Es ist keine wissenschaftlich fundierte Methode, daher ist sie nicht aussagekräftig. Die Sterne sind zu weit weg, als dass sie einen Einfluss auf uns haben können. Das Leben ist komplex, so dass man nicht vorhersagen kann, was passiert. Es gibt in der Geschichte keine Beispiele, die belegen, dass die Methode erfolgreich gewesen wäre. Statistisch hat sich kein Zusammenhang zur Sterbedaten oder Todesursachen ergeben. Sie sind im Wortlaut so allgemein formuliet, dass sie immer irgendwie passen. Es fehlen konkrete Aussagen. usw.

...zur Antwort

Ja, aber in einer alkalischen Lösung sind da nicht so viele ...

Du müsstest mit der Nernst'schen Gleichung und der Konzentration der Ionen das konkrete Potential ausrechnen. Wenn sie reagieren, werden sie durch die Autoprotolyse des Wassers nachgebildet.

...zur Antwort

Das hängt von den Abscheidungspotentialen der Redox-Paare ab. Wenn man von der Standardkonzentration (1 mol/L) ausgeht, dann kann man ohne lange Rechnung anhand der Standardpotentiale schnell erkennen, welche Reaktionen stattfinden. Pauschal kann man auch ohne Tabelle Na+ Ionen schon mal vergessen. Deren Abscheidungspotential in wässriger Lösung ist sehr negativ. Da liegt H2O deutlich näher an 0 V, so dass H2 an der Kathode abgeschieden wird und OH- Ionen frei gesetzt werden.

Vorgehen:

  1. Notiere alle in der Lösung vorkommenden Ionen und Moleküle
  2. Sortiere sie nach den Potentialen der Anode bzw. der Kathode zu.
  3. Wähle die Kombination mit den kleinsten Beträgen. Diese Stoffe reagieren.
...zur Antwort

von der Stärke des Magnetfeldes, der Länge des Leiters und der Stromstärke.

Je länger der Leiter, desto größer ist die Kraft bei konstantem Magnetfeld und Länge.

Je stärker das Magnetfeld, desto größer ist die Kraft auf den Leiter bei konstanter Stromstärke und Länge.

Je größer die Stromstärke, desto größer ist die Kraft bei konstanter Länge und Magnetfeld.

...zur Antwort

Bei Aufgabe 2 ist die angekreuzte Skizze falsch markiert. Es ist nicht A!

  1. Gib den Winkel an, der mit Alpha 90° ergibt.
  2. Berechne tan Winkel
  3. forme deine Gleichung so um, dass du x ausrechnen kannst.

Aufgabe 3

Markiere das gesuchte Dreieck (EBC)

Berechne EB

b ist gegeben, EB hast du gerade ausgerechnet. Notiere: tan ß = .../...

Die Umkehrfunktion [tan^-1] auf dem Taschenrechner ergibt ß, wenn du den Quotienten ausgerechnet hast.

fertig.

...zur Antwort

Du hast einen Lösungsweg.

Parabeln sind symmetrisch. Der Scheitelpunkt liegt in der Mitte der Nullstellen.

Wo ist dein Problem?

Zeige uns deine Lösungsansätze und formuliere deine Schwierigkeit. Wir helfen dir gerne weiter, machen aber nicht für dich die Aufgaben.

...zur Antwort

Das kannst du leicht selbst ermitteln.

Je größer die zwischenmolekularen Kräfte sind, desto höher ist der Siedepunkt.

Die zwischenmolekularen Kräfte ergeben sich aus Van-der-Waals-Kraft + Dipol-Wechselwirkung + Wasserstoffbrückenbindungen. Ersteres ist immer da (je länger das Molekül, desto größer), die anderen Kräfte hängen von der Struktur ab.

...zur Antwort

Die Salze der Nichtmetall-Elemente enden immer auf -id. Natriumchlorid oder Kupferoxid usw. Es muss also Kupferiodid heißen.

Wenn man ein Massenverhältnis hat und weiß, welche Masse die Bestandteile haben, dann hat man "ratzfatz" die Formel des Stoffes.

du hast die Atommassen von jeweils 1 Atom: m(1 I)= 126,9 u und m(1 Cu) = 63,5 u

Wenn du nun das Massenverhältnis: Jod : Kupfer = 126,9 : 63,5 hast, kannst du sofort sehen (durch Vergleich mit den Atommassen), dass offensichtlich 1 Jodatom mit 1 Kupferatom reagiert haben. Damit hast du die Formel: CuI. Die 1 schreibt man nicht extra nochmals hin, da ja ein Cu und ein I schon dastehen.

Schwieriger wird es, wenn es "vereinfacht" wird: m(I) : m(Cu) = 2.

Dann solltest du die 2 auch als Bruch schreiben: m(Jod) : m(Kupfer) = 2 : 1 (=2, Probe). Die Masse des Jods in der Verbindung ist also doppelt so groß, wie die Masse des Kupfers in der Verbindung. Da die atomaren Teilchen aber unterschiedlich schwer sind, weiß man noch nicht, wie viele Teilchen Jod und Kupfer miteinander reagiert haben. Daher muss man nun die Atommassen ins Verhältnis setzen (wie oben).

Aha! Mit welchen Faktoren muss man jetzt die Massen multiplizieren, damit das Verhältnis der Massen 2:1 wird? Wenn du die Atommassen einsetzt, kann man schon grob sehen, dass es passt. Jodatome sind praktisch doppelt so massereich wie Kupferatome

63,5 * 2 ergibt 127. Das passt zu 126,9 prima.

So viel oder wenig Mathe müsstest du beherrschen.

Vorsicht!

1g = 1,661 x 10^24 g

das kann nicht sein. 1 g ist immer 1 g . Aha: Schreibfehler. Es muss heißen:

1g = 1,661 x 10^24 u. Diese Zahl ist aber meist nur dazu da, kleine Menschen zu erschrecken. 1 g = 1 661 000 000 000 000 000 000 000 u

Diese Zahl brauchst du später in Chemie nicht mehr. Es geht viel einfacher. Es ist aber erst einmal spannend, wie winzig klein so ein Atom ist.

...zur Antwort

Stelle dir Reaktionsgleichung der Titrationsreaktion auf

(Schwefelsäure + Natronlauge ---> ... + ...) Beachte, dass die Schwefelsäure 2 Protonen abgibt, Natronlauge aber nur eines aufnimmt... Wovon brauchst du also mehr?

Du hast V(Schwefelsäure) und V(Natronlauge), sowie c(Natronlauge).

Bei der Titrationsgleichung sind die Stoffmengen n der Reaktanden (Reaktionspartner) gleich.

n(Schwefelsäure) = n(Natronlauge)

n = c*V

Damit kannst du die Gleichung nach der unbekannten Stoffmengenkonzentration c der Schwefelsäure auflösen. Beachte den Faktor bei der Natronlauge.

Um die Masse m zu erhalten verwendest du die Formel n = m/M

M kannst du mit der Formel der Schwefelsäure und dem Periodensystem ermitteln. Die Atommassen stehen dort. Die Einheit der Atommassen ist 1 g/mol.

Falls du noch Fragen hast, poste deinen Lösungsversuch. Wir helfen dir schon weiter.

...zur Antwort

Das bekommst du hin!

Eine Aminosäure hat eine Gruppe, die sauer reagiert und eine andere Gruppe, die als Base reagiert.

Wenn du zu einer Aminosäure Salzsäure hinzu gibst, dann kann die Salzsäure wie immer nur sauer reagieren (was war das doch gleich?). Sie braucht dazu aber eine Base, da sonst das H+ nirgendwo hin kann. (Oh, da war doch was...?)

Nun zeichne die Strukturformel einer neutralen Aminosäure. Das ist zunächst ein C an dem 4 verschiedene Gruppen gebunden sind.

  1. -COOH
  2. -NH2
  3. -H
  4. -R (irgend ein Rest: z.B. -CH3)

Die erste Gruppe müsstest du kennen. H und -CH3 auch. Nun ist es einfach.

Das H+ kann durch das freie Elektronenpaar (vom ... ) gebunden werden, wobei eine einfach positiv geladene Gruppe entsteht. Die Aminosäure ist also dann geladen, wobei das Gegenion das Cl- der ehemaligen Salzsäure ist.

Wenn es noch nicht klar ist, dann frage nach.

...zur Antwort

Das ist sicher neue Pädagogik der Mathematik.

Da soll Mathe realistischer sein, was letztendlich auf eine Beliebigkeit hinausläuft, da die Kinder mit Phantasie die Aufgabe modifizieren, so dass jedes Ergebnis irgendwie richtig ist.

Mathe war immer das Fach, welches Exaktheit auf seine Fahne schrieb. Allerdings waren Matheaufgaben nie so, dass man wiklich verstanden hat, was man machen sollte. In obiger "Aufgabe" steht das Wort "spart". Was soll das bedeuten?

Das Mädchen erhält 50 €, aber niemand weiß, wie viel sie davon spart. Vielleicht sind es nur 7,50 €, weil sie den Rest von 42,50 € für Bonbons und Puppen oder eine Handy-App ausgegeben hat. Alles ist also "irgendwie" richtig, man muss es nur BEGRÜNDEN können.

Ob dies sinnvoll ist bleibt natürlich offen.

...zur Antwort

Eine Waage muss geeicht sein und eigentlich muss man diesen Eichvorgang regelmäßig wiederholen, da sich durch verschiedene Einflüsse Abweichungen ergeben können.

Eichen kannst du aber auch selbst. 1 L Wasser hat ein "Gewicht" von 1 kg (populär formuliert). Nimm also einen Eimer und fülle ihn mit möglichst genau 10 L Wasser.

...zur Antwort

Salmiakpastillen enthalten Ammoniumchlorid und damit Ammoniumionen. Diese reagieren in Wasser leicht sauer.

Kalkwasser enthält viele OH- Ionen, die stark basisch reagieren.

Damit findet im Reagenzglas eine Säure-Base-Reaktion statt, bei der Ammoniak und Wasser entstehen. Ammoniak kann als Gas der erwärmten Lösung entweichen und färbt als Base das feuchte Indikatorpapier blau.

...zur Antwort

Du kennst v und t. Damit kannst du a ausrechnen. Die Formel ist gegeben.

F = m*a

Wo ist dein Problem?

...zur Antwort