Abitur oder Fachabi/Eventmanagement?

3 Antworten

Dazu erstmal ein paar Gedanken. Alle drei Veranstaltungskaufleute, die ich kenne, haben nach ihrer Ausbildung eine zweite Ausbildung  im Hotelfach gemacht. Keiner von denen würde übernommen oder hat woanders was gefunden. Das ist halt wieder so ein "Trend", wo alle denken, das sei cool und es gibt deutlich mehr Leute, die das machen wollen, als Stellen, Aufträge oder letztenendes auch Budget. Die Leute, die ich erfolgreich in diesem Job sehe, sind irgendwelche anderen Akademiker (Germanisten, VWLer,..) die einfach den Mut hatten sich selbstständig zu machen aus der reinen Leidenschaft heraus. Auch ein Kumpel von mir, der Bürokaufmann gelernt hat. Der hatte 2-3 richtig gute Jahre, wo alles super lief als Eventmanager. Dann ging plötzlich gar nichts mehr und er musste in seinen alten Job zurück. Und die sind schon mehr mit Aquise beschäftigt als mit eigentlichen gut bezahlten Events. Nur mal so am Rande. 

Fachabi wird idR nicht ausreichen. Mein Weg war (wenn auch anderes Fachgebiet): Abitur, Ausbildung, Bachelor Studium. Würde ich immer wieder machen und empfehlen. Die Erfahrungen/Wissen die man in der Ausbildung sammelt sind Gold wert im Studium. Zudem hat man durch die "Berufserfahrung" Vorteile bei der Suche nach einem Praktikum während des Studiums. Letztendlich ist es davon abhängig was du später mal erreichen willst. Willst du schnell weit aufsteigen rate ich dir zum Abi (Ausbildung) und (Duales-)Studium. Hast du keine Lust mehr auf Schule dann mach dein Fachabi und eine Ausbildung.

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Ein Praktikum in diesem Bereich habe ich kürzlich gemacht & es hat mir sehr gut gefallen. Allerdings würde ich mehr in den Bereich Eventmanagement/Gestaltung einsteigen wollen.

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Du kannst alles mögliche machen,mit Fachabi,mit Abi,oder auch mit mittlerer Reife.Gerade im Eventmanagement kann man auch quer einsteigen,wenn man ein Talent für Organisation hat.Eine kaufmännische Ausbildung wär nicht schlecht.

Maschinenbauingenieur, aber wie?

Guten Tag, ich bin ein Schüler der 10 Klasse eines Gymnasiums und mache mir ernsthafte Gedanken um meine Zukunft. Ich möchte ( und da bin ich mir sehr sicher) Maschinenbauingenieur werden. Jetzt stellt sich aber die Frage, auf welchem Wege. Weg 1 : Abitur machen und ein Studium an einer Uni oder FH machen. Problem: Ich gehöre zur G8 Generation, und ich habe zwar keine Probleme in der Schule, aber einen Abi Schnitt über 2,5 werde ich nicht hinkriegen ( G8 ist jetzt keine Ausrede dafür, aber ein wichtiger Faktor) und ich weiss nicht, ob ich da überhaupt in NRW einen Studienplatz damit bekommen würde. Weg 2: Ich beende die 10te Klasse und mache meinen Realschulabschluss. Danach mache ich eine Ausbildung als Mechatroniker und Parallel dazu mein Fachabi. Dann wenn ich das Fachabi habe melde ich mich sofort an einer FH für einen Studiengang als Maschinenbauingenieur, welches ich nach Abschluss meiner Ausbildung beginnen würde.

Meine Fragen dazu wären:

Welcher Weg ist letztendlich sinnvoller?

Da ich genau weiß was ich machen will, tendiere ich zu einem Fachabi. Aber hat ein Fachabi an einer FH den selben Stellenwert wie ein normales Abitur?

Welcher Weg würde mir letztendlich mehr Gehalt bringen? (Es geht mir nicht nur darum, aber es ist halt ein Faktor den man meiner Meinung nach berücksichtigen sollte)

Ich freue mich auf eure Antworten und Erfahrungen !! :)

Maurice welserpower

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