Bekommt eine Reitbeteiligung geld oder zahlt sie?

14 Antworten

Im Normalfall zahlst du Geld dafür dass dir jemand sein Pferd zum reiten, knuddeln und lieb haben zur Verfügung stellt. 

Es gibt auch Pferdebesitzer die der Reitbeteiligung das Pferd kostenfrei überlassen. (Wenn z.B. akute Zeitnot besteht und der Besi es einfach nicht schafft sich um sein Pferd zu kümmern.)

Dritte Möglichkeit, wenn du professioneller "Bereiter/Reitlehrer" bist, dann bekommst du Geld für die Dienstleistung des "Bereitens/Reitens". Der Pferdebesitzer würde dich dann für "die Ausbildung/ das Reiten" des Pferdes bezahlen. ;)

Vielen Dank :) hat mir sehr geholfen

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Meine momentane Reiterin von meinem Wallach bekommt Geld - das liegt ganz einfach daran, das sie ihn für mich weiter ausbildet.

Eine Reiterin bzw. hier Reitbeteiligung, die sich ein Pferd leiht zum reiten, (auch wenn das auf monatlicher Basis ist) muß bezahlen.

Wenn du dafür sorgst, das das Pferd eine bessere Ausbildung erhält - dann bekommst du Geld. Wenn du es aber nur zu deinem Vergnügen benutzt, dann mußt du bezahlen.

vielen Dank hat mir super geholfen :)

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Das liegt an deinem Verhandlungsgeschick. Viele Leute bezahlen dafür, manche bekommen Geld, eben weil sie sich um das Tier kümmern

okay danke sehr

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@Jallibean

Das man Geld als RB bekommt, dürfte wohl eher die große Ausnahme sein. Ich kenn zumindest keinen einzigen Fall....

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Also normalerweise zahlt die Reitbeteiligung dem Besitzer Geld. Es gibt auch manche Fälle in denen die Reitbeteiligung nur die Box misten muss, an den Tagen, an denen sie kommt. 

Eigentlich ist es so, dass man dem Besitzer Geld zahlt. Hört sich total dumm an, wenn man bedenkt, dass man dem Besitzer Arbeit abnimmt, aber man unterstützt den Beisitzer so finanziell mit dem Pferd. Einige einigen sich auch darauf, dass die RB zB die Stallmiete übernimmt (je nachdem wie oft die RB die Woche kommt und wie das Pferd ausgebildet ist). Am besten einfach mal fragen. Einige verlangen auch kein Geld und wollen nur, dass das Pferd beschäftigt bzw umsorgt wird, wenn der Besitzer wenig Zeit hat.

danke :)

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Naja in den meisten Fällen ist eine reitbeteiligung nicht als arbeitabnehmer gesehen und bekommt deshalb kein Geld. Du möchtest ja ein Pferd haben mit dem du paar mal die Woche in was machen darfst und dafür zahlst du natürlich

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Hört sich total dumm an, wenn man bedenkt, dass man dem Besitzer Arbeit abnimmt, aber man unterstützt den Beisitzer so finanziell mit dem Pferd.

Das denkst du dir so? Erstens wird das Pferd von der Reitbeteiligung genutzt, ausgeliehen gegen Endgeld. Nirgends im Leben wirst du einfach etwas nutzen dürfen (Auto, Hänger, Boote o.ä.) ohne ein Endgeld dafür zu bezahlen. Eine Reitbeteiligung auf einem Pferd verursacht zudem Kosten für den Pferdebesitzer. Bei manchen Versicherungen muß zusätzlich Versicherungsbeitrag bezahlt werden, verschleiß von Material ist größer (Hufschuhe, Hufeisen je nach dem was man drauf hat, Sattel, Mittelchen usw.)

Schlimmstenfalls kann eine Reitbeteiligung für den Pferdebesitzer sehr teuer kommen (wie bei mir) wenn das Pferd so fehlerhaft geritten wurde, das man einen Beritt braucht (kostet) oder noch schlimmer wenn das Pferd durch unsachgemäße Nutzung des Pferdes Verletzungen hat.

Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie man durch eine Reitbeteiligung weniger Kosten hätte.

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Ich habe auch keine guten Erfahrungen gemacht mit RB, aber Schaden hat sie mir nicht gemacht. Man sollte auch immer sehr genau darauf achten, wen man so an sein Pferd lässt. Aber prinzipiell zu sagen, dass alle RBs Schäden und zusätzliche Kosten verursachen, dass würde ich nicht sagen. Ich weiß von Leuten, die mehrere RBs haben und die auch alle einiges an Geld zahlen. Damit decken sich einige Kosten. Also man kann nichts verallgemeinern. Es gibt immer Ausnahmen ä.

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