Brauche ich als Bankkaufmann (als Arbeiter in der Sparkasse ) einen bestimmten Abi-Schnitt?

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Guten Tag,

ich kann Ihnen aus der Praxis berichten, dass vielfach nicht mal das Abitur notwendig ist. Gerade Sparkassen sprechen mit Ihrem Ausbildungsangebot nicht nur Abiturienten sondern ebenso Realschulabgänger an (Absolventen der Höheren Handelsschule sind natürlich ebenso willkommen).

Jedoch muss man unterstreichen, dass sich diese Tatsache regional durchaus unterscheiden kann. Gerade in Ballungsgebieten sind Banken und Sparkassen nicht mit unzähligen Bewerbern gesegnet, aus denen geschöpft werden kann! Dies sorgt dafür, dass die Hürden für Bewerber auf niedrigerem Niveau gehalten werden als in ländlicheren Regionen.

Ich würde jedoch ebenso wenig unterstreichen wollen, dass ein "schlechtes" Abitur nun automatisch die Eintrittkarte vor einem guten Realschüler darstellt. Gerade die Kernfächer (Deutsch, Mathematik) sollten mit vernünftigen Noten hinterlegt sein (befriedigend und besser).

Das berühmte "A und O" stellt definitiv das Bewerbungsgespräch dar, hier wird weniger auf den bisherigen Noten rumgeritten, als Motivation und verkäuferisches Talent in den Vordergrund zu stellen (gehen Sie davon aus, dass Sie während eines Rollenspiels einen Produktverkauf managen müssen bzw. ein Gegenüber innerhalb eines fiktiven Sachverhaltes von Ihrem Standpunkt überzeugen dürfen).

Ich hoffe Ihnen geholfen zu haben.

Beste Grüße

Soweit ist es noch nicht, dass Banken einen NC für eine Ausbildung haben. Normalerweise reicht für diese Ausbildung ein Real- bzw. mittlerer Abschluss. Entscheiden sollte für Dich sein, ob Du den Beruf willst und das überzeugend rüber bringst. Warum studierst Du nicht mit Deinem Abi?

Das kannst du bei der Sparkasse direkt nachlesen, welchen Schnitt sie erwarten. Meistens schreiben die Betriebe aber nur "sehr gutes, gutes Abitur". Das heißt soviel wie 1,0-2,0 Schnitt :-)

Natürlich muss die Bewerbung aber auch noch stimmen. LG

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Natürlich kann man immer noch nach der Ausbildung das Abi machen. Aber ist das so sinnvoll? Denn ich könnte auch im oben genannten Unternehmen mich hocharbeiten, mit einem Sparkassenfinanzwirt/-betriebswirt...usw. Aber hab ich dann die gleichen Chancen, falls ich nicht bei der Sparkasse bleiben sollte, bei anderen Unternehmen?

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Also vllt. habt ihr ja noch eine Idee oder einen Vorschlag/Rat für mich und meine Karriere und meinen weiteren Berufsweg.

MfG und vielen Dank fürs Lesen ;)

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