Beurteilung schreiben über Praktikantin im Behindertenbereich

3 Antworten

Ich wundere mich ein bissl über die Gegebenheiten: In einem gut geführten Unternehmen sollten Zeugnisse von versierten Personalsachbearbeiter/innen bzw. -Leiter/innen fachlich formuliert werden. Die direkten Vorgesetzten (Gruppenleiter, Büro-/Abteilungsleiter, etc.) geben denen Stichpunkte zu a) fachliche Eignung b) Verhalten gegenüber Dritten und -hier- Patienten, c) Verhalten unternehmensintern, die von den Erstgenannten dann in eine fachliche Zeugniserteilung eingebracht werden. Obliegt die Zeugniserstellung dem direkten Vorgesetzten, sollte er/sie vom Arbeitgeber geschult werden. Nun eine Frage: Gib doch einmal jeweils eine der Noten : 1 / 1- / 2+/2/2-/3+/3/3- oder schlechter für die Bereiche wie oben genannt. Dann kann ich Dir evtl. einen Aufbaurahmen mit einigen Formulierungen anbieten. Alternativ kann Dein Arbeitgeber auch ein prof. Zeugnis extern erstellen lassen. Eine solche Firma haben wir auch längere Zeit für günstige Konditionen genutzt. Die Zeugnisse kann man dann ggf mit einigen Variablen, wiederholt verwenden.

Ich muss ja kein Zeugnis schreiben, sondern für die kommenden Ausbildungsstelle (Schule) ein paar Sätze schreiben. Es geht explizit darum warum diese Pratktikantin für einen Beruf im Gesundheitswesen geeignet ist. Als ihre Pratktikumsbegleitung möchte ich dies gerne selber machen und nicht an meine Vorgesetzte abschieben. Diese schreibt das normale Arbeitszeugnis.

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Im WWW gibts Allgemeines, nicht für jeden einzelnen Fall Job/ Praktikum extra http://arbeits-abc.de/formulierungen-im-arbeitszeugnis-und-ihre-bedeutung/

Wenn Du Dir die anguckst, weisst Du auch, wie Du Dich einfach an die Zeugnisformulierungen hälst.. Nicht dass Du wohlmeinend so einen Brüller bringst wie "bemühte sich sehr", ohne dass Dir klar ist, dass das richtig sch* ist.

Genau solche Beispiele möchte ich eben nicht. Ich muss ja beurteilen warum sie für einen Beruf im Gesundheitswesen geeignet ist, also als Physiotherapeutin.

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Interessante Seite aber:

Er bewies ein umfassendes Einfühlungsvermögen für seine Kollegen

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muss das denn in ein Arbeitszeugniss, als müsse man den chef warnen, das finde ich unverantwortlich.

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Hier sind einige Formulierungen, an denen du dich orientieren kannst:

Laut bürgerlichem Gesetzbuch dürfen im Arbeitszeugnis keine negativen Bemerkungen über den Arbeitnehmer vorkommen. Daraus resultierend ist eine Art Geheimsprache entstanden, welche Arbeitgeber verwenden und von Personalverantwortlichen in der Regel leicht zu entschlüsseln ist.

http://arbeits-abc.de/formulierungen-im-arbeitszeugnis-und-ihre-bedeutung/

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