Warum mich elitäres Vegan-Verhalten nervt

3 Antworten

Elitäres oder aggressives Verhalten innerhalb der veganen Bewegung kann gut gemeint sein, wirkt aber oft abschreckend und kontraproduktiv. Veränderung gelingt nachhaltiger durch Empathie, Aufklärung und Verständnis, nicht durch Druck oder Abwertung. Veganismus lebt nicht von Perfektion, sondern von Menschen, die sich bewusst und stetig weiterentwickeln, in ihrem Tempo.

Wenn Veganer elitaere und aggressive Aeusserungen taetigen, kann man davon ausgehen, dass sie selbst Probleme mit ihrer eigenen Esskultur haben. Das wird dann auf andere projiziert, so wie bei Habeck, der seit einigen Jahren dies praktiziert und wohl von Zeit zu Zeit Wurst braucht.

Das Problem mit solchen Leuten wie Marc Robert Lehmann ist, dass sie viele Falschaussagen machen, weil sie absolut keine fachliche Expertise haben, z. B. wird er unter anderem von Tierethik und Veganismus kritisiert:

https://www.youtube.com/watch?v=C0UL88Kplt0

Alle militanten Veganer argumentieren wiederum logisch und wissenschaftlich konsistent, deswegen sind sie natürlich den Pick-Me-Veganern vorzuziehen. Der Wahrheitsgehalt wird schießlich nicht durch Sympathie sondern durch inhaltliche Argumente bestimmt.

In meinem Karnismus-Beitrag, Ethik-Beitrag und Gesundheits-Beitrag hatte ich ausführlich erklärt und mit Quellen bewiesen, dass eine vegane Lebensweise ethisch, ökologisch und gesundheitlich überlegen ist, und was Veganismus wirklich ist.