Diskriminierung & soziale Ungleichheit

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Leben im Schatten der Gesellschaft

Jetzt wird es Morgens immer früher hell. Da sieht man, bevor das geschäftige Treiben der Stadt beginnt, Obdachlose vor Hauseingängen, in Unterführungen oder an Haltestellen liegen. Gelegentlich sieht man sie auch in Bankfilialen. Tagsüber verschwinden sie und es treten eher die Bettler in Erscheinung. Mache leben in einem Auto, manche in Zelten oder offen unter Brücken. Mache haben nur Nachts ein Quartier in Heimen, in Gartenhütten oder in Friedhofskapellen. Fragt ihr euch manchmal, wann und wie es in deren Leben dazu kam? Oder macht ihr euch auch mal Sorgen, dass euch das passiren könnte?

Dieter Hallervorden und das N-Wort..

Hallervorden hatte am Samstagabend in einer ARD-Jubiläums-Show seinen legendären "Palim, Palim!"-Sketch vorgeführt - allerdings in einer leicht abgewandelten Version. Anders als im Original verwendete er das "N-Wort" und das "Z-Wort" - offenbar ein bewusster Tabubruch, der entsprechende Reaktionen bei Kritikern und in den sozialen Medien auslöste. Mit dem Begriff "N-Wort" wird heute eine früher in Deutschland gebräuchliche rassistische Bezeichnung für Schwarze umschrieben. Das "Z-Wort" steht für eine ebenfalls früher in Deutschland gebräuchliche Bezeichnung für Sinti und Roma. Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma lehnt das Wort als diskriminierend ab. Die Provokation erzielte die gewünschte Wirkung: In den sozialen Medien wird Hallervorden Rassismus vorgeworfen. Von manchen Seiten erhält er aber auch Lob für seinen vermeintlich mutigen Auftritt. Hallervorden verteidigt seinen Auftritt als Satire. "Woke Menschen von heute versuchen ängstlich, nicht aus der Reihe zu tanzen, befolgen akribisch alle Social-Media-Gebote, um keine Likes aufs Spiel zu setzen und verstehen keine Satire mehr, weil Satire aus Angst vor Missverständnissen nicht mehr vorkommt", behauptet der 89-Jährige. https://www.n-tv.de/leute/Hallervorden-Woke-Menschen-verstehen-keine-Satire-article25684811.html Wie denkt Ihr darüber? Hätte er das nicht machen sollen? Verzeiht man das dem großen Hallervorden?

Feminismus - Verschiedene sichtweisen

Hallo. Ich m 20 möchte hier gerne einmal meine sichtweiße über den Aktuellen feminismus teilen. Aktuell (so empfinde ich) ist der Feminismuss nämlich in drei kategorieren zu zu Ordnen. Frauen und Männer die etwas zum Positiven verändern wollen, welche sich mit Fakten auseinander setzen und Darüber Diskutieren was, wie und mit wem umgesetzt werden kann und soll. Diese Personengruppe sieht auch vortschritte und versucht diese auch hervorzuheben. Die Fraktion der Männerhassenden hardcore "Feministinen". Diese Sticht Hervor indem sie Aussagen von Ikkimel oder ähnlich gesinnten Personen Rezitiert. Diese Gruppe ist hauptsächlicher Grund weshalb die meisten männer Feministen ungefär so gerne mögen wie zahnschmerzen wobei es sich hier doch eher um einen Kleinen Prozentsatz der Frauen handelt. Von solchen "feministinen" (aus meiner sicht sind es einfach nur männerhassende Frauen) kommen auch gerne aussagen wie "Wir brauchen keine männer"; "kill all man" und ähnliches. Feminsitinen die etwas ändern wollen ....aber an den falschen stellen anfangen. Ich spreche Hier über Feministinen (und Feministen) welche eine änderung wollen aber bei Punkten anfangen wie dass das Ampelmänchen nicht ampelfrauchen heist. Das sind aktuell die mir 3 bekannten Sorten feministinen. Ich finde es schade das man sich wenn es Doch so ein wichtiges thema wie gleichberechtigung FÜR ALLE so spalten muss. Um hier eins zum abschluss noch klarzustellen. Ich bin absolut nicht gegen feminismus. Ich bin für Richtig umgesetzten Feminismus. Was bedeutet nicht Grundlos hass unter den Geschlechtern zu fördern sondern GEMEINSAM nach Lösungen zu suchen.
Ich verstehe deine Sichtweise und stimme zu
Ich verstehe deine sichweise aber stimme nicht zu
Ich verstehe deine Sichtweise nicht
Ich will deine sichtweise nicht verstehen
18 Stimmen