Die Frau mit ihren Kapseln - wie ist sie daran gekommen?

11 Antworten

Als Normalbürger ist es fast unmöglich.

Heute keine Blausäusr mehr, Heute nimmt man Pentabarbiturat für diesen Zweck, mit gutem Draht zu einem Apotheker erhältlich.

Naja, in Deutschland wird das sicher schwierig und in der Schweiz wird Pentobartital und keine Blausäure verwendet also vermutlich irgendwo außerhalb Europas !

Dafür braucht man nur einen Arzt der dieses befürwortet. Der kann die Kapseln besorgen.

Ha, ha, ha. Wo hast Du das denn aufgeschnappt?

0

Doch nicht in Deutschland! Selbst die DGHS macht da nicht mehr, obwohl sie anständig Geld kosten...

0
@Noergelix

Hab ja auch nicht behauptet, dass der Arzt die Kapseln in deutschland besorgt....

0
@Strolchi09

Ein Arzt, ja? Ein Arzt hat einen Eid abgelegt, Leben zu erhalten und zuj schützen, dazu gehört es nicht, Giftkapseln zu besorgen. Er verlöre umgehend seine Zulassung. Denk doch mal nach.

0

Also hier steht schon viel Unsinn, sorry!

Das Wichtigste vorweg: Der Freitod mit Zyankali/Blausäure ist ein sehr schmerzhafter und wird als Mittel für den Freitod von jeder Sterbehilfeorganisation dringend abgeraten. Richtig ist, dass Atrott - der Gründer der DGHS - damit illegal gehandelt hat und für diesen kriminellen Tatbestand verurteilt wurde (nicht etwa für seine Hilfe zum Sterben).

Inge Meisel hat immer wieder erzählt, sie hätte eine 'Kapsel' in ihrem Nachttisch (für den Fall der Fälle). Richtig ist, dass sie nicht an einer solchen 'Kapsel' gestorben ist, und es ist auch keine 'Kapsel' in ihrem Nachlass gefunden worden.

Ich empfehle für weitere Informationen:

Peter Puppe 'Ich sterbe mich. Aus dem Alltag deutscher Sterbehelfer' www.peterpuppe.de