darf man während der defragmentierung weiter am rechner arbeiten?

7 Antworten

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Ja, geht halt alles etwas langsamer. Downloads würde ich lassen, habe ich allerdings nie gemacht.

Downloads sind kein Problem. Dateien die in Benutzung sind werden dann nicht defragmantiert.

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Korrekt!

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Das kann man machen, jedoch sollte man keine Dateien verschieben, z.B. von einer Partition in die andere. Das kann in seltenen Fällen zu Fehlern führen. Ansonsten kein Problem, Downloads auch.

Aus den Antworten schließe ich, dass sich die Rechner und Techniken dermaßen weiterentwickelt haben, dass man es darf.
Mein Rechner ist 7,5 Jahre alt und da durfte man es noch nicht. Es hält die Defragmentierung auf, blockiert sie oder veranlasst sie immer wieder zum Neustart.
Man sollte sie schon in Ruhe arbeiten lassen, das ist sicherer und geht schneller.

Das war glaub ich sogar in Win ME noch so.

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Habe ich früher auch oft gemacht, bis dann die böse Überraschung einsetzte. Einige Audio-Files waren zwar als Icons noch auf dem Explorer zu sehen, die entsprechenden Daten bis auf den 44 kB großen "Header" verschwunden. Im Mediaplayer dann die Meldung: Datei beschädigt. Seitdem lasse ich den Rechner vor sich hin tuckern beim Defrag bzw. Disk Defragmenter. Meistens spätabends oder nachts.

Das ist dann - wie mir noch einfällt - auch eine Frage der Gesamtperformance des Rechners. Ist noch genügend Arbeitsspeicher vorhanden, geht beim Defrag wohl nichts verloren, könnte aber dann sein, wenn das System sowieso schon ausgelastet ist. Kommt dann ein Bluescreen, ist's mit den Daten geschehen.

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Kann man schon - allerdings bekommt die "Lesekopfabteilung" einiges zu tun.

Multitasking beim Defragmentieren ist so gesehen eher ein "Materialtest " für die Mechanik.

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