Die Politik und geschichtliche Ereignisse spielten für den Impressionismus keine große Rolle, richtig?

2 Antworten

Man/ frau / Kid sollte dabei nicht völlig vergessen, das es die Politik und die daraus  abgeleiteten, gesellschaftlichen Zustände  und Zusammenhänge oft erst sind, die éin Lebensgefühl ergeben/ erzeugen, Möglichkeiten abgeben, eröffnen, so und anders, kritisch etc,. zu arbeiten und künstlerisch tätig zu sein, .!

Künstler wollten damals (Dieter Bohlen ist überall?) nicht  unbedingt nur Gross rauskommen, sondern gesehen werden, haben Positionen erarbeitet, sich bisweilen auch widerständig gezeigt und gerade im "Impressionismus" daran gearbeitet, eine neue Sichtweise zu entwickeln, siehe auch die jeweiligen Kunst- Epochen vorher, etc.

Also meist Inhalte bearbeitet und nicht "irgendwie" rum-ge-posed", .!


Der Imprssionismus war gewiß kein Verfechter des Imperialismus, schließlich hatte er eine humanistische Grundhaltung.

Ja, sie schufen sich eine Scheinwelt und Motive waren leben, tod, kunst und liebe. eine sehr unpolitische epoche...

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@Magdalena1111

sie war indes optimistisch ausgerichtet und frei von Dekadenz, was dann später so manche Kunstrichtung auszeichnete.

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@Saatgut

Vertrittst du immjer so unspezifische All-Gemeinplätze,
Quellen, auch dazu?

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@Saragoza

Schau dir doch die Heiterkeit der Gemälde an, besonders bei Monet, dann weisste was Sache ist.

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