Ausbildung vor BWL-Studium?

3 Antworten

Meine Nichte hat vorher eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht, dann ihr Fachabi und dann BWL- Studium. Konnte dadurch während den Studium in einer Anwaltspraxis jobben und hat nun einen super Job. Sie ist allerdingst auch fast zwei Jahre morgens 5 Uhr aus den Haus und war gegen 19 Uhr wieder zu Hause, nach erfolgreichen Studium. Also es lohnt sich!

Eine kaufmännische Ausbildung mit dreijähriger Berufserffahrung war bei mir nötig um nach Feierabend Betriebswirtschaft zu studieren, Du kannst einen Schwerpunkt wählen: Marketing. Personalwirtschaft, Volks- oder Finanzwirtschaft z.B. nach der Prüfung bist Du dann sogenannter Diplom Betriebswirt. Die Abendschule war aber ziemlich anstrengend. Wenn Du sie vermeiden kannst, wäre es gut. obwohl es hat mir unheimlich geholfen direkt mit der Praxis zu tun zu haben. Das gelernte bleibt besser haften und man hat gleich Erfahrungswerte. Übrigens gibt es auch sehr gute BWL-Fernlehrkurse. Nur BWL Srudium ohne Praxis. ohne Hintergrundwissen na ja. Ich würde an Deiner Stelle eine Lehre in einem größeren Steuerberatungs- Wirtschaftsberatungsbüro anfangen. und evtl. nach der Ausbildung Ganstags studieren oder eben im Fern- oder Abendstudium den Wirt erwerben.

Wäre ein Lehre als Steuerfachangestellter sinnvoll? Und was meinst du mit Wirt erwerben?

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Mit Wirt ist Betriebswirt gemeint, das wird man doch nach einem BWL Studium Steuerfachangestellter fällt doch in Dein Interessengebiet warum also nicht,

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Hi,

also ich habe eine Ausbildung vor dem BWL-Studium gemacht. Für mich war aber nach dem Abi in keinster Weise klar, dass ich studieren will, sondern hab das erst nach der Ausbildung entschieden. Ich kenne niemanden, der wirklich schon mit dem Willem zum Studium erst den Umweg über eine Ausbildung gemacht hat. Ist auch nicht sinnvoll.

Das was du in der Ausbildung in 3 Jahren lernst, hast du in den ersten Wochen Uni schon rum. Der "Wissenvorsprung" hält also nicht an.

Mach lieber direkt dein Studium und versuche nebenbei als zB Werkstudent im Controlling, Steuernbereich zu arbeiten. Oder eben während des Studiums Praktika in diesem Bereich zu machen,

das ist wirklich sinnvoller als eine Ausbildung zu machen, wenn für dich ein späteres Studium schon klar ist.

Lohnt sich das Bwl-Studium an einer Fh überhaupt noch?

Guten Tag,

in einem Jahr habe ich die FH ( Wirtschaft und Verwaltung), nach 2 Jahren Ausbildung ( Steuerbeamter mittl. Dienst), abgeschlossen. Der Schnitt wird bei 2-2,4 liegen.

Der Grund für die "nachgeholte" Fachhochschulreife ist, dass ich gerne studieren möchte.

Ich interessie mich sehr für Steuern, Finanzen, Marketing. Am liebsten würde ich später im kaufmännischen Bereich arbeiten.

Ich dachte mir, das ein Bwl Studium genau das richtige sei und habe mich direkt mal informiert. Doch ich war echt platt was ich da so gelesen habe " Bwl studieren nur Leute die nicht wissen was sie wollen, Bwl ist nichts mehr wert..."

Ich weiß grad nicht was ich darüber denken soll.

Was könnt ich denn sonst an einer FH studieren was in den Bereich oben geht? Mathe war schon immer mein liebstes Hauptfach. Da hab ich mich am wohlsten gefühlt und konnte mir auch entsprechende Noten in dem Fach erarbeiten.

 

Lohnt es sich wirklich nicht mehr Bwl an einer FH zu studieren, wegen der hohen Studentenzahl? Schwerpunktsmäßig würd ich zu Steuerwesen, oder Controlling, Finanzwesen und Rechnungswesen tendieren.

 

Meint ihr es wär eine gute Entscheidung oder sollt ich mich für etwas anderes entscheiden?

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Vielen Dank schon mal für die Antworten! Talena

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Was kann man als Anfänger in einer richtigen Buchhaltung als Buchalter einer großen Firma verdienen?

LG

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