das Leben als Berufssoldat!

6 Antworten

Der Mann einer guten Freundin ist Berufssoldat in den USA. Sie scheint damit klar zu kommen. Ich könnte das allerdings nicht ... meinen Mann nur alle paar Monate für ein paar Wochen zu sehen, meinen Sohn alleine großziehen, immer in Angst leben, ob er überhaupt zurückkommt oder evtl in Krisengebiete geschickt wird... Das würd ich mir für kein Geld der Welt antun wollen! Und schon gar nicht meinen Kindern.

Das beantwortet die Frage in keiner Weise.

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tut mir Leid aber ich habe kein Verständniss für Menschen die freiwillig in ein Kriegsgebied gehen und es dann auch noch als normal ansehen auf andere Menschen zu schießen die mir nichts getan haben, darunter können auch Kinder, Frauen, und alte Menschen sein und warens ja auch schon. Was für ein schönes Wort " Berufssoldat" , für mich sind solche Menschen die freiwillig mit einer Waffe in der Hand in ein fremdes Land ziehen um da Menschen zu töten " bezahlte Mörder" oder auch "Söldner " um bei der militärichen Sprache zu bleiben.

"Verständnis" mit einem S, "Menschen, die" mit Komma, "Kriegsgebiet" mit T, "militärischen" mit sch.

Um bei der deutschen Sprache zu bleiben.

"auf andere Menschen zu schießen die mir nichts getan haben, darunter können auch Kinder, Frauen, und alte Menschen sein"

Man hat die Pflicht, sich und seine Kameraden zu verteidigen. Da ist es egal, wer vor mir steht. Wenn ein Kind mit einer durchgeladenen AK 47 vor mir steht, und es keinen Ausweg mehr gibt, nutze ich meine Dienstwaffe, wie es vorgesehen ist.

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Ob es sich lohnt, ein Berufssoldat zu werden ist eine sehr individuelle Frage und das kann dir keiner im Internet sagen. Es kommt auch drauf an, in welchem Land du Berufssoldat werden willst. Die Bundeswehr ist eine reine Verteildigungsarmee (dachte ich jedenfalls, bis sie sich aus welchem Grund auch immer unbemannte Drohnen eingekauft haben)

Wenn du Soldat in den USA oder Russland werden willst, musst du nerven aus Stahl haben, weil sie versuchen dir deine menschlichkeit zu berauben und aus dir gefühlsbehinderte Kampfmaschinen machen wollen.

Folge davon ist, dass die Soldaten innerlich platzen und schreckliche Dinge machen, wie Menschen foltern, vergewaltigen, auf Leichen urinieren oder von einem Helikopter raus unschuldige Reporter beschießen, weil man denkt, dass ihre kamera eine Waffe ist.

Folge davon sind Depressionen, PTBS Syndrom und da nützt einem ein Ehrenorden oder das Geld, das man kriegt nichts.

Einzige gute Antwort hier, DH! Hast dir redlich verdient ;)

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Lohnen würde es sich nur für jemanden, der wirklich dazu bereit ist für sein Land und dem Frieden sein Leben zu lassen. Auslandseinsätze gehören nunmal dazu, werden auch sehr gut bezahlt. Nur musst du wissen, ob du bereit bist, für Geld zu sterben bzw. zu töten. Es soll nicht heißen, dass man zahlreiche Menschen erschießt oder selbst draufgehen wird, aber man muss damit rechnen.

Na ja es kommt drauf an, das größte Argument Berufssoldat zu werden ist glaub ich, dass du dort bis zum geht nicht mehr gefördert wirst, also auf schuliche Sicht gesehen und dass du gut verdiénst, auf der anderen Seite wirst du nicht drumrumkommen Menschen umzubringen und ob du dass kannst oder willst ist worklich die Frage.

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