Arbeitsamt hilft mir nicht wirklich! Hilfe.

10 Antworten

Such dir selbständig eine neue Ausbildungsstelle für einen anderen Beruf. Das ist durchaus machbar.

Verlass dich nicht zu sehr auf die bzgl der absurden Gesetztesvorgaben personell unterbesetzten Ämter.

um eine Umschulung bewilligt zu bekommen müssen einige Voraussetzungen vorliegen. ua.

...dass die Möglichkeit für die Anstellung im erlernten Beruf nicht mehr möglich ist, durch gesundheitliche Einschränkungen oder Berufskrankheit trifft auf dich nicht zu, du bist nicht krank

...die aktuelle Arbeitsmarktsituation gibt es nicht her, dass du eine Beschäftigung in deinem gelernten Beruf findest trifft auf dich nicht zu, Speditionskaufleute werden gesucht

wenn du nochmal etwas anderes lernen willst, dann musst du das aus eigenem Antrieb machen. am besten du wirst dir erstmal klar, was du machen willst und suchst dann nach Lehrstellen für 2015 (der Zug für 2014 ist abgefahren). oder du bewirbst dich initiativ dort wo du hinwillst als Quereinsteiger. viel Glück.

Das Arbeitamt sit für eine solche Umschulung nicht zuständig .. die Finazierung müsstest Du selbst übernehmen, z.B. indem Du noch eine weitere Ausbildung machst und natürlich auch mit den Bezügen klarkommen musst ...

oder Du suchst Dir soch einen Job im Speditionsbereich und machst nebenberufliche Weiterbildungen

... dei Frage ist eben was Du Dir "stattdessen" vorstellst ... eine Wechsel als Speditionskaufmann in einen anderen Büroberuf sollte möglich sein ... etwas ganz anderes anderes setzt aber eine neue Ausbidlung voraus ...

Kann man eine Umschulung zur Medizinischen Fachangestellten?

Hey,

ich habe eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation gemacht und würde gerne mal wissen, ob man eine Umschulung/Weiterbildung zur Medizinischen Fachangestellten machen kann, ohne eine Ausbildung zu dem Beruf zu machen?

Danke!

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Wie soll ich bloß je eine Arbeit finden? Wie und von was soll ich nur leben?

Also, derzeit mache ich eine schulische Ausbildung, wo man kein Gehalt in dem Sinne bekommt. Doch, wenn ich damit fertig bin, stehe ich wahrscheinlich wieder da und habe nichts, denn in dem Beruf, da findet man jetzt nicht in jeder Stadt eine Stelle (oder eben etwas, wo nicht direkt nur oder hauptsächlich Leute mit meiner Ausbildung gesucht werden) und ich will auch nicht weg von meinem Wohnort. Also, ich könnte mir noch mit Ach und Krach vorstellen, ein Stück zu fahren, aber umzuziehen auf keinen Fall. Aber erstmal, wie es anfing: Ich bin vom Gymnasium vorzeitig abgegangen, also vor der Oberstufe, habe also quasi einen Realschulabschluss. Nun wurden wir dort halt noch kaum informiert über Ausbildung, Arbeit usw. und wie das alles abläuft, und ich wusste auch nicht viel, ich stellte mir das alles ganz anders vor. Ich habe eigentlich immer auf dem Gymnasium ziemlich gut gelernt, aber das letzte (und leider ausschlaggebende) Jahr , das war irgendwie viel schwerer, sowohl von der Komplexität her als auch vom Arbeits- und Zeitpensum, da bin ich irgendwie richtig abgestürzt, also wirklich mehrere Fächer, bei denen ich eine Note schlechter war, als 1- 2 Jahre vorher. Und ich war auch generell irgendwie ziemlich kaputt. Daher war mein letztes Zeugnis leider nicht ganz so gut (aber Schnitt besser als Drei). Aber , das hatte ich mir echt anders vorgestellt , mit der Ausbildungssuche. Eine einzige Katastrophe. Ich dachte ja auch, manche oder viele Sachen würden erst im Januar oder Februar anfangen. Aber schließlich saß ich dann halt daheim, und es hat sich auch wirklich niemand bei mir gemeldet, kein Amt oder sonstwas, das mir irgendwie eine Arbeit oder sonst irgendwie Hilfe angeboten hätte, nur die Krankenkasse hat ein paar Mal angerufen, die hat es gejuckt, dass sie kein Geld sehen, die waren frech. Ich habe mich dann für das darauffolgende Ausbildungsjahr auf ca. 8- 9 Stellen beworben (Bankkaufmann, Sozialversicherungsfachangestellter, Kaufmann für Groß- und Außenhandel etc.), aber da hat man erst mal ein paar Monate gar nichts gehört und dann kamen lauter Absagen, bis auf zwei: Das eine, da sollte ich hier auf einmal 70 km fahren zu einem "Einstellungstest", wo auch kein Wort davon stand, dass man wenigstens mal die Fahrtkosten ersetzt bekommt, geschweige denn vom Zeitaufwand, und das andere war auch nur ein Einstellungstest, zwar in unserer Stadt, aber da bin ich ebenfalls nicht hingegangen, da es mir da grade überhaupt nicht gut ging und ich schon das im Blick hatte, was ich jetzt gerade mache: Da wurde ich erstaunlicherweise gleich angenommen, gut, die müssen mir ja nichts bezahlen, sondern ich muss bezahlen. Von daher nachvollziehbar. Wenn ich denen was geben muss, ist das natürlich was anderes, als, wenn die mir was geben müssen. Ich habe aber eben zwischendurch über ein Jahr quasi daheim gesessen. Aber, naja, wenn ich da fertig bin, muss ich ja auch was machen. Und der Arbeitsmarkt ist wirklich eine Katastrophe.

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Umschulung genehmigt-wie geht´s weiter?

Hallo! Mir ist von der Rentenversicherung eine Umschulung genehmigt worden. Meine Beruf der Erzieherin kann ich auch psychischen Gründen nicht mehr ausüben.

Ich bin jetzt zu einer Art "Berufsberatung" geladen worden. Wie läuft das genau ab? Was für Einflussmöglichkeiten habe ich auf die Berufswahl?Mein Wunsch ist etwas kaufmännisches o.ä.

Danke!

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Wie verhalte ich mich beim Amtsarzt um meine Umschulung bewilligt zu bekommen

Hallo Ihr Lieben,

ich habe bald einen Termin beim Amtsarzt und weiß nicht so recht wie das ablaufen wird und wie ich mich Verhalten soll um meine Umschulung bewilligt zu bekommen. Ich habe Psychische Probleme die mein Klinikaufenthalt, Hausarzt und Therapeut belegen. Ich habe von allen 3 Ärzten ein bescheid das ich diesen Beruf aus Gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben sollte und sie eine Umschulung empfehlen. Ich möchte eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie machen und dasAmt stellt sich da natürlich Quer. Habt Ihr Tipps für mich wie ich den Amtsarzt überzeugen kann? Der Antrag wurde schon einmal abgelehnt, allerdings ohne das ich beim Amtsarzt war, jetzt wurde mein Fall neu aufgerollt und ich habe einen Termin bekommen und somit natürlich auch etwas Hoffnung.

Über Euche Hilfe würde ich mich sehr freuen!

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Speditionskaufmann werden oder nicht?

Kurz gefasst, ich bin 24 (geworden grade) und habe trotzdem noch Schwierigkeiten eine Ausbildung zu finden. Momentan habe ich verschiedene Praktika im Bereich Kaufmann gemacht (Einzelhandel und Bürokaufmann) und habe mir gedacht was im kaufmännischem Bereich was zu machen. Also hatte ich mich beworben für viele Berufe in diesem Bereich und kam halt auf Speditionskaufmann und hatte ein Vorstellungsgespräch bei einer Speditionsfirma was sehr gut lief und ich einen guten Eindruck erwecken konnte. Am Montag wollen sie sich melden und sonst wenns klappt mich direkt am Donnerstag mit der Ausbildung anfangen lassen. Jetzt stellt sich die Frage, will ich das wirklich? Ich habe viele negative Sachen über diesen Beruf gehört. Sachen wie, das es zu stressig sei und man schon auf 10 Stunden am Tag kommen kann oder noch länger. Dazu sind meine Mathekenntnisse unterm Durchschnitt und meine Kenntnisse in Politik und Geographie sind auch nicht die besten also wird die Berufsschule auch nicht einfach für mich sein. Lohnt es sich also das anzufangen? Ich hätte immerhin eine Ausbildung die ich vielleicht im Laufe der Zeit schaffen könnte oder ich lass das lieber und suche weiterhin was für August.

Danke im Vorraus

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Wie ist der beruf Anlagenmechaniker shk,kann man diesen beruf immer wieder ausüben?

Hallo ich fange im Februar mit der Umschulungen zum Anlagenmechaniker shk, aber ich weiss immer noch nicht ob der beruf im Zukunft gefragt ist,oder soll ich lieber als Elektriker die Umschulung machen??

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