Das schwarze Schaf in der Familie

6 Antworten

Irgendeinen gibt es immer, und meist ist er nicht anwesend. Nimm' es einfach so hin, wundere Dich und frage nicht weiter.- macht sowieso keinen Sinn. Ja, jede Schafherde braucht die schwarzen Schafe, sonst langweilen sie sich.

Hatte auch früher so etwas in der Familie, wohl in der Generation über mir. Es war eine Tante. Über sie wurde zwar nicht hergezogen, aber sie hatte komische Angwohnheiten, die den normalen Rahmen sprengten, u.a. verstand sie es nicht, sich farblich richtig anzuziehen, so z.B. Lila Hut, orange Mantel, fand jeder komisch. Und andere Angewohnheiten. Sie war auch nicht auf einen besseren WEg zu bringen. Ihre Angewohnheiten gaben schon manchmal Anlaß darüber zu sprechen. Konnte auch nicht gut mit Geld umgehen. Mehr ins Detail möchte ich nicht gehen, aber sie war so ein "schwarzes Schaf". Aber wohl rein zufällig. Sie war auch schon mal wegen einer dummen Angewohnheit in eine psychiatrische Klinik (früher sagte man auch Jeckenanstalt) eingewiesen worden. Mit Mühe und Not bekam meine Mutter, ihre Schwester, sie da wieder raus. Sie litt auch unter Einbildungen. Und manchmal war es peinlich, wenn sie mit mir Essen gehen wollte. Sie bevorzugte richtig vornehme Restaurants, lud mich gerne ein, und bis auf 1 Mal schaffte ich es, in Restaurants zu gehen mit ihr, wo man uns nicht kannte. Aber eines Tages war es dann passiert, sie wollte unbedingt dahin, wo alle unsere Bekannten, die meiner Eltern meine ich, hingingen. Ich versuchte noch sie davon abzuhalten, es sei doch so teuer etc. Half nichts, wir gingen also essen dort. Es war so reichlich, daß wir bei weitem nicht alles aufessen konnten. Als die Kellner abräumten, sagte sie mit einer so lauten Stimme, daß es auch in den äußersten Ecken zu hören war: Das stecken sich die Kellner bestimmt in die Tasche. Ich machte mich klein auf meinem Stuhl und hoffte, daß mich niemand erkannte und wünschte, ich hätte mich in eine Maus verwandeln können und unterm Tisch verschwinden.

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Schöne Geschichte. Sagt eigentlich viel über "schwarze Schafe" aus. Schwarze Schafe sind diejenigen, die übrig bleiben, wenn alle anderen sich ängstlich angepasst haben an das, was üblich ist. Sie machen alles falsch, sagen die weißen Schafe. Kann man länger drüber nachdenken. Danke!

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Ich liebe deine Tante!

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"Was passiert aber, wenn das schwarze Schaf geht?"

Antwort eines Schäfers (witzigerweise erst gestern im Radio gehört): Schwarze Schafe sind in einer Schafherde nicht gern gesehen, weil sie dem Schäfer Mühe machen: schwarze Wolle lässt sich nämlich nicht so schön einfärben...deshalb werden schwarze Schafe meist aussortiert. Weil sie anders sind, weil sie unbequem sind :-)

Wer sein Schäferhandwerk aber richtig gelernt hat, weiß, wie wichtig es ist, schwarze Schafe in der Herde zu haben. Weiße Schafe, die in ihrer Herde schwarze Schafe kennen, haben nämlich weniger Angst!

Eine Herde von nur weißen Schafen erschreckt sich schon bei nichtigsten Sachen - schwarze Plastiktüte oder so - reicht aus für die totale Herdenpanik...

Ein Schelm, wer dies als Metapher für menschliches Herdenverhalten sieht :-)

Ich bin das schwarze Schaf in der Familie

Ich bin das schwarze Schaf in meiner Familie, und denke ernsthaft darüber nach, nach der Ausbildung den Kontakt zu meiner Familie abzubrechen.

Oder sollte man es eventuell klären, ich persönlich wäre dafür den Kontakt abzubrechen.

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Schwarzes schaf ind er familie was heißt das

Hallo ich wollt mals o fragenw as es eigentlich bedeutet das schwarze schaf ind er famile zu sei weil mir hat mals o nen freund gesagt ich wär vermutlich das schwarze schaf meiner familie meine ganze familie sind solche sport fanatiker und ich bin eher der zocker und etwas faul. ist sowas damit gemeint oder wie ?

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Ich kann einfach nicht mehr! (Will einfach wieder glücklich sein aber alles ist so schwer momentan!)?

Erstmal,tut mir leid wenn der Text lang wird, Versuch mich kurz zu fassen. Schon lange geht's mir psychisch extrem schlecht,momentan so schlecht wie noch nie bin aber auch in Therapie. Ich bin erst 16 aber hab schon viel erlebt, was mich traumatisiert hat und darunter leide ich halt immer noch extrem. Erstmal zu meiner Vergangenheit. Ich hatte eine gute Kindheit, war eigentlich ziemlich glücklich jedoch hatte bzw hat meine Mutter eine Angststörung was ich auch immer wieder zu spüren bekam und dadurch auch immer ängstlich war. Aber als ich 11 war, ist alles wirklich alles in meinem Leben schlecht, alles fing damit an, dass wir umgezogen sind in eine andere Stadt und ich fühlte mich einfach nicht wohl und als ich in der 5 Klasse war hatte ich meinen ersten Suizid Versuch und war wegen Essstörung in der Psychiatrie. Der Aufenthalt dort hat alles nur schlimmer gemacht, ich durfte in der Anfangszeit nicht mehr meine Eltern sehen und sie nichtmals anrufen, erst wenn ich zugenommen habe war ja wegen ES da. Was mich noch viel mehr traumatisiert hat, meine Familiensituation! Mein Vater hat eine eigene Firma und hat schon immer viel gearbeitet. Doch dass ich in der Klinik war , haben meine Eltern wahrscheinlich noch viel schlimmer empfunden als ich. Meine beiden Eltern hatten selbst keine gute Kindheit aber haben für meine jüngere Schwester und mich immer versucht uns alles zu geben damit wir es gut haben. Aber seit dem ich in der Klinik war ,hat sich mein Vater verändert, er hat angefangen Drogen zu nehmen und dadurch hat er sich einfach total verändert. (Es tut mir weh,dass jetzt zu schreiben und mir kommen wieder die Tränen also tut mir leid falls der Text irgendwie zu kompliziert geschrieben ist, ist nur die Kurzfassung würde ich über mein gefühlszustand schreiben könnte das ein Roman werden😬) . Also, mit der Zeit fing mein Vater an meine Mutter zu schlagen und ja wurde halt immer aggressiver. Ich kam ein jahr später nochmal in die Klinik, wegen meiner Essstörung, dort habe ich mich total verändert von meinem Charakter und Psyche, ich hab irgendwie angefangen die ganze Welt zu hassen und wurde so kalt , ich konnte niemanden mehr vertrauen und wurde selbst irgendwie immer aggressiver und trauriger, diese Traurigkeit hab ich immer in mich "reingefressen" und machte das mit mir aus, ich hab immer nach außen auf glücklich und wollte mir nie was anmerken lassen. Paar Monate nach der Klinik hab ich einen jungen kennengelernt, der vier Jahre älter war als ich. icg hab meinen Eltern es verheimlicht und als sie das doch raus bekommen haben habe ich mich weiter heimlich mit ihm getroffen und dachte ich hätte mich verliebt in ihn. Aber er nahm auch Drogen und wurde mir immer aggressiver und direkter und ja, er hat mich zu Sachen gezwungen wozu ich einfach nicht bereit war Und ich musste mich schließlich gegen ihn während Und war wieder am Boden zerstört.

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Warum spüre ich so eine Leere in mir. Bin ich depressiv und was kann ich machen dagegen?

Seit meiner Kindheit mache ich mir oft mal Gedanken wie es wäre wenn ich schon Tod bin. Das alles leichter ist und als Kind war ich auch manchmal kurz davor mich umzubringen.

Die Probleme meiner Eltern und das mein Vater mich schlug und in eine Psychiatrie bringen wollte, haben mich nur noch mehr heruntergezogen. Ich wurde in der Schule gemobbt weil ich anders war.

Nun ist dieses Gefühl zwar etwas einfacher geworden, meine Eltern sind auch nicht mehr zusammen und zu meinem Vater habe ich nur bedingten Kontakt.

Seit zwei Jahren lebe ich in einer WG und ich habe immer noch diese Leere in mir. Ich mache kaum was mit Freunden und gehe auch kaum aus.

An manchen Tagen möchte ich mich zu Hause nur verkrichen und weinen.

Meine Mitbewohner finden mein Verhalten ebenfalls nicht normal und meinen ich soll was dagegen tun.

Hobbies suchen, mich mit Freunden treffen. Aber ich habe einfach keine Lust. Ich will nichts machen und mir fehlt such jegliche Motivation.

Jetzt meine Frage, ist das eine Depression? Ich habe diese Leere schon seit meiner Kindheit und auch wenn mein Selbstbewusstsein gewachsen ist, empfinde ich diese Leere immer noch.

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schwarzes schaf

hallo

ich hab mal eine frage..

gibt es sprichwörter oder sowas über schwarze schafe in der familie oder sowas in der art

wie zb wenn keiner an dich glaub dann zeig es ihen odr sowas halt.

 

ich würde mir gerne sowas in der art tattoowieren lassen da es mein leben beschreibt aber ich komme nicht auf den richtigen spruch

 

schonmal vielen dank im vorraus

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Was soll ich tun wenn es kaum weiter geht?

Guten Tag. Also ich bin 17 Jahre alt und besuche derzeit die 12. Klasse.

Ich weiß nicht wirklich was ich tun soll. Ich spiele schon lange mit dem Gedanken rum mir das Leben zu nehmen. Nein ich will keine Aufmerksamkeit sondern das mir vielleicht jemand ein wenig helfen kann. Ich bin seit 4 Jahren Depressiv. Ich verletze mich auch selber seit 2 Jahren und das witzigste: Meine eigenen Eltern wissen davon nichts. Ich lebe in einer dysfunktionalen Familie, ich hasse meine Eltern. Mein Vater schwerer Alkoholiker. Meine Mutter bleibt bei ihm obwohl er nichts als Probleme mit sich bringt. Wegen denen ist auch meine Große Schwester ausgezogen die es mit denen nicht mehr aushalten konnte. Meine "Freunde" wissen das ich mich selbstverletzte aber die haben nie was versucht um mir zu helfen. Ich glaub es ist auch einfacher sowas zu ignorieren. Solange ich "lache" kann es mir doch nicht so schlecht gehen wa? Ich hab echt die schnauze voll vom leben. Aber umbringen will ich mich nicht. Ich hab diesen falschen stolz und will nicht das die leute die ich hasse denken das ich so sehr am leben versagt habe. Aber es funktioniert einfach kaum noch was. Ich hab das Gefühl das ich einfach zu abgefuckt bin. Ich habe kaum Motivation, egal wie lange ich schlafe die Erschöpfung geht nicht weg. Ich suche jeden Tag nach einem Grund um mich bei mir selbst rechtfertigen zu können das ich mir das Leben nehmen darf. Ich weiß das ich das bereuen werde. Aber was bleibt noch übrig wenn man nur vor sich hin existiert? Ich hab keine ahnung. Es geht anderen viel schlimmer. Ich fühl mich auch deswegen so undankbar gegenüber meinem Leben. Keine ahnung es tut nur noch weh.

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