bin gerne in der Natur - warum ist das schlimm?

10 Antworten

nix is daran schlimm, lass dir das auch von niemandem ausreden bzw, dir von keinem was anderes einreden!^^

Ich und meine Freundin gehen selber sehr gerne im Wald spazieren, vorallem abends oder nachts. Gleichzeitig bin ich aber auch zocker xD Ich kann mich drinnen und draussen beschäftigen aber es gibt viele für die gibt's nur entweder oder. Wie du. Du kannst nicht nachvollziehen warum menschen andauernd drinnen hocken und der typ kann nicht nachvollziehen warum du draußen unterwegs bist (und kennt nichtmal die Bedeutung des wortes Hinterwäldler xD)
Aber du zeigst wenigstens Toleranz. Ziehst dein ding durch, egal was andere machen. Das is gut so, lass dich nicht davon abbringen =)

Du bist absolut kein Hinterwäldler :D Wenn er mit sowas kommt würde ich ihn mal scherzhaft als Zocksüchtig o.Ä. bezeichnen nur mal, um dich zu wehren. Daran ist absolut nichts verkehrt oft in der Natur rumzuturnen.

Ich bevorzuge sogar beide Seiten wenn Zeit da ist, d.h. Ich suchte/zocke oft mehrere Stunden an einem Tag (4 - 12) und dann die nächsten Tage wander ich oft genausolange durch den Wald und genieße die frische Luft und die Ruhe ;)

Letzteres besänftigt und tut der Gesundheit gut, aber ich bin da auf beiden Seiten schon sehr extrem :D Wie gesagt bin ich manchmal 12 Stunden täglich im Wald und wandere manchmal bis zu 20 Km und das nicht langweilig auf den Waldwegen sondern immerzu Kreuz und Quer. Hang auf, Hang ab, Wildwechsel entlang usw,

Nimm einen tiefen Atemzug Waldluft, dann kannst du lauter über den dummen Spruch lachen!

Offenbar weiß er nicht mal, was seine Schimpfwörter bedeuten.

http://www.duden.de/rechtschreibung/Hinterwaeldler

Der Duden sagt, Hinterwäldler heißt: "weltfremder, rückständiger [und bäurischer] Mensch.

Du beschäftigst dich mit der Realität, du läufst durch die Welt und lernst sie kennen. Damit kannst du gar nicht weltfremd sein. Im Gegenteil, du bist in der Welt da draußen zu Hause.

Wer jedoch den ganzen Tag vor seiner Konsole hockt, bekommt von der Welt gar nichts mit. Damit wird er weltfremd und ist, laut Definition, selber der Hinterwäldler.

Meine Meinung: Sich viel in der Natur aufzuhalten ist das Beste überhaupt. Wer das freiwillig verpasst, um sich in eine Scheinwelt zu flüchten die bei Stromausfall untergeht, sollte lieber von dir lernen.

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