Auslandsjahr USA - Notendurchschnitt

5 Antworten

Hi, ich habe vor 6 Jahren ein Austauschjahr gemacht und ich hoffe ich kann dir helfen.

Ja es stimmt, die meisten Orgas geben einen Schnitt von 3,0 vor, das hängt aber meist mit dem Visum oder Schulbedingungen zusammen.

Es gibt Länder wo man für ein Schülervisum so einen Schnitt braucht, da man es sonst gar nicht bekommt. So wird geschaut, dass es nicht zu viele ATS werden. Bei anderen Ländern kann es sein, dass die Schulen es vorgeben. Aber auch von den Orgas kann es so vorgeben sein, damit sie nicht zu viele Bewerbunge bekommen.

So wird auch gleicht darauf geachtet, dass man gute Noten vor dem Jahr, damit man im Jahr mithalten kann und auch danach weitermachen kann.

Hey RainbowLolly, 

also man hört immer sehr viele verschiedene Dinge. Bei der einen Organisation bzw. für viele Länder ist das die Voraussetzung, aber es gibt wie gesagt auch Organisationen, die dich mit einem schlechteren Notendurchschnitt ins Programm aufnehmen. Da würde ich mich an deiner Stelle villt nicht nur bei einer Organisation bewerben. 

Wichtig wird für dich dann auch deine Bewerbung, welches dein Aushängeschild für die Gastfamilien und die High Schools ist (die High School muss immer zustimmen, dass sie dich als Schüler aufnehmen und da sind Noten und andere Kompetenzen wichtig) und natürlich auch das Interview mit deiner Organisation. Bereite dich am besten sehr gut auf den ganzen Prozess vor, denn da hast du die Chance zu glänzen, um so deine Chancen, ins Programm aufgenommen zu werden, zu erhöhen. 

Ich habe mich damals mit der Seite Schueleraustausch.net vorbereitet, da es dort viele informative Artikel und Tipps zum Thema Bewerbungsprozess für ein High School Jahr gibt. Ich hoffe, dass dein Traum vom Auslandsjahr in Erfüllung gehen wird.

Nicht umbedingt.. Ich mache jetzt auch eins und als ich mich bei meiner Organisation beworben hatte, war mein Notenschnitt schlechter als 3,0 und wurde trotzdem angenommen. Ich brauchte zwar ein paar schreiben von meinen Lehrern warum es zu den 'schlechten' Noten kam.

Bei den meisten Organisationen gibt es wirklich so einen Mindestnotendurchschnitt. Allerdings finde ich den auch gerechtfertigt. Denn man muss bedenken: Auch in den USA muss man zur Schule! Dort bekommt man genau wie in Deutschland Probleme, wenn man zu schlecht ist. Daher finde ich, dass es vielleicht nicht unbedingt das richtige ist, im Ausland auf eine´Schule zu gehen, in der zudem noch eine andere Sprache gesprochen wird, wenn man schon in Deutschland um seine Noten kämpfen muss. Selbst Schüler, die in Deutschland einen Einserschnitt haben, haben im Ausland zunächst Probleme, im Unterricht mitzukommen. Wie soll es dann den Schülern mit Dreierschnitt gehen?

Das hängt von der Austauschorganisation ab!

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