3 Bildschirme an 2 Ports?

3 Antworten

Du brauchst in jedem Fall eine andere Grafikkarte.

Entweder eine mit mehr Ports (spezielle Workstation-Grafikkarten verfügen über bis zu acht Stück) oder eine mit anderen Ports.

Über einen DisplayPort (Nachfolger von DVI/HDMI) kannst Du mehrere Monitore gleichzeitig betreiben und auf allen unterschiedliche Dinge darstellen. Diese Schnittstelle verfügt über eine sehr viel höhere Bandbreite, als DVI/HDMI und über eine Technik namens MST (Multi-Stream-Transport), mit der die Grafikkarte die Daten an die jeweiligen Monitore einzeln adressieren kann, wie etwa auch Computer in einem Netzwerk adressiert werden. Somit lassen sich über ein Kabel die Daten für viele Monitore übertragen und jeder Monitor "pickt sich die Daten heraus", die für ihn bestimmt sind.

Damit das funktioniert, muss aber natürlich nicht nur die Grafikkarte, sondern auch die Monitore, über eine DisplayPort-Schnittstelle verfügen.

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Sprich mit dem aktuellen Rechner und ohne Umbau bekomme ich das leider nicht hin? Es ist der Rechner in der Firma daher kann ich auch nicht einfach die Rechner umbauen 

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@Mickan1994

Ich fürchte nein.

Wenn Du noch einen Onboard-Grafikchip hast, kannst Du die Grafikkarte und diesen eventuell parallel betreiben und auf diese Weise weitere Ports (die sich dann am Mainboard befinden würden) nutzen. In der Regel ist aber auch das nicht möglich, sondern es kann nur ein Grafikchip aktiv sein.

Wenn Du einen dritten Monitor bekommst, muss doch vermutlich Eure IT ohnehin aktiv werden. Die sollten doch wissen, was mit der derzeit verbauten Hardware möglich ist und eventuell auch die Grafikkarte durch ein Modell ersetzen können, das mehr Monitore ansteuern kann. Für ein Unternehmen sollte das doch keine große Investition sein.

In diesem Zuge würde es sich natürlich anbieten, auch gleich auf ein Modell umzusteigen, das DisplayPort unterstützt.

Bedenke dabei, dass (Single-Link-)DVI und HDMI elektrisch kompatibel sind und (in beide Richtungen) über passive Adapter ineinander umgewandelt werden können.

Eine DisplayPort-Schnittstelle hingegen ist, sofern sie "Dual-Mode" (auch als "DisplayPort++" bekannt) unterstützt (was in der Regel der Fall ist), in gewissem Maße abwärtskompatibel zu Monitoren, die noch DVI oder HDMI verwenden. Hier sind preisgünstige Konverter (fälschlicherweise als "Adapter" bezeichnet) erhältlich, die eine Elektronik beinhalten, welche die Impedanzen der Schnittstellen auf der elektrischen Ebene anpasst und eben zusätzlich den Stecker anpassen. Einen solchen "Adapter" kann man dann zwischen eine Grafikkarte mit DisplayPort-Ausgang und z. B. ein HDMI-Kabel stecken.

Wichtig zu wissen ist, dass diese "Adapter" (weil es eben tatsächlich keine rein passiven Adapter sind) nur in einer Richtung betrieben werden können. Ein Gerät mit DisplayPort-Ausgang kann einen älteren Monitor, der nur über DVI- oder HDMI-Eingänge verfügt, betreiben. Umgekehrt kann man einen solchen "Adapter" aber nicht in den DisplayPort-Eingang eines Monitors stecken und ihm darüber DVI- oder HDMI-Signale zukommen lassen, obwohl der DisplayPort-Stecker des "Adapters" natürlich hier ebenfalls hineinpassen würde. (Die beiden Enden eines DisplayPort-Kabels sind identisch, d. h. eine DisplayPort-Schnittstelle am Monitor weist exakt den selben Stecker auf, wie eine DisplayPort-Schnittstelle an der Grafikkarte.)

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Hii, wenn du ja schon sagst kleiner PC, solltest du diesen nicht mit nich mehr Bildschirmen strappazieren.

Es gibt zwar Displayport Splitter, die lassen sber dann nur noch die hälfte an Hertz zu.

Am bestem du steckst nicht mehr Bildschirme an einen PC, als er Anschlüsse dafür hat, gibt js Gründe wieso er nur wenig hat.

Am besten du kaufst dir ne neue GPU mit 4 Steckplätzen oder so.

Aber msl im ernst, fpr was brauchst du 3 Bildschirme?

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Sprich ohne den Rechner auseinanderzunehmen geht das nicht? Ich brauche einen als externe Recherche, einen als Bearbeitungssystem und einen als internes recherchesystem. Ist wie gesagt für die bzw auf Arbeit und würde es mir um einiges erleichtern

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Du hattest gemeint es gibt instabile wackelige Lösungen, was ist das denn? Im Endeffekt muss da nicht viel angezeigt werden nur Google

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Es gibt zwar Displayport Splitter, die lassen sber dann nur noch die hälfte an Hertz zu.

Gerade DisplayPort ist für das Betreiben mehrerer Monitore an einem Anschluss ausgelegt.

DisplayPort kann in der aktuellen Revision sage und schreibe 32.4 Gbit/s übertragen.

Für 1920x1200 @ 60 Hz benötigt man 4.45 Gbit/s, also weniger, als ein Siebtel der Datenrate.

Für 1920x1080 @ 60 Hz benötigt man sogar nur 3.2 Gbit/s, also weniger, als ein Zehntel der Datenrate.

Das heißt, Du könntest von der Datenrate her zehn Monitore in FullHD bei 60 Hz über einen einzelnen DisplayPort-Anschluss betreiben oder immerhin noch fünf Monitore in FullHD bei 120 Hz.

Na wenn das nicht reicht ...

Bildwiederholraten über 60 Hz machen im Grunde ohnehin nur für den 3D-Betrieb Sinn. Im Gegensatz zu den alten Kathodenstrahlröhren "flackern" TFT-Monitore ja nicht mehr, weil sie das aktuelle Bild beibehalten, bis ein neues übertragen wurde. Die Bildwiederholrate ist also nur für die flüssige Darstellung erforderlich und dafür reichen selbst 60 Hz locker! (Zum Vergleich: Kinofilme haben klassischerweise 24 Bilder pro Sekunde.)

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@NoHumanBeing

Das nützt aber leider nichts, weil seine Grafikkarte keinen DisplayPort-Ausgang hat. ;-)

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Du kannst leider nur so viele Monitore anschließen wie du Steckplätze hast. Mit dem besagten Splitter könntest du auch nur zwischen den Bildschirmen hin und her Switchen ;-)

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Für die vorhandenen Schnittstellen (DVI und HDMI) stimmt das.

Über DisplayPort kann man tatsächlich mehrere Monitore an einen Ausgang der Grafikkarte anschließen und diese kann auf jedem unterschiedliche Inhalte darstellen. Das Gerät, das man dazu benötigt, wird als MST-Hub bezeichnet.

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Oh okay das wusste ich nicht

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