Andachten halten?

3 Antworten

Sprich über das Herz,das wird zu sehr vernachlässigt. Wir sollten auf das Herz hören, mit dem Herzen sehen, mit dem Herzen Kontakt aufnehmen und es ausgraben! Im Herzen wohnt die Barmherzigkeit und die Liebe!

Welcher Religion gehörst Du denn an? Ich setze mal voraus, daß Du einer christlichen Konfession angehörst. In dem Fall würde ich das so machen: Begrüße die Anwesenden, wenn das nicht schon im Rahmen einer Gruppe stattfindet. Leite Deine Andacht ein mit der Aufforderung, sich zu sammeln und die Gedanken auf Gott zu richten. Sprich ein einleitendes Gebet. Laß eine zum Tag/zum Anlaß passende Lesung lesen oder trage sie selbst vor (aus der Bibel, versteht sich - Evangelium geht immer). Nicht zu lange Lesung auswählen. Nach der Lesung kannst Du das Gehörte auslegen oder ihr könnt eine kurze Stille halten und darüber nachdenken. Leite dann über zu Fürbitten. Bete mit den Teilnehmern für andere Menschen und für alles, was Euch wichtig ist. Nicht zu lange machen, aber lang genug. Leite dann über zum Vaterunser, bete mit allen das Vaterunser. Dann sprich, wenn Du willst, ein kurzes und abschließendes Gebet, in dem Du auch zum Segen überleiten kannst. Sprich den Segen: Es segne uns der allmächtige und dreifaltige Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Verabschiede Deine Teilnehmer oder mach mit dem weiter, was auf Eurem Plan steht. Materialien dazu (Gebetstexte etc.) stehen hinten im Evangelischen Gesangbuch, weiter vorn im Gotteslob (kath.) und im Internet. Frag evtl. auch Deinen Pfarrer oder jemand aus dem Kirchenvorstand/Kirchgemeinderat. Gruß, q.

Hallo Sabriinaa. Es gibt eine Vielzahl von biblischen Themen. Beispiele wie Sünde, Auferstehung, der Messias, Johannes der Täufer, die Thora (das Gesetz Mose) uvm. Doch deinem Namen nach zu urteilen bis du weiblich. Die Worte aus dem 1. Korinther-Brief 14;34 sollten dich interessieren, obwohl sie dir vielleicht missfallen: "Wie in allen Gemeinden des Gottesvolk mögen die Frauen schweigen, wenn die Gemeinde zusammenkommt; ihnen ist unter keinen Umständen erlaubt zu reden. Sie mögen vielmehr untergeordnet bleiben, wie es auch die Thora sagt." Verstehe mich nicht, es sind nicht meine Worte, sondern Gottes Worte. Und ER hat das Recht Regel zu erlassen, wie ein Gottesdienst zuhalten ist. Widersetzt du dich dem Gebot, magst du bei Menschen vielleicht Punkten, aber nicht bei Gott. Bedenke bitte, Menschen haben dauerhaft kein Leben in sich. Leben kommt von Gott alleine.

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