungen über dem Durchschnitt liegen, weil sie hochbegabt sind. Für diese Schule ist das Schulleben auch häufig kaum zu bewältigen. Diese Schüler können dann mal eine Klasse überspringen, aber das hilft ja auch häufig nicht. Und für einen überdurchschnittlichen Schüler ist es eben so schwer sich weniger anzustregen, wie für den unterdurchschnittlichen sichmehr anzustrengen.

jetzt gibt es auch ein paar Hochbegabten Schulen. Aber diese sind meisten Privatschulen und sehr teuer. Außerdem gibt es nur sehr wenige. In vielen Städten gibt es gar keine Schulen für hochbegabte. warum ist das so? ich denke der Regierung oder der Schul/bildungsministerin musste doch klar sein, dass es eben so schwer ist sich weniger anzustrengen als sich mehr anzustrengen. Ich finde es in einer Weise zimlich ungerecht, dass es dir Durchschnitschule gibt, die Unterdurchschnittschule, aber keine Überdurchschnittschule.

weiß jemand warum das so ist?

danke

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