Die Grundzüge des Merkantilismus (König Ludwig XIV)?

Hallo,

in Geschichte sollen wir die Grundzüge des Merkantilismus (Zur Zeit von König Ludwig XIV) erklären und da diese Hausaufgabe benotet wird, möchte ich natürlich auch das sie gut wird. Deswegen wollte ich jetzt wissen ob meine Antwort so richtig ist und ob es noch Verbesserungsvorschläge gibt. Außerdem bin ich mir unsicher ob ich den ersten und den dritten Absatz so stehen lassen kann. Und falls jemand Rechtschreibfehler/ Kommasetzungsfehler entdeckt kann er mir gerne Bescheid sagen.

Würde mich über Hilfe freuen :3

Hier ist die Aufgabenstellung zusammen mit meiner Antwort:

1.) Erläutere die Grundzüge des Merkantilismus 

Die Grundzüge des Merkantilismus:

Das Ziel des Merkantilismus war es, möglichst viel Geld in die Staatskasse zu bekommen, um somit die benötigten Geldmittel für Hof, Heer und Verwaltung zu erhalten. 

Dafür wurde die Wirtschaft im eigenen Land gefördert. So wurden z.B. Menschen, welche ein Geschäft oder eine Manufaktur eröffnen wollten vom Staat großzügig gefördert. Zusätzlich wurde auch noch die Einfuhr von Experten gefördert. Aber beim Merkantilismus war vor allem die Förderung vom Außenhandel sehr wichtig. So wurden größtenteils nur Rohstoffe aus dem Ausland gekauft und es wurden keine Rohstoffe aus dem Land exportiert. Die billig erworbenen und Landeseigenen Rohstoffen wurden dann zu Fertigprodukten verarbeitet und teuer weiterverkauft. Die Einfuhr von Fertigprodukten nach Frankreich wurde stark eingeschränkt und wenn doch jemand Fertigprodukte nach Frankreich bringen wollte, wurden diese mit hohen Zöllen belegt, welche eine abschreckende Wirkung hatten.      

Das Prinzip des Merkantilismus lautet: Der Import billiger Rohstoffe und der Export teurer Fertigprodukte bringt Geld ins Land.

Danke und LG

P.s.: Bin in der 7-ten

Schule, Geschichte, Frankreich, französische revolution, Ludwig XIV, Merkantilismus, Wirtschaft und Finanzen
1 Antwort
Wenn ihr das könntet, hättet ihr das Internet durch einen Knopfdruck global kaputtgemacht, so dass es keins mehr gibt?

Ich meine,

-dadurch gäbe es ja viel weniger Überwachung;

-Internet-Straftaten wären nicht möglich;

-das digitale Fernsehen und insomit Fernsehmeinungsmache und -propaganda wären off;

-Kinder wären nicht mehr computerspielsüchtig;

-das Bedüfnis nach rein zwischenmenschlichen und nicht offiziell gebotenen Problemlösungen und damit das Lebensgefühl wären wieder hochgefahren;

-der Wert des Echten wäre wieder größer geworden;

-Menschen wären nicht für jeden Mist gleich "gemeldet" und hätten somit angemessen viel Zeit, über ihr eigenes Verhalten nachzudenken;

-die Wirtschaft wäre lokaler und somit an jedem Ort effizienter geworden;

-etc.

Ich meine, das Leben nach der Friedensbewegung 1968 war in der westlichen Welt ja auch schön und entspannt, ohne Internet, als aber in den 1990-ern das Internet kam, kam auch diese ganze anstrengende Art, wieder ist alles Richtung Rechts gerutscht, wieder ging alles plötzlich nur ums Geld (und zwar egal wie: z.B. als Schmerzensgeld für ausgedachte Schmerzen), wieder haben religiöse Käfigbereitsteller ihre Macht gespürt usw.... Vielleicht hängt ja auch das mit der Computerisierung, Internetisierung der Gesellschaft? Der Computer kennt ja kein Gewissen, keine Moral, keine Gefühle... weil der Computer eben über nicht so viele Informationen verfügt wie der Mensch mit seiner Geschichte.

Internet, kaputt, aggression, Digitalisierung, global, Meinung, Merkantilismus, Moral, Gesellschaft und Soziales
11 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Merkantilismus