380 volt Solarium in gewöhnliche Haushaltssteckdose?

7 Antworten

Der Unterschied zwischen beiden ist das eine ist Dreiphasenwechselstrom (400 V) hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Dreiphasenwechselstrom und das andere ist Einphasenwechselstrom (230 V) hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Einphasenwechselstrom. (xx durch tt ersetzen anders ging es nicht) Es ist einfach aus dem Dreiphasenwechselstrom Einphasenwechselstrom zu gewinnen. Aber umgekehrt geht das nicht. Hast du von dem Solarium keine Unterlagen? Weil bei einem E-Herd ist es ja auch möglich diesen an Dreiphasenwechselstrom oder Einphasenwechselstrom zu betreiben je nach dem wie man die Brücken beim Herd klemmt. Bitte aber die Leistungsaufnahme achten. Weil an eine übliche Leitung die mit 16 Ampere abgesichert ist können ca. 3000 W max. 3680 W angeschlossen werden. Es ist dabei zu beachten das an dieser Leitung ja meist noch andere Verbraucher angeschlossen sind. Bei weiteren Fragen bitte melden.

in der Regel sind die Solarien (wie auch die Herde) aufgebaut, daß sie mit Einphasen-Wechselspannung betrieben werden könnten. Heute hat kaum noch ein Gerät einen Drehstrommotor inne. Daß die Geräte an Dreiphasen-Wechselspannung angeschlossen werden, hat nur mit der symmetrischen Netzauslastung zu tun. Somit wird verhindert - wenn örtlich gegeben - daß nur eine Phase übermäßig belastet wird. Ein Gerät mit solcher Leistungsaufnahme braucht sowieso einen eigenen Stromkreis.

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@Bergbaer

Abgesehen vom Durchlauferhitzer, da gibt es Typen, die die drei Heizelemente in Dreieckschaltung haben, also 400 Volt pro Element benötigen.

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@JoGerman

Sorry - diese Ausnahme ist mir in dem Moment nicht eingefallen.

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...eine Erklärung, die bis jetzt fehlt: Beides ist Wechselstrom. Beim Drehstrom gibt es 5 Adern. 1 Schutz-, 1 Nullleiter. Dazu 3 Phasen. Diese allerdings sind nicht identisch geschaltet (sonst wären 2 der Leitungen redundant!), sondern gegeneinander "phasenverschoben", und zwar exakt um je ein Drittel. Deswegen ist 3-Phasen-Strom so gut geeignet, um Motore anzutreiben, Der Name Drehstrom aber kommt von der 120-Grad-Phasendrehung/-verschiebung, und nicht vom Drehen eines Motors.,. :-) . Und deshalb ist auch der Anschluß eines Verbrauchers zwischen zwei (Drehstrom-) Phasen möglich - weil sich diese in der Polung ebenfalls mit 50 Hz pulsierend mehr oder weniger stark, aber im Mittel Wurzel aus 2 mal so sehr im Spannungspotential unterscheiden, wie eine Phase und der Nullpunkt/-leiter.

Von keinem Gerät habe ich schon mal gehört, daß es mit 380 bzw. 400 Volt betrieben wird. Elektromotoren werden mal in Stern- oder Dreieckschaltung betrieben.

Dem Bergbaer muß ich da schon zustimmen. Wenn es aber unbedingt 400 Volt sein sollen, dann muß man an der Steckdose zwei Phasen anklemmen, anstatt eine Phase und den Nulleiter, aber das dürfte nicht den VDE-Bestimmungen entsprechen. Bei meiner Tochter hatte ich mal versehentlich zwei Phasen auf die Steckdose gelegt, die Prüflampe leuchtete besonders hell, meine Tochter war begeistert und sagte, ich sollte das so lassen, nun erwiderte ich, das geht nicht, das hält die Birne nicht lange aus.

Genauer gesagt: Die "Birne" leuchtet nur wenige Sekunden. Immerhin ist die Spannung rund 74 % (= 170 Volt) höher, als der Hersteller für das Leuchtmittel bzw. Gerät vorgesehen hat.
Im Übrigen würden auch 2 Phasen an der Steckdose nicht viel nützen, da erstens der Rückleiter (Null) fehlt und zweitens bei Drehstromanschluss immer drei Phasen vonnöten sind.
Gruß DER ELEKTRIKER

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@JoGerman

Das stimmt aber nur bei Elektromotoren, aber was der FI-Schalter bei Phase auf Phase macht weiß ich auch nicht, aber Phase auf Phase funktionierte aber, auch ohne Nulleiter!

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THX für antworten.

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