Das sieht wirklich alles andere als gut aus. Die Geburt könnte dich retten. Lass dir einen guten Anwalt in dem Bereich empfehlen.

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Höre nicht auf andere, sondern mach, was du für richtig hälst. Für viele Gerichte mit Fleisch gibt es heutzutage annehmbare Alternativen. Vielleicht probierst du das aus.

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Das könnte viele Gründe haben. Erstmal durchatmen, nichts selbst beantworten. Zuallererst mit einem Anwalt sprechen.

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Es gilt ja trotzdem das Datum des antrags. Man bekommt das also für den ganzen Zeitraum nachgezahlt.

Falls ich deinen Text richtig verstanden habe

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Wie bekommt man (für ein Kind) eine gute/echte Physiotherapie in Deutschland?

Hallo zusammen,

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TL;DR:

Ich habe ein Kind, das Physiotherapie braucht, aber ich weiß nicht, wie und woher wir eine „echte, genaue“ Physiotherapie bekommen. Die Institutionen, zu denen wir gehen, kümmern sich nicht um uns, wenden keine Behandlung an.

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Ich möchte für mein Kind Physiotherapie machen, wir wohnen in Nordrhein-Westfalen. (Wir sind bei der AOK versichert). Ich konnte keine Physiotherapie bekommen, wir konnten keine andere Behandlung als die Vojta-Therapie bekommen. Ich sehe darin auch keinen Nutzen. Sie sagen, komm einmal im Monat, wir zeigen dir ein paar Dinge, geh und wende es für 1 Monat an. In unserer Stadt gibt es ein Physiotherapiezentrum, die Sitzungen dauern 30 Minuten. 15 Minuten davon verbringen sie mit dem An- und Ausziehen des Kindes, sie bereiten sich in 10 Minuten vor, sie spielen 5 Minuten mit meinem Kind. Da ich in der Ukraine Physiotherapie erhalten habe, weiß ich, dass dies keine Physiotherapie ist. (Zum Beispiel haben wir in der Ukraine 90 Tage im Jahr das Recht auf Physiotherapie. In jedem Tag von diesen 90 Tagen hatten wir Massage, Physiotherapie, Elektro, Pooltherapie, Paraffin, Ergotherapie. Das waren natürlich als sehr hilfreich.)

Leider weiß ich nicht, was ich tun soll, da ich neu im Land bin. Ich weiß nicht, wohin ich gehen soll, wo ich Hilfe für die Behandlung suchen soll. Mein Kind wurde seit Juni fast nicht behandelt. Wir sind zu viele Neurologe, Orthopäde gegangen. Zwischen den Terminen liegen schon 3-4 Monate. Ehrlich gesagt bin ich in einer verzweifelten Situation. Und er ist so ein glückliches Kind, dass mein Sohn immer lächelt, immer positiv. Er versucht aufzustehen, wo er liegt, natürlich kann er nicht aufstehen, aber als ich sehe, wie er versucht aufzustehen, indem er sich die Haare ausreißt, bin ich traurig. Ich kann diese Situation nicht akzeptieren.

Könnt ihr mir bitte über diese Situation helfen? Ich möchte nur, wie kann ich mein Kind dazu bringen, die Physiotherapie richtig zu erhalten? Wo soll ich hin?

Danke!

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Die Zeiten sind tatsächlich so vorgegeben. Meist legt man zwei Termine zusammen, damit eine ordentliche Behandlung dabei herauskommt.

Reicht das nicht, muss man das leider selbst bezahlen. Manchmal reicht es aber auch schon, wenn man die Anträge anders formuliert. Kannst du dich irgendwo beraten lassen? Pro Familia oder sowas

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"Beschlossen" heißt, dass bei einer Abstimmung die Mehrheit dafür war.

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Schwieriges Vater-Tochter-Verhältnis?

Hallo,

Schon seit Jahren haben mein Vater und ich kein gutes Verhältnis zueinander bzw. fast gar keins. Wir reden nie miteinander und unternehmen nie etwas zusammen. Die meiste Zeit ist er entweder auf der Arbeit oder er schaut Fernsehen. Als Familie unternehmen wir auch nicht oft was miteinander und wenn das mal der Fall ist, dann wirkt mein Papa nicht wirklich zufrieden sondern eher so, als würden wir ihn zwingen etwas mit uns zu machen. Mittlerweile ist es zur Seltenheit geworden, dass er mich fragt, wie es mir geht oder wie die Schule war, obwohl er mich sogar in letzter Zeit oft vom Bahnhof abgeholt hat und da eine gute Gelegenheit gewesen wäre. Ich selbst traue mich nicht ein Gespräch mit ihm zu beginnen, weil ich das Gefühl habe, dass ich ihm nichts wert bin und ich ihn nicht interessiere. Vor ein paar Wochen war es sogar so, dass er mich nur zur Therapiestunde gefahren hat, weil es sonst Geld gekostet hätte, wenn wir den Termin kurzfristig abgesagt hätten.

Dieses Thema beschäftigt mich jetzt schon sehr lange und ich merke, dass ich massiv darunter leide. Ich habe starke Selbstzweifel und betrachte mich als eine unliebenswürdige Tochter. Ich stelle mir so oft die Frage "Wenn mich schon mein Vater nicht liebt, warum sollte es jemand anderes tun?". Es verletzt mich wirklich sehr, dass ich ihm scheinbar nicht wichtig bin und es ihn nicht interessiert wie es mir geht. Schon oft habe ich probiert mal etwas mit ihm zu unternehmen, aber er hat nie Zeit oder eher gesagt einfach keine Lust. Eigentlich habe ich es schon längst aufgegeben dass mein Papa und ich jemals eine gute Beziehung zueinander haben könnten, aber ich weiß dennoch nicht, wie ich damit umgehen soll. Langsam fange ich an ihn dafür zu hassen, dass er sein einziges Kind nicht zu lieben scheint, aber eigentlich hasse ich mich noch mehr dafür. Es ist mir fast schon peinlich zu sagen, dass mein Vater mich nicht liebt.

Mein Therapeut kann mir da eben auch nicht wirklich helfen. Klar habe ich ihm alles erzählt, aber wenn mein Vater eben nicht will, kann ich ihn nicht zwingen. Ich kann ihn nicht zwingen mich zu lieben.

Wie sollte ich mit der Situation umgehen?

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Es klingt für mich eigentlich nach recht normalem Familienleben. Er holt dich ab oder bringt dich irgendwo hin.

Du traust dich nicht ihn anzusprechen, also muss das ja mehr oder weniger wortlos stattfinden.

Wenn niemand was sagt, ändert sich nichts.

Er mag vielleicht nichts großartig unternehmen, weil er kaputt vom Arbeiten ist.

Ich glaube nicht, dass es etwas mit Zuneigung zu tun hat. Es haben sich Verhaltensweisen eingeschlichen. Da muss man irgendwie ansetzen.

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