Alte Kastenfenster - wie kann man die isoliertechnisch auf den neusten Stand bringen?

4 Antworten

Der bereits in diesem Thread genannte Tipp mit dem Einfräsen einer Nut, um dort eine dauerelastische Dichtung einzubringen, ist sicher eine Überlegung wert. Da sich aber Holzkastenfenster je nach Bauart und Alter deutlich unterscheiden können, würde ich vorher mal einen Schreiner respektive Fensterbauer zu Rate ziehen. So schlecht sind die alten Doppelfenster gar nicht - allerdings kommen Sie energietechnisch zwangsläufig an die Werte moderner Doppelglasfenster nicht heran. Die Variante, die in denkmalgeschützten Gebäuden häufig zum Einsatz kommt, ist die Anfertigung vorlagengetreuer Doppelglasfenster im Kastenstil nach Maß - aber das kostet richtig Geld.

wenn noch keine dichtung vorhanden ist kann man nachträglich eine einfräsen !! das spart auf jedenfall heizkosten !! es gibt eine handfräse die fräst eine nut im falznacken dann kann mann eine silikonhohldichtung einziehen !! aber bitte keine klebedichtung von tesa das geht garnicht !

Es gibt sehr gute klebende dünne Dichtungen, die speziell in V-Form für Tür- und Fensterfälze sind. Z.B. von http://www.technoplast-gmbh.de

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Hallo,

wir haben uns darauf spezialisiert bestehende Fenster gegen Kälte/Lärm/Umwelteinflüsse und Kälte abzudichten. Wir verwenden hierfür patentierte Silikonhohlkammerdichtungen. Das bestehende Fenster wird nicht beschädigt, kein Lärm kein Schmutz. gerne sende ich Informationsmaterial zu. Einfach unter info@riftas.de melden, wir beantworten Ihre Fragen. Mit freundlichen Grüssen Manfred Sroka

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