folgende Methoden haben sich bewährt, sind praktikabel:

1. die Frau onaniert, während der Mann sie fi.ckt

2. sie ist Oben und versenkt das Gemächt bis zum Anschlag und reibt dann ihre Klitoris an das Schambein des Mannes. Kleiner Haken an der Sache: er bekommt so keinen Orgasmus, muß nach dem Orgasmus der Frau nachfi cken

3. der Mann ist Oben in der Missionarsstellung, zieht seinen Oberkörper und Kopf oberhalb des Frauenkörpers, bzw. beide Körper sind ein wenig versetzt, das männl. Glied nur partiell in der Scheide. Dadurch ergibt sich auf Grund der veränderten Körperstellung des Mannes eine erhebliche Krümmung des Pimmels. Die Folge: außer die Scheide zu vö geln, kann so der Kitzler "striduliert" werden, ganz wie auf einer Geige, mit der Folge, dass der Orgasmus der Frau ziemlich gesichert ist - so meine x-fache Erfahrung.

4. der Mann ist Oben, versenkt seinen Piller bis zum Anschlag und freibt sein Schambein an die Klitoris, dann alterniert er wieder und stößt zu, so dass die Cahnce für einen Orgasmus für Beide so gegeben ist, wenn richtig getimt wird.

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wann ist eine Frau gut im Bett?

1. sie ist unverkrampft

2. sie tabuisiert nicht Alles

3. sie ist dann erregt, wenn es darauf ankommt

4. sie bietet sich auf rollige Weise an

5. sie wiegt ihren Körper während des Aktes

6. sie fordert den Mann zu sexuellen Handlungen an und in ihr auf

7. sie ist bei der Sache, plappert nicht unnötiges Zeug, wie "muß noch Wäsche waschen, die Arbeit ruft" usw.

8. sie duftet gut

9. sie ist entweder obszön oder dezent, je nachdem, auf Wen sie trifft, auf jeden Fall nicht verkopft,(Blaustrumpf) nicht banal, nicht gewöhnlich

10. sie ist natürlich

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Du hast dein Stietzchen offensichtlich nicht in deiner Gewalt, es beherrscht dich, nicht du es.

Doch was tun?

1. zuvor aufs kllo gehen, dort rütteln und schütteln, bis das die Sahne spritzt

2. weniger aufgeregt beim Sex sein, mehr entspannt alles angehen

3. veränderte Atemtechnik

4. abgewandelte Stoßtechnik beim Vaginalverkehr

5. veränderte Stoßfrequenz beim Verkehr

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Eindeutig Schröder, der Mann der H-4 sowie gezielte Rentensekung, Ausweitung von Leiharbeit und Ausdehnung eines breitgefächerten Niedriglohnsektors veranlaßte, zudem durch deutsche Kriegsführung, erstmalig nach 45 äußerst unangenehm auffiel. Dieser Kanzler der Bosse, Autokanzler noch dazu, hat der hiesigen Bevölkerung mehr Schaden zugefügt, als alle Kanzler zusammen davor.


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wiweso interessiert dich das überhaupt?

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Gibt es wirklich eine Magenneurose?

Hallo. Ich beschäftige mich seit längerer Zeit mit der menschlichen Psyche, Angst und psychosomatischen Beschwerden. Ich selbst habe eine Angststörung kombiniert mit einer somatoformen Störung, die sich in extrem vielen körperlichen Symptomen äußert, allerdings mit Schwerpunkt auf gastrointestinale Beschwerden. Ich bin körperlich kerngesund und habe diese Beschwerden seit Jahren. Das ist wohl darauf zurückzuführen, dass ich permanent glaube, ich hätte eine chronische Krankheit, die den Magen betrifft, oder ein Virus bzw. einen Magendarminfekt, der jeden Augenblick ausbricht. Ich fürchte mich extrem vor solchen Infekten und habe eben allein dadurch einen Haufen an gastrointestinalen Symptomen; von permanenter Übelkeit  bis zu Bauchschmerzen, Blähungen, Druckgefühl, Appetitlosigkeit, Sodbrennen und Unwohlsein ist alles so ziemlich Alltag geworden. Nun muss ich dazu sagen, dass ich so viel im Internet lese, dass ich sogar schon vom Kranksein träume. Ich bin eigentlich mit nichts anderem mehr beschäftigt, und wenn ich lese, dass jemand Übelkeit als extrem unangenehm bezeichnet, hab ich spätestens nach 2 Tagen selbst unerträgliche Übelkeit, die schlimmer ist als alle anderen Symptome. Und jedes Mal sind eben genau diese Symptome SO echt, dass ich nicht anders kann als zu glauben, dass ich definitiv krank werde. Und trotzdem ist es nie der Fall. Alle körperlichen Symptome von Burn Out und Depression treffen auf mich zu, aber doch überwiegt immer der gastrointestinale Aspekt. Gestern habe ich zum ersten Mal etwas über Magenneurose gelesen. Und auch da passen fast alle Symptome. Wenn ich sowas lese, geht es mir für einen kurzen Moment gut, einfach weil ich dann wieder weiß, wie mächtig die Psyche ist. Aber das hält nicht lange, weil ich dann wieder meine Symptome beobachte und über Krankheiten nachdenke. Meine Frage: Gibt es tatsächlich eine rein psychisch bedingte Magenneurose? Wie kann sowas entstehen? Wie kann es sein, dass der eigentlich gesunde Magen krankhafte Symptome aufweist? Kann die Psyche ein gesundes Organ so beeinflussen? Wie ist das möglich? Ist das tatsächlich psychisch bedingt?

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Lydia, das Kompendium der Psychiatrievon Spoerri schreibt dazu in der Rubrik Psychosomatische Krankheitsbilder Folgendes:

Magenstörungen: "Aerophagie (Luftschlucken), Globusgefühl, Erbrechen, Kardiospasmus weisen Übergänge zu Konversionssymptomen auf. Das funktionelle Magensyndrom geht selten in ein anderes Syndrom über, aber häufig in die Organläsion des Ulkus. Der Ulkus-Patient zeigt oft depressive Züge, ein ehrgeizig sthenisches, seltener passives Wesen. Hyperaktivität kann als Überkompensation gedeutet werden. Die Grundkonflikte der Störung im oral-kaptativen Bereich werden in den Wunsch-Angst-Kollisionen von Geborgenheit, Abhängigkeit, Selbständigkeit deutlich."

Deine Frage ist also mit Ja zu beantworten.

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Z.B. die Wolfsspinnen, die kommen ohne Netz aus. Überhaupt sind es Wanderspinnen, die entweder ihrwer Beute auflauern, oder sie im schnellen Lauf überrumpeln.

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