Auswandern in die Schweiz?

10 Antworten

Mein Tipp ist, sich vorher zu informieren.

Es wäre gut die Sprache dort zu lernen.

Woher ich das weiß:Recherche

Die Schweiz ist nicht gleich Schweiz. Du musst schon wissen wo ihr hin wollt. Da muss man sich anpassen wollen.

Ob man in eine grosse Stadt zieht oder in ländliche Regionen ist ein gewaltiger Unterschied.

Es wird auch von Deutschen erwartet, dass sie Dialekt lernen. Viele Arbeitgeber machen das zur Bedingung.

Schweizer wechseln auf Schriftsprache wenn sie mit Touristen reden. Wer hier leben will, muss unsere Sprache lernen, ebenso unsere Höflichkeitsformen.

Dein Arbeitgeber wird dir sicher behilflich sein mit den Formalitäten.

Bevor du mit deiner Familie in die Schweiz ziehst, solltet ihr euch den Ort und die Leute ansehen wo ihr euch niederlassen wollt.

Wer einwandern will, darf nicht glauben, die Schweizer hätten nur darauf gewartet, dass ein Deutscher hier leben will.

Die Deutschen haben es selber in der Hand wie sie wahrgenommen werden. Die Mehrheit der Einwanderer ist hier super glücklich und lassen sich mit der Zeit einbürgern. Es ist wie überall die Passung muss stimmen.

Noch etwas zu den Kindern, in der Schweiz ist die oftmals typische Art der Deutschen ihre Kinder alles machen zu lassen, alles endlos zu diskutieren statt zu handeln, gar nicht gerne gesehen. Damit eckt man bei Nachbarn, in der Öffentlichkeit, wie in den Schulen deutlich an. Die Schweizer haben da keine Hemmungen einem frechen Kind die Meinung zu sagen und auch mal einzugreifen, wenn es zu weit geht. Auch Lehrer fassen ein Kind durchaus am Arm und ziehen sie aus dem Verkehr, wenn es zu bunt wird.

Beim Migrationsamt bekommst du alle wichtigen Informationen zur Einwanderung.

Wenn du einen Job hast und deine Familie ernähren kannst, keine Vorstrafen hast, ist die Einwanderung kein Problem für Deutsche.

Viel Glück!

Also das wichtigste ist mal, lernt so schnell es geht Schweizerdeutsch. Denn Deutsche die in der Schweiz wohnen und permanent Deutsch reden werden von Schweizern oft nicht gern gesehen. Und je länger ein Deutscher in der Schweiz wohnt, desto weniger gerne wird es gesehen. Schon so ein paar Wörter wie sie auch Kaya Yanar spricht sind viel besser als gar nichts.

Das zweitwichtigste ist ein Job in der Schweiz, denn sonst hast du bald kein Geld mehr.

Das drittwichtigste: Informiert euch über Schweizer Sitten und Bräuche. Sehr wichtig! Müll trennen, Altpapier, Karton usw.

Die Leute grüssen, die man auf der Strasse trifft usw.

Viel Glück, die Schweiz ist ein tolles Land.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich komme aus der Schweiz.

Das mit der Sprache finde ich nicht soo wichtig. Die Sprache aber nicht lächerlich machen oder beleidigen! Sich den Sitten ein wenig anzupassen finde ich wichtiger. Das bedeutet vor allem die schweizer Höflichkeit anzunehmen, bei Bestellungen zum Beispiel. Das der Job zentral ist, liegt auf der Hand, da die Schweiz ein sehr teures Land ist.

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@einetassetee

Doch die Sprache ist sehr wichtig, daran wird der Integrationswille gemessen.

Die Sprache muss man schnell verstehen, da gibt es nicht lange Toleranz. Beim Sprechen sollte man schnell die Begrüssung, ein paar Anglizismen und sehr häufige Eigenheiten richtig benutzen können.

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@Goodnight

Achso, ja, verstehen ist ganz wichtig. Ich dachte, du meinst Sprechen!;)

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@einetassetee

ja sprechen auch. die Sprache ist etwas vom ersten, was man an die Umgebung anpassen sollte.

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@einetassetee

Sprechen können dauert etwas länger, unmöglich ist es nicht. Ich keine einige Deutsche die mit Freude gut Dialekt sprechen.

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@Goodnight

ja und sobald man mal die ersten paar Wörter kann, sollte man die auch gerne mal einsetzen.

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Ich habe keine Probleme wenn bei uns ein Deutscher "Hochdeutsch" spricht. Sicher besser als unseren Dialekt nachzumachen.

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Deutsche die in der Schweiz wohnen und permanent Deutsch reden werden von Schweizern oft nicht gern gesehen.

Die Deutschen sind oft in einem Dilemma.

Sie sollen Schweizerdeutsch lernen, aber viele Schweizer finden das trotzdem blöd, wenn die Deutschen das versuchen.

In Deutschland gibt es leider immernoch die Meinung, Dialekte und Regionalsprachen wären Sprache der niederen, ungebildeten Bevölkerung, die man höchstens zuhause sprechen darf, aber auch nur als Kind. Dabei gibt es so viele schöne und interessante Dialekte, auch in Deutschland.

Schon so ein paar Wörter wie sie auch Kaya Yanar spricht sind viel besser als gar nichts.

Am Besten lernt man eine Sprache mit Humor. Kaya ist ein besonders schönes Beispiel.

Sehr wichtig! Müll trennen, Altpapier, Karton usw.

Und KEINE BATTERIEN IN DEN ABFALL! Da rege ich mich auch in Deutschland jedesmal auf. Die Mülltrennung in der Schweiz ist allerdings anders, da es nicht das Duale System (Grüner Punkt, bzw. Gelbe Tonne) gibt, sondern der Müll von den Verwertungsunternehmen sortiert wird, jedenfalls auf dem Papier. Aluminium, Weissblechbüchsen, Glas und Papier kommen allerdings separat.

Die Leute grüssen, die man auf der Strasse trifft usw.

Den kenn ich nicht? Egal. Grüezi.

Viel Glück, die Schweiz ist ein tolles Land.

So ist es!

Und: Gucke von Kaya "Der Reiz der Schweiz".

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Die Schweiz wäre nicht das Land wo man als Deutscher willkommen wäre, da gibt es bessere, z.B. Zypern

Das liegt daran, dass die Schweiz einen extrem hohen Ausländeranteil hat und die Mentalitäten sehr verschieden sind.

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@einetassetee

Ne das liegt vor allem daran, dass die Deutschen die einwandern sich oft nicht anpassen wollen. Es wird nicht gerne gesehen, wenn Deutsche nach mehreren Jahren in der Schweiz immer noch Hochdeutsch reden. Auch unsere Bräuche sollen ein bisschen übernommen werden.

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