Warum sehen Jungs in der Pubertät Mädels nur als Sex Objekt?

13 Antworten

Ich bin im Moment in der Pubertät und habe bei Mädchen, die jetzt vielleicht ein bisschen leichter gekleidet sind, manchmal auch schmutzigere Gedanken.

Ich habe jetzt aber auch keinen Skrupel, mir eine Klassenkameradin bei der Selbstbefriedigung vorzustellen, die mir gefällt.

Trotzdem sind Mädchen für mich nicht nur Sexobjekte.

Ich behandelt sie ganz normal, also stimmt deine Aussage nicht ganz.

Natürlich gibt es Jungs, die Mädchen nur so sehen, ich finde das aber respektlos.

Ich finde aber auch, dass jeder denken und sich vorstellen darf, was er möchte, solange die anderen Personen nicht belästigt, was in diesem Fall die Mädchen wären.

Das glaube ich nicht, das viele pupertierende Jungs in Wirklichkeit so sind, ich bin älter, aber ich denke die Jungs wollen ihre Unsicherheit mit solchen Sprüchen überspielen, wenn man näher nachfragt sind die Boys total Kleinlaut.

Schreibe den Kommentar eigentlich nur wegen einer Antwort😅 aber ich stimme dir zu

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Kann man hoffen

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War bei mir in der Pubertät nicht wirklich der Fall. Klar ist es auch mir direkt aufgefallen wenn ein Mädchen mir sehr gefällt, leicht gekleidet ist etc, ich konnte trotzdem aber auch völlig normale Gespräche und Diskussionen mit Mädchen führen und habe sie nicht nur als Sexobjekt zu sehen.

Ausgerechnet ich bin aber natürlich bis heute dauersingle... Nicht böse gemeint, ich glaube aber inzwischen manchmal dass manche Mädchen/Frauen sogar auf das in der Frage genannte Verhalten von Männern stehen.

Richtig, viele Frauen stehen auf dieses 'unerreichbare'. Wenn ein Mann ihr die Welt zu Füßen legt, Zuneigung und aufrichtiges Interesse entgegen bringt, wird er für sie uninteressant. Verhält er sich wie ein Arsch, ist kühl, abweisend oder gar desinteressiert, kommen sie plötzlich angelaufen.

Das hat mein Freund in der Vergangenheit oft erleben können, je unfreundlicher und abweisender er wurde (weil er wirklich kein Interesse hatte und sie anfingen, ihm nachzuhängen) desto mehr klebten sie an ihm.

Das Verhalten habe ich selber auch sehr oft bei Männern beobachtet. Je desinteressierter ich war, desto mehr wollten sie mich... aber ich hatte wirklich nie Interesse und sie glaubten, ich spiele Katz' und Maus mit denen. :D Das war einfach bekloppt.

Diese Leute, die auf das 'unerreichbare' stehen, sind in meinen Augen einfach unreife Bindungsphobiker. Denn sobald du wirklich Interesse zeigen würdest, würden sie sich auch schnell wieder zurückziehen bzw. das Interesse verlieren. Mit solchen Menschen kann keiner was anfangen, der etwas festes möchte.

Von daher sei dann doch lieber froh, Dauersingle zu sein. Lieber alleine, als viele Falsche abzubekommen. :)

Wenn dann doch noch die Richtige über den Weg läuft, wirst du es bestimmt merken. :D

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Wenn du willst können wir zusammen traurig sein Wegen der Unfrage.Also ehrlich gesagt wenn meine Klassenkamerade darüber reden Schäme ich mich direkt weil ich's entweder zu brav bin oder keine Ahnung

PS bin schüchtern

Liebe Grüße

Minato xD

Gegenfrage: warum tun sich so viele Jungs in der Pubertät so schwer eine Freundin zu finden und finden erst eine, wenn sie schon etwas reifer geworden sind?

In der Pubertät, vor allem in der ersten Hälfte werden die jungen Männer, die reifemäßig noch Buben sind, von Testosteron geflutet und mit ihm erwacht auch die Lust auf den weiblichen Gegenpart. Mangels Reife aber können sie dort kaum landen und hängen stattdessen mit "Kumpels" ab, die einander mit blöden Sprüchen und Porno-Links befeuern und leider häufig Äußerungen ablassen, die wirklich sexistisch sind.

Das gegenseitige Anstacheln spielt da sicherlich ebenso eine Rolle wie eine mangelnde Erziehung durch den VATER zuhause, der als positives Vorbild entweder nicht funktioniert oder oft gar nicht da ist.

Und eine Tatsache verzerrt die Wahrnehmung auch enorm: die schüchternen und anständigen Jungs fallen zwischen den Maulhelden mit ihrem breiten Gang einfach nicht auf. Oder sie haben eine Freundin und lachen sich eins.

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