Leben im Schatten der Gesellschaft
Jetzt wird es Morgens immer früher hell. Da sieht man, bevor das geschäftige Treiben der Stadt beginnt, Obdachlose vor Hauseingängen, in Unterführungen oder an Haltestellen liegen. Gelegentlich sieht man sie auch in Bankfilialen. Tagsüber verschwinden sie und es treten eher die Bettler in Erscheinung. Mache leben in einem Auto, manche in Zelten oder offen unter Brücken. Mache haben nur Nachts ein Quartier in Heimen, in Gartenhütten oder in Friedhofskapellen. Fragt ihr euch manchmal, wann und wie es in deren Leben dazu kam? Oder macht ihr euch auch mal Sorgen, dass euch das passiren könnte?