Habe ich einen Hörsturz oder Ohrenschmalz im Ohr?

Hallo.

Also das war so:

Am Freitag Abend waren meine beide Ohren frei.

Samstag nachts, als ich auf meinem linken Ohr gelegen habe, ging es nach einigen Stunde los, das Ohr war wie verstopft. Nun habe ich am linken Ohr ständig herrum gefummelt, gekämft, damit das Ohr endlich frei wird, doch leider kein Erfolg.

Nach 1 Stunde habe ich wieder am Ohr rum gefummelt, und dann hat es sich etwas gelöst, doch leider nicht vollständig.

Später bekam ich so ein komisches Druckgefühl im Ohr, und als ich mich am Abend wieder ins Bett legte, da wurde mein linkes Ohr immer tauber, und seit dem nächsten Tag bekomme ich das Ohr nicht mehr frei. Ich glaube, diesmal hat das mit dem Druck zu tun, denn wenn ich Aufstoßen muss, dann macht mein linkes Ohr so seltsame Geräusche.

Dann habe ich per Balance mit Kopfhörer gemessen, und ich habe festgestellt, das ich nun so etwa 31% mit dem linken Ohr höre (Also sprich, mein linkes Ohr ist 69% Taub). Am nächsten Tag war mein Ohr dann minimal besser, denn da konnte ich so 43% hören.

Heute, eine Woche später, so etwa 50%, also nicht wirklich besser. Und auch der Tinnitus im linken Ohr ist lauter als im rechten, das ist besonders nervig beim Musik hören, das ich immer Balance nutzen muss, damit ich mit beiden Ohren hören kann.

Was meint ihr, leide ich unter Hörsturz oder doch unter Ohrenschmalz?

Gesundheit, Menschen, Körper, hören, Gesundheit und Medizin, Ohr, trommelfell, Hörsturz, Ohrenschmalz
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Hörsturz und Tinnitus Fragen! für EXPERTEN?

Frage 1) Warum sterben die hochfrequenten Haarzellen im Ohr schneller ab als die niedrigfrequenten?

Frage 2) Erholen sich die niedrigfrequenten Haarzellen im Ohr schneller?

Frage 3) Stimmt es dass sich die Haarzellen im Ohr nicht mehr regenerieren können und wenn sie ein mal abgestorben sind, dann bleibt es für immer so?

Frage 4) Warum regenerieren sich die Haarzellen von manchen im Ohr und bei anderen nicht? Laut Internet können die sich gar nicht regenerieren, wenn sie abgestorben/beschädigt sind.

Frage 5) Hört jeder ein Rauschen, wenn es absolute Stille ist? Und warum ist das rauschen bei manchen stärker ausgeprägt als bei anderen?

Frage 6) Ist das Innenohr, Gehirn so komplex das man da nichts behandeln kann? Und warum ist das in der heutigen Zeit noch so?

Frage 7) Helfen wichtige Vitamine wie C, B12, K2, Q10 etc bei der Regneration?

Frage 8) Wie lange dauert es ungefähr bis sich eine Haarzelle im Ohr vollständig regeneriert hat?

Frage 9) Kann Bluthochdruck und schlechte Luft die Haarzellen im Ohr beschädigen?

Frage 10) Man kann keine Haarzellen ins Ohr implantieren, weil es ca. 15.000 gibt und die an den richtigen Platz müssten, oder?

Frage 11) Meinst du das eine tote Haarzelle noch nachwachsen kann, auch wenn es nicht so vorgesehen ist?

Frage 12) Hattest du selbst Tinnitus oder einen Hörsturz (Tinnitus mit einbezogen, evtl. auch Hörverzerrung) und wenn ja, dann teile deine Erfahrungen bitte.

Frage 13) Ist eine Hörverzerrung oder doppeltes Hören, normal bei einem Hörsturz? Wann geht es wieder weg?

Frage 14) Warum geht der Tinnitus bei manchen Leuten nie weg?

Frage 15) Haben jüngere Leute eine erhöhte Chance, dass sich ihre Haarzellen im Ohr wieder vollständig regenerieren. Wenn ja, warum?

Gesundheit und Medizin, Tinnitus, Hörsturz
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Kann das ein Hörsturz sein? Oder vielleicht sogar schlimmeres?

Hallo meine Lieben, ich habe immer wieder Probleme mit meinen Ohren. Sagen wann das angefangen hat kann ich gar nicht. Ich hab schon seid Jahren ( ich bin jetzt 20 ) immer wieder mal ein sogenannten Tinnitus im Ohr. Es Pfeift ne weile ( unterschiedlich lange aber bisher nie länger als ein paar Minuten ) und geht dann wieder weg. Das Pfeifen hat ein ganz ekligen hohen ton. Was auch noch da ist, wenn ich abends im Bett liege hör ich meist ein rauschen. Ganz, ganz leise aber nur.
Jetzt ist mir diesen Monat schon mindestens drei mal passiert das ich ganz plötzlich auf einen Ohr so gut wie nichts mehr gehört habe, bzw. alles klang ganz Dumpf als hätte ich mega viel Wasser im Ohr oder würde mir die Ohren zu halten. Dazu ist dann dieses Pfeifen wieder da, lauter als sonst. Was auch jetzt schon häufiger mal aufgetreten ist, meistens wenn ich im Bett lag, für nur paar Sekunden, wie so ein abrutsch Gefühl. Schwer zu beschreiben. Für nur ganz ganz kurz hör ich bisschen komisch auf ein Ohr und merke dabei so ein abrutsch Gefühl. Aber das Gefühl ist nicht im Ohr oder Kopf eher so im Körper. Danach wenn das wieder vorbei ist, ist alles wieder normal.

Ich war damit bisher noch bei keinen Arzt. Ich hatte das bisher nicht so dramatisch gesehen das ich da jetzt auch noch mit Arzt anfangen muss, geht ja immer wieder weg. ( Bin recht häufig bei irrg welchen Ärzten. ) Allerdings mach ich mir manchmal schon so Gedanken was passiert später mal mit dieser Sache. Kann das passieren das ich vlt später nichts mehr höre wenn das nicht behandelt wird ?

Gesundheit und Medizin, Ohrgeräusche, Tinnitus, Hörsturz
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Hörsturz durch MRT?

Hallo,

ich möchte hier gerne meine Geschichte für einen Gedankenaustausch erzählen. Vor etwa 4 Wochen bin ich Nachts aufgestanden um auf die Toilette zu gehen. Mir war etwas unwohl im Magen. Auf dem Weg und auf der Toilette wurde mir schwindelig und mein Kreislauf ging wohl irgendwie in den Keller. Also wollte ich zurück ins Bett um mich hinzulegen. War nicht so gut, auf dem Weg bin ich umgekippt und war kurz weg. So etwas hatte ich noch nie. Ich bin wohl aufs Steißbein und wahrscheinlich auf den Hinterkopf gefallen. Eine Beule konnte ich nicht feststellen. Das Steißbein spürte ich am nächsten Tag und Kopfschmerzen. Des weiteren leichtes Unwohl sein und manchmal ganz leicht schwindel. Ich ging also zum Arzt. Wahrscheinlich eine leichte Gehirnerschütterung. Wenn es nicht besser wird, sollte ich zum MRT. Habe noch ne Woche gewartet. Den Termin bekam ich dann erst 11 Tage später, Vormittags. Inzwischen wurde es etwas besser, dachte aber, dass es vielleicht doch ganz gut wäre, zur Kontrolle das MRT machen zu lassen. Beim MRT bekam ich Schaumstoffohrstöpsel und es wurden eine Art Stoffkissen an die Ohren gelegt, mit den Worten: „Damit die Ohrstöpsel nicht rausfallen “Dann noch das Kontrastmittel und es ging los. Das MRT war dennoch recht laut. Weiß auch nicht ob die Stöpsel sich nicht gelockert haben. Zwischendurch wurde mir kurz unwohl, beklemmendes Gefühl und war kurz davor abzubrechen. Als ich endlich fertig war, ging es mir so weit gut. Ergebnisse werden an den Hausarzt geschickt. Der Restliche Tag verlief normal. Am nächsten Tag ( Gestern ) bin ich mit einem Druck auf dem Ohr aufgewacht und habe versucht den weg zubekommen. Im laufe des Tages stellte ich fest, das ich auf dem linken Ohr schätzungsweise nur noch 60 % höre. Desweiteren habe ich ein leises dauerhaftes fiepen. Und ich kann keine tiefen Töne mehr auf dem Ohr hören. Bei musik, fängt der Bass eher an zu scheppern in dem Ohr. Laute Stimmen hören sich ab und zu leicht verzerrt an. Schmerzen habe ich nicht. Morgen werde ich zum HNO Arzt gehen. Mache mir Sorgen, dass bleibende Schäden zurück bleiben. Kann es wirklich sein, dass ich durch das MRT einen Hörsturz bekommen habe, der sich einen Tag später bemerkbar macht ?

Gesundheit und Medizin, MRT, Hörsturz
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Hörsturz/Tinnitus - oder doch nur halb so wild?

Gestern Abend lag ich im Bett und habe an meinem Handy ein paar Videos auf YT geschaut. Nachdem eines der Videos fertig war, ist mir aufgefallen, dass mein linkes Ohr etwas dumpf ist. Wurde dann im Laufe des Abends noch etwas dumpfer. Ich bin dann morgens gegen 2 Uhr aufgewacht und habe gemerkt, dass mein Ohr noch dumpf ist (allerdings ohne Druck oder sowas in der Art, einfach nur dumpf wie das manchmal passiert wenn man erkältet ist). Habe mich dann ungefähr eine Stunde durchs Netz gelesen und bin bei Hörsturz hängen geblieben. Jedenfalls steht auf quasi allen Seiten, dass sowas sehr plötzlich voll da ist und man oft nur noch wenig bis nichts mehr hört. Bei mir jedoch war es weder plötzlich voll da, noch habe ich wenig bis nichts mehr gehört (quasi nur aus der Entfernung dumpf und wenn ich meine Finger direkt neben beiden Ohren gerieben habe, war kein Unterschied zu merken).

Bin dann gegen 3 Uhr wieder schlafen gegangen und gegen 6 Uhr wieder aufgewacht (normal bei mir, wenn ich zu früh ins Bett gehe). Das Ohr war quasi wieder frei, nicht mehr ansatzweise dumpf. Jedoch habe ich einen Ton wahrgenommen - dauerhaft, schwer zu beschreiben. Kein Brummen, sondern ein eher heller Ton, der allerdings nicht wirklich prägnant war. Mir ist dann aufgefallen, dass sobald ich ein Geräusch um mich herum habe, dieses im Ohr nicht mehr hörbar ist, also quasi nur in kompletter Stille und ich muss mich etwas darauf konzentrieren. Ich bin aktuell der Meinung, dass es noch leiser geworden ist, jedoch macht man sich gerne mal über sowas mehr Gedanken, als einem lieb ist. Ich mache regelmäßig heute einen Druckausgleich und trinke auch mehr als sonst. Das Ohr schmerzt nicht und ich habe auch immer noch keinen Druck darauf, fühlt sich nur manchmal minimal anders an, als das rechte. Auch der "Klang" ist quasi beinahe gleich. Ansonsten bin ich übrigens vollkommen gesund, schlafe nur manchmal wohl etwas unangenehm für meinen Nacken.

Ich möchte mich nicht vor dem Arzt drücken (was dennoch zugegeben bei stundenlanger Wartezeit keinen Spaß macht ^^), sondern einfach nur mal wissen, was andere dazu sagen und ob sie vielleicht sowas auch schon mal hatten :)

Grüße!

Gesundheit, Krankheit, Klang, Ohr, Tinnitus, Hörsturz, dumpf
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Welche Behandlung bei erstmaligen akuten Tinnitus/Hörsturz?

Hallo,

vor zwei Wochen hatte ich nach dem Aufwachen erstmalig einen leichten Hörsturz. Mein linkes Ohr war etwas taub und ich habe mehrere Stunden ein Piepen gehört.

Darauf bin ich direkt nach der Arbeit zum HNO-Arzt gegangen. Dieser hat einen Hörtest gemacht und es gab wirklich eine Frequenz, die beeinträchtigt gewesen ist.

Daraufhin wurden mir für 4 Tage Cortisontabletten in unterschiedlichen Dosen verschrieben (200mg/150mg/100mg/50mg) . Ich wurde nicht krank geschrieben, sondern habe weiter gearbeitet.

Nach 5 Tagen war das linke Ohr beschwerdefrei, jedoch fing danach das rechte Ohr an ab und zu leicht zu piepen, bzw. es war ein ganz leichtes Summen ständig zu hören ( so als ob man einen alten Röhrenfernseher anmacht und den Ton abstellt).

Darauf war ich erneut beim HNO-Arzt, es wurde erneut ein Hörtest gemacht und zumindestens hatte ich auf beiden Ohren volle Hörkraft, was als Therapieerfolg gewertet wurde. Auf das piepen des rechten Ohres angesprochen wurde mir mitgeteilt, ich solle nicht darüber groß nachdenken, sondern mich lieber im anstehenden Urlaub entspannen. Man kann sich mit soetwas nur verrückt machen, das geht von alleine.

Jetzt, zwei Wochen später, nervt mich das regelmässige gepiepe jedoch ungemein. Gerade am Abend oder morgends stört es mich einfach.

Morgen habe ich noch eine BREVA-Untersuchung beim HNO und werde ihn erneut darauf ansprechen.

Meine Frage an ebenfalls betroffene:

Wie wurdet Ihr behandelt ? Geht mein HNO evtl. zu leichtfertig mit dem Hörsturz um ? Was für Therapiemöglichkeiten hätte ich jetzt noch, solange das Piepen noch relativ neu und akut ist ?

Sollte ich nochmals auf eine Medikamentenbehandlung bestehen (solange der Tinnitus noch akut und noch nicht chronisch ist), oder eher dem Ansatz meines HNOs folgen und auf die Selbstheilungskräfte des Ohres vertrauen ?

HNO, Tinnitus, Hörsturz
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Kann ein Hörsturz kommen und gehen?

Hallo,

Vor ca. 2 Wochen wurde mir vom HNO ein Hörsturz auf dem linken Ohr diagnostiziert, woraufhin er mir Prednosolin verschrieb (was ich wie angegeben 4 Tage eingenommen habe). Wunderbarerweise waren die Beschwerden (Tinnitus, Druckgefühl und natürlich das eingeschränkte Hörvermögen) dann am 2. Tag des Einnehmens komplett verschwunden, doch was mich noch mehr verwunderte war, dass alles dann 4 Tage später plötzlich wieder da war. Dann hatte ich die Beschwerden noch einmal ca. 4-5 Tage lang, nur um dann eines Morgens aufzuwachen und wieder wie durch ein Wunder gar nichts mehr von den Einschränkungn zu spüren. Das war gestern. Und heute morgen bin ich aufgewacht und merkte, wie langsam wieder der Tinnitus zurückkehrte und jetzt, gegen Mittag, sind die Symptome wieder komplett da. So einen Verlauf konnte ich bis dato noch nicht im Internet finden, deshalb schreibe ich nun an dieses Forum. Hat jemand hier schon einmal etwas Ähnliches erlebt? Als zusätzliche Infos: Ich habe mich ca. eine Woche, bevor alles losging, einmal sehr stark am Kopf gestoßen. Der HNO hatte das eigentlich aufgrund eines negativ ausgefallenen Testes als Ursache ausgeschlossen. Ich hab auch aufgrund von viel Schreibtischarbeit einige Verspannungen und Knoten im Rücken und bin mir nicht sicher, ob das eventuell auch Einfluss haben könnte. Und ich habe schon seit dem 19. Lebensjahr (jetzt 29) hin und wieder ein Knacken auf dem linken Ohr gehabt, weshalb ich auch immer wieder an Kreislaufprobleme als möglichen Einfluss denke.

Ich bin wirklich über jede Hilfe dankbar, die mir sagen kann, dass ich keine multiplen Hörstürze habe, was ich wirklich nicht denke und hoffe.

Gesundheit, HNO, Hörsturz
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Hörsturz mit Taubheit - nach drei Kortisonbehandlungen jemals Besserung?

Ich hatte letzte Woche einen schweren Hörsturz im rechten Ohr. Mein Gehör ist komplett weg. Ich bin sofort am nächsten Tag in eine Klinik eingewiesen worden und bekam am selben Abend noch eine Kortison 250 mg Infusion, insgesamt drei Tage lang, dann wurde ich entlassen. Gestern fühlte sich mein Ohr irgendwie besser an, hörte zwar immer noch nicht, aber es drangen schon die hellen Töne etwas besser durch.

Heute beim Aufwachen war alles total anders, wieder dieses Watte- und Druckgefühl im Ohr, als wenn ein erneuter Hörsturz statt gefunden hat.

Wie lange wirkt diese Infusion eigentlich? Kann das sein, dass die Wirkung nachgelassen hat und ich tatsächlich einen erneuten Hörsturz bekommen habe oder ist das normal, dass es ein Auf und Ab gibt? Der Tinnitus ist übrigens auch lauter geworden.

Meinen nächsten Termin beim HNO habe ich erst Anfang nächster Woche, mich wundert, dass das nach einem Hörsturz keine Eile mehr hat. Was kann ich noch tun? Gibt es irgendwas, was die Innenohrdurchblutung fördert?

Was ist besser, soll ich mein kaputtes Ohr vor Geräuschen schützen oder nicht?

Wie ist das übrigens mit der Bezahlung durch die Krankenkasse? Da ich als Notfall in die Klinik eingewiesen wurde, werden wohl zumindest diese drei Infusionen übernommen. Wie ist das mit weiteren? Wenn der HNO-Arzt meint, es seien noch welche erforderlich?

Fragen über Fragen. Ich bin im Moment etwas depressiv und überfordert. Ja, ich hatte Stress in letzter Zeit, aber ich habe auch schon seit Monaten Nackenschmerzen, die Ärzte meinten aber, eine Taubheit hat nichts mit dem Nacken zu tun, da könnte man höchstens einen Tinnitus bekommen, aber keine Taubheit.

Gesundheit, Krankenkasse, Taubheit, Tinnitus, Hörsturz, Cortison
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Die Pille und Cortison?

Ich hab eine wichtige Frage: und zwar muss ich wegen eines Hörsturzes hoch dosiert Cortison nehmen. Der Arzt (HNO) sagte mir, so hoch dosiertes Cortison setze die Wirkung der Pille herab und daraufhin habe ich mir folgende Frage gestellt: Ich bin jetzt mit der zweiten Pillenwoche fertig, also habe 14 meiner 21 Pillen genommen. Könnte ich nicht dann auch jetzt schon die Pillenpause machen, so dass Pillenpause und das mit dem Cortison aufeinander fallen? Dann würde ich in einer Woche einen neuen Blister anfangen und müsste doch rein theoretisch wieder geschützt sein oder? Allerdings gibt es da noch ein Problem: Am 8. und 9. Tag muss ich evt. jeweils nochmal 5mg Cortison nehmen. Das wäre ja dann die erste Woche der Einnahme und falls auch durch nur 5mg die Wirkung der Pille herab gesetzt wird, wie lange müsste ich dann zusätzlich verhüten, bis die Pille wieder richtig wirkt? Wenn das nämlich den ganzen Monat wäre, dann würde ich die Pille lieber noch eine Woche nehmen und dann wie gewohnt die Pillenpause machen. Ansich sind ja auch 2 Wochen kein Sex jetzt kein Drama, aber wegen Vorerkrankungen war das die letzten Zwei Wochen auch schon so und sowohl mein Freund als auch ich würden sich über Sex doch schon irgendwie freuen :p Insbesondere weil Kondome für mich keine Alternative darstellen.. Der Geruch bringt mich immer fast zum K*tzen und dann ist die Stimmung dahin.. Sind hier Pillen- und Cortisonexperten, die mir da weiterhelfen können? :/

Pille, Sex, Pillenpause, Hörsturz, Wechselwirkung, Cortison
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Habe ich Schadensersatzansprüche wenn ich einen Hörsturz erlitten habe und der Arzt einen wieder nach Hause schickt?

Ich habe vor ca. einem halben Jahr einen Hörsturz erlitten und bin direkt am folgenden Tag zu meinem Hausarzt gegangen. Ich habe über Druck auf dem Ohr geklagt, sowie über einen Tinnitus. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls eine Erkältung, woraufhin mich der entsprechende Arzt mit dem Hinweis darauf, dass ich erstmal gesund werden soll, nach Hause geschickt hat.

[...] Bei Hörsturz gilt der Grundsatz: Je früher die Therapie beginnt, desto besser ist die Prognose. Startet die Behandlung innerhalb der ersten Tage nach Auftreten der Symptome, kann die Hörfähigkeit in den meisten Fällen sogar vollständig wiederhergestellt werden. [...]

Das es sich um einen Hörsturz handelt, habe ich dann erst erfahren, nachdem die Symptomatik anhaltend blieb und ich nach ca. 1 1/2 Wochen einen HNO konsultiert habe.

Heute, nach nun einem halben Jahr, sowie einem Krankenhausaufenthalt mit Kortisontherapie, bin ich ab 5000 Herz aufwärts auf dem linken Ohr TAUB und leide massiv unter meinem Tinnitus. Tendenz wird schlechter - im Januar habe ich noch bis 8000 Herz was gehört...

Nun meine Frage: Habe ich Schadensersatzansprüche gegen den erstbehandelnden Arzt? Was würdet ihr tun? Ich laufe die Wände hoch und die Situation belastet mich massiv. Zumal ich Musiker bin und mein Gehör verliere...

Beste Grüße

Phil

Schadensersatz, Recht, Krankheit, Anzeige, Arzt, Gehr, Tinnitus, Hörsturz
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Seid zwei Wochen in behandlung wegen Hörsturz und nur minimale besserungen. Sollte ich weiter auf Infusionen bestehen ?

Hallo, ich habe vor zwei Wochen einen Hörsturz abgekriegt und wurde mit Kurtison Tabletten und Infusionen behandelt... Morgen habe ich meine letzte Infusion (insgesamt 6x bekommen).. Danach nehme ich noch Kurtison Tabletten zum ausschleichen. Ich merke immer noch das mein Gehör sich immer noch nicht erholt hat. Manchmal habe ich leichtes dumpfes Gefühl an beiden Ohren wenn mein Gehör sich mit Lauten sachen konfrontiert. Der Tinnitus am Rechten Ohr ist verschwunden aber sitzt seid einer Woche in meinem Linken Ohr fest. Wieso im LINKEN OHR aufeinmal kann Ich mir und mein HNO Arzt nicht erklären. Der Hörsturz erfolgte eigetlich am Rechten Ohr. Vorletzte Woche Samstag hats mich erwischt und am Montag war ich beim Arzt.. am Mittwoch Abend verschwand der Tinnitus am Rechten Ohr aber am Linken kam er. Jedenfalls mein Arzt meinte an Infusionen reicht es... zuviel schadet dem Körper und billig ist es ja auch nicht. Er setzt stark die hoffnung das es von alleine weggeht... Meine frage ist sollte ich trotzdem auf Infusionen weiterhin bestehen ?! Die behandlung trotzdem fortsetzten mit Infusionen oder doch drauf hören was mein Arzt sagt ? Ich bin leicht naiv und auch verunsichert was meine heilung angeht.. Aber langsam nervt es mich! Bin frische 19 und möchte endlich wieder mein Alltag im Normalzustand bewältigen...

Habt ihr schon ähnliches durchgemacht bzw. ähnliche Erfahrungen gesammelt ? Wie lange hat bei euch die Heilung angedauert ? Ist ein Dauer Tropf nicht besser für die Heilung von Hörsturzen ?

Gesundheit, Tabletten, Tinnitus, Hörsturz, Infusion
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Wie lange dauert ein Hörsturz an und wie schnellst möglich muss man eigentlich handeln?

Hallo,

mittlerweile ist es mein dritter beitrag bezüglich meines Hörsturzes der letzten Samstag geschah. Ich bin allerdings ratlos und stelle deswegen weitere fragen die hoffentlich mein Gewissen beruhigen. Bin 19 und wie eben gesagt hat es mich Samstag nachmittag erwischt. Sonntag habe ich abgewartet weil ich nicht wusste woher diese Symptome heer kommen bzw. wie lange sie anhalten. (Dachte über die Nacht wird alles heile) Falsch gedacht!!! Montag zum Arzt gerannt und und mir wurden Tabletten verschrieben (50 MG Kortison). Montag und Dienstag habe Ich die Tabletten eingenommen allerdings mit geringere Verbesserung. Tinnitus und Hörverlust am Rechten Ohr ist immer noch geblieben. Nun heute am Mittwoch 0,5 L Infusion bekommen und nun bin ich vollkommen Taub. Allerdings spüre Ich das es was tut.

Ich habe furchtbare Angst nichts mehr am Rechten Ohr wahrzunehmen bzw. bestimmte Frequenzen nicht mehr wahrzunehmen. Ich bin Musiker und da ist mein Gehör das "A UND O!"

Weiß jemand wie lange die Heilung ca. andauert oder hat jemand schon bezüglich dieser Thematik erfahrungen mit Infusionen ?! Wahr ich zuspät dran ?! Laut unserer HNO Praxis in der nähe bin ich nicht zuspät.

Bin wirklich fertig mit dem Leben zur zeit. Bekomme morgen und übermorgen nochmals 0,5 L Infusion iniziert.

Hoffe auf hilfe!

Gesundheit, Tinnitus, Hörsturz, Infusion
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