CMD Befehl in höchster Stufe ausführen (Höher als Admin)?

2 Antworten

Lade dir "Sysinternals Suite" (oder so, weiß den Namen nicht genau) von Microsoft runter. Öffne dann eine Konsole mit Adminrechten. Du navigierst zu dem Pfad, in welchem sich die Dateien der Suite befinden. Dann gibst du ein "psexec -i -s -d cmd" (ohne Anführungszeichen). Dadurch erhältst du eine Konsole mit SYSTEM-Rechten, der höchstmögliche Rang. Durch den Befehl "whoami" kannst du überprüfen, welcher Benutzer das ist. Wenn da sowas steht wie "nt-autorität/system", dann war es erfolgreich :)

Ansonsten kann ich dir empfehlen, dir einen anderen Virenschutz zu holen, wenn dieser so sehr deine CPU auslastet

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Schmeiß den Mist einfach runter. Virenscanner sind ein unnützes, ressourcenhungriges Sicherheitsrisiko.

achja? normalerweise braucht es <1% meiner cpu-leistung und hat mich schon vor diversem mist geschützt. und nein, ich klicke nicht auf jeden beliebigen link, der mir zugeschickt wird.

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@questionanswer7

Es ist nur eine Anregung von mir. Ich habe seit mindestens 5 Jahren keinen Virenscanner mehr auf mehreren PCs. Noch nie ist etwas gewesen.

Und da es sowieso ein Katz- und Mausspiel ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, trotz eines Virenscanners Ärger zu kriegen, wenn man sich DOCH mal was einfängt, weil die Definitionsdateien und Heuristiken immer hinterherhinken.

Dafür frisst sich die Software so tief ins System rein, dass man nicht mal mehr als Admin die diversen Prozesse stoppen kann.

Abgesehen davon macht der neue Virenscanner, den wir zwangsweise auf der Arbeit vorgesetzt kriegen, mehr Ärger als er Nutzen hat, indem er in Dateien herumschnüffelt, die dann wiederum für die eigenen Systeme kurzzeitig nicht mehr lesbar sind. Ich muss als Entwickler also irgendwelche Krücken bauen, um nicht in Konflikt mit dem Mist zu geraten (Dateien dreimal versuchen zu öffnen mit Pausen dazwischen - das ist im Massengeschäft nicht sehr effektiv).

Und noch was für die Verschwörungsfans: Das ist closed source Software, die sich noch dazu selbst updatet. So wie die Unternehmen heutzutage immer noch mit Sicherheit umgehen, hat man bei der Buchhaltungssoftware im Fall Petya in der Ukraine gesehen. Es sollen nur signierte Updates einspielbar sein. Offenbar war die Schadsoftware signiert. Fragt man sich, wo sie den privaten Schlüssel herhatten... der lag offenbar ungeschützt auf dem selben Updateserver herum. Da wird einem Angst und Bange.

Microsoft selbst hatte gravierende Fehler zu verantworten: Ein ominöses Script wurde mal eben ausgeführt - dummerweise NICHT in einer Sandbox.

Du hast also kurz gesagt keine Ahnung, was du dir da für eine Blackbox auf deinem PC installierst, diese verfügt dann aber auch sicherheitshalber über mehr Rechte als der Liebe Gott.

Und nun entscheide selbst :-)

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Ist auch nicht nötig, nur wenn jemand Ahnung von der Materie hat, der kann die AVs umgehen...

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@questionanswer7

Ich nutze auch seit Jahren keinen AV mehr. Nicht mal den Defender. Und habe mir keinen Virus eingefangen. Wenn man so halbwegs weiß was man tut, dann passiert auch nichts. 

...und ja ich habe mein System letztens nal aus Langeweile auf Viren etc getestet. Nichts..

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@questionanswer7

und ohne jegliche rechte

Welche Schreibrechte braucht der normale Linux-User? Er öffnet LibreOffice, schreibt Emails und surft im Netz herum.

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