Hi,

auf der Seite des DAAD sollte dein Verwandter alle relevanten Infos finden: https://www.daad.de/deutschland/en/

Beste Grüße

Susan

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Hi,

Es sind in der Tat Synonyme, wobei "ebd." heute geläufiger ist. Wenn sich dein Zitat auf das gleiche Werk, aber auf eine andere Seite bezieht, dann musst du die entsprechende Seitenzahl angeben: "ebd., S. 31".

Persönlich bin ich kein Fan von ebenda Angaben in Texten, weil es meines Erachtens das Lesen und Nachsehen der Quellen erschwert. Eher ein Relikt aus Zeiten, in denen Papier kostbar war und beim Druck gespart werden musste. Aber das ist eine Geschmachsfrage und wenn dein Institut vorgibt, dass mit ebd. zitiert wird, dann halte dich selbstverständlich daran ;)

Viel Erfolg mit der Arbeit!

Lg Susan

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Hi,

im Kapitel Forschungsstand/ State of the Art diskutierst du das vorhandene wissenschaftliche Wissen zu deinem Thema. Also welche Theorien existieren zur Erklärung deiner Problemstellung? Und welche empirischen Ergebnisse liegen bereits vor? In der Regel ergibt sich bei wissenschaftlichen Arbeiten aus der Diskussion des bereits vorhandenen eine Forschungslücke, welche dann mit der eigenen Arbeit geschlossen werden soll. Diese Forschungslücke ist bei Bachelorarbeiten natürlich etwas überschaubar. Es erwartet schließlich niemand, dass du in einer Bachelorarbeit die Welt neu erfindest. ;) Dennoch sollte sich zumindest die Relevanz deiner Arbeit an Hand dieser Diskussion erkennen lassen und du sollst an dieser Stelle zeigen, dass du dich mit deinem Thema intensiv auseinander gesetzt hast. Hier ist es absolut nicht mit einer tabellarischen Auflistung getan!

Die Quellenlage kann ein eigenes Kapitel sein, muss aber nicht. Beachte hierbei selbstverständlich eventuelle Vorgaben deines Instituts! Das Kapitel ist vor allem dann relevant, wenn es sich um eine empirische Arbeit handelt oder hauptsächlich Primärquellen verwendet werden. Bei einer Arbeit, die vorrangig auf Sekundärquellen beruht bietet es sich meist an die Quellenlage im Kapitel Forschungsstand kurz abzuarbeiten. Wie der Titel des Kapitels bereits andeutet erläuterst du hier wie sich der Zugang zu deinen Quellen gestaltet. Gibt es viel/ wenig Literatur? Wo und wie ist diese für dich zugänglich? Sind z.B. Archivbesuche notwendig? Führst du Interviews durch und wird es eine Herausforderung sein, diese durchführen zu können? Gibt es elektronische Daten, die du verwendest und auswertest? Etc.

Am ende des Exposés fügst du dann wie bei jeder wissenschaftlichen Arbeit deine Literaturliste, also die alphabetisch sortierte Bibliographie der gesamten Literatur an, die du für dein Exposé verwendet hast. Hier werden natürlich auch Werke aufgelistet, die du nicht im Forschungsstand diskutiert hast z.B. Werke, die in deinem Methodenkapitel verwendet wurden.

Ein gut gemeinter Rat zum Schluss. Diese Begrifflichkeiten sollten einem im Laufe des Studiums untergekommen sein. Da dies nicht der Fall zu sein scheint lege ich dir sehr ans Herz dir ein Grundlagenwerk zum wissenschaftlichen Arbeiten/ wissenschaftlichen Schreiben zu besorgen. Damit ersparst du dir bei der Arbeit viel Kummer. Ebenfalls lohnt sich ein Blick in andere Abschlussarbeiten. Sehr gelungen finde ich z.B. das Buch von Martin Kornmeier "Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht". Es gibt aber zig Werke und i.d.R auch speziell auf den eigenen Fachbereich ausgerichtete Bücher. Wirf in deiner Unibibliothek auch mal einen Blick in Dissertationen in deinem Fachbereich. Da bekommst du i.d.R. einen guten Eindruck wie ein gelungenes State of the Art Kapitel geschrieben wird.

Viel Erfolg und beste Grüße

Susan

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Hallo ilovemusic,

ist Wirtschaftsingenieurwesen ein Studium, das dich nach wie vor interessiert? Ich spreche nicht davon, dass alle Seminare Spaß machen ;) Es gibt in jedem Studium und in jedem Job Dinge, die keinen Spaß machen und durch die man sich einfach durchbeißen muss. Aber bringt dich dieses Studium dorthin, wo du später einmal sein willst? Wenn dies der Fall ist, dann wirst du auch Mittel und Wege finden, dein Studium erfolgreich abzuschließen.

Selbstzweifel sind im Studium etwas ganz normales. Sich überfordert fühlen ist, gerade in den ersten Semestern, ebenfalls etwas normales. Und leider leider ist auch das Verhalten deiner Kommilitonen, die vermutlich ebenfalls ihre Schwierigkeiten haben und dies sich und anderen gegenüber nicht zugeben wollen, nicht ungewöhnlich. So etwas wir meist erst thematisiert, wenn man sich besser kennt und ein gewisses Vertrauensverhältnis aufgebaut hat. Ich habe in all den Jahren an der Uni (als Studentin und als Dozentin) nie jemanden kennen gelernt, der nicht das Potential gehabt hätte sein Studium erfolgreich zu beenden.

Wenn ein Studium abgebrochen wurde, dann hatte dies i.d.R. entweder mit mangelndem Interesse zu tun, mit tief sitzenden Selbstzweifeln, die denjenigen blockieren und/ oder (aber oft eng mit dem letzten Punkt verbunden) mit falschen Lernstrategien.

Mein Rat an dich:

Sag dir als aller erstes Selbst, dass du es kannst. Das mag lapidar klingen, aber Autosuggestion funktioniert und es macht einen riesen Unterschied, ob du vor deinen Skipten sitzt und dir selbst sagst "das ist zu viel, das schaffe ich nie" oder ob du dir sagst "ich habe in der Vergangenheit auch alles geschafft, ich packe das hier auch".

Als nächstes versuche das zu lernende zu strukturieren. Das einem das Tempo an der Uni in den ersten Semestern extrem schnell vorkommt ist normal. Das bessert sich mit der Zeit. Aber ja, es ist immer mal wieder so, dass nicht die Zeit bleibt, um wirklich alles akribisch zu lernen. Mut zur Lücke gehört manchmal auch dazu. Daher ist es wichtig zu wissen was wirklich relevant ist und Prioritäten zu setzen. Sprich hierzu bitte einfach mal mit den jeweiligen Dozenten. Das ihr "Zulassungstests" schreibt ist eigentlich super, denn sie helfen dir selbst zu sehen was du kannst, was relevant ist und was du nicht kannst. Und darauf kannst du dich fokussieren. Wenn Unklarheiten bestehen, dann frage deine Dozenten! Geh in ihre Sprechstunde und bitte um ein Nachgespräch zu deinen bisherigen "Zwischenprüfungen". Keine Scheu, wir Dozenten beißen i.d.R nicht und manche von uns erinnern sich sogar noch daran wie es war im ersten Semester zu sein. :D

Versuche eine gemeinsame Lerngruppe mit deinen Kommilitonen zu organisieren oder häng dich an jemanden ran, der in den Prüfungen gut abgeschnitten hat. Meistens sind Kommilitonen gerne bereit zu helfen.

Überlege dir, ob deine bisherigen Lernstrategien (für dich und die jeweilige Klausur) die richtigen sind. Es macht einen großen Unterschied, ob du für eine multiple-choice Klausur lernst, ob exakte Definitionen abgefragt werden, oder ob es darum geht Wissen anzuwenden. Du findest im Internet zahlreiche Tipps zu Lernstrategien. Experimentiere ein wenig was dir tatsächlich hilft.

Don't beat yourself up. Vor allem, wenn du eine Klaurur nicht bestehen solltest. Dann klappt es eben beim nächsten mal. Analysiere woran es lag und nimm die Herausforderung an es besser zu machen. Es ist auch keine katastrophe, wenn du das Studium nicht in der Regelstudienzeit abschließt. Das soll nicht (!!!) heißen, dass du von vor herein alles auf die lange bank schieben sollst, aber wenn etwas daneben geht, dann holst du es im nächsten Semester oder im nächsten Jahr eben nach.

Und zu guter Letzt, zum richtigen Lernen gehört auch nicht zu viel und zu lange am Stück zu lernen. Du brauchst einen Ausgleich, wenn du effektiv lernen willst. Schaffe dir diesen!

Ich wünsche viel Erfolg!

Lg Susan

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Hi,

nein, im Gegensatz zur "politischen Rechten" erkennt selbst die konservative politische Mitte lediglich, dass Werte durch Weltoffenheit nicht in Gefahr geraten. Im Gegenteil: Weltoffenheit ist einer der Werte, die es zu erhalten gilt. Er ist Kern unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Weltoffenheit ist, wie die meisten Werte, aber auch ganz und garnicht exklusiv nur in unserer Gesellschaft verankert.

Mir hat bislang noch niemand aus der politischen Rechten überzeugend erklären können was das denn für Werte sein sollen, die so speziell für unser Land sind, dass sie auch nur ansatzweise in Gefahr geraten, wenn Menschen aus anderen Kulturen zu uns kommen. Oder sprechen wir über ein traditionelles Familienbild? Homophobie? Die Ablehnung von Abtreibungen? Eine bestimmte Religionszugehörigkeit? Hm, da sind politisch Rechte in Deutschland und Islamisten in Syrien aber erstaunlich nah auf einer Wellenlänge. Erhaltenswert finde ich nichts davon!

Beste Grüße

Susan

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Hi,

nun, das kommt darauf an ;) Interessiert dich der gesamte Studiengang nicht, oder sind es einzelne Veranstaltungen, die keinen Spaß machen? Gerade die Grundlagenveranstaltungen sind zwar oft wichtig, machen aber nicht unbedingt Spaß. Dinge die keinen Spaß machen aber eine Notwendigkeit sind wird es in jedem Studiengang und in jedem Beruf geben. Falls dich dein jetziges Studium irgendwo hinbringt, wo du später einmal sein willst, dann beiß dich durch. Auch "dranbleiben" und Durchhaltevermögen entwickeln sind Dinge, die man in einem Studium lernen kann und die immer mal wieder im Leben wichtig sind.

Außerdem solltest du dir die Frage stellen, ob du einen Plan B hast. Wenn es ein anderes Studium oder eine Ausbildung gibt, die dich wesentlich mehr interessieren, dann bewirb dich aus deinem jetzigen Studium heraus um eine dieser Alternativen und sobald du eine Zusage hast, wechselst du eben. Ein Studium dient ja auch dazu neue Interessen zu finden und dich zu orientieren. Wenn du also zu der Einsicht kommst, dass dich etwas anderes wesentlich mehr Interessiert, dann ist der Wechsel eben teil deines Lern- Selbstfindungsprozesses und etwas positives.

Und zu guter Letzt gebe ich MK2II teilweise recht... es kommt darauf an wie weit du in deinem Studium bist. Kurz vor Ende des Studiums ist ein Abbruch kaum anzuraten. Studierst du erst einige Wochen kann ein Abbruch aber auch einfach vorschnell sein, denn oft Überblick man sein Fach zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht und die Lustlosigkeit kann auch etwas mit Überforderung zu Beginn des Studiums zu tun haben.

Viel Erfolg bei der Entscheidung!

Lg Susan

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Hi,

bei einer Internetquelle fällt die Seitenangabe schlicht weg. Da man eine Website, die genaue URL musst du natürlich angeben, innerhalb von Sekunden nach einem bestimmten Begriff durchsuchen kann, ist eine genauere Angabe gänzlich überflüssig. Du solltest aber noch daran denken das Zugriffsdatum mit anzugeben!

Bei der deutschen Zitierweise wäre es dann also:

Mustermann, Max (Jahr/Veröffentlichungsdatum, falls vorhanden): Mustertitel, www.ichbineineonlinequelle.de [Zugriffsdatum].

Denke bitte daran, dass lange nicht alles aus dem Internet auch wissenschaftlich zitierwürdig ist. Finger weg von Wikipedia und co! ;)

Viel Erfolg mit der Arbeit!

Beste Grüße

Susan

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Guten Morgen,

das sind in der Tat nicht nur fixe Ideen, auch wenn die Ziele, insbesondere im Bereich der Elektromobilität sehr hoch gesteckt sind.

Wie genau dies funktionieren soll erfährst du hier:

https://www.gruene.de/ueber-uns/2017/gruener-zukunftsplan-fuer-saubere-und-nachhaltige-energie.html

https://www.gruene.de/themen/klima-schuetzen/sauber-autofahren-ab-2030.html

Natürlich will keiner "alles abschalten", was Energie erzeugt. Es soll zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umgestiegen werden. ;)

Beste Grüße

Susan

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Hi,

Gesammelte Infos zum Wahl-O-Mat und seiner Entstehung findest du hier: https://www.bpb.de/politik/wahlen/wahl-o-mat/

Beste Grüße

Susan

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Ich habe geraume Zeit in Diktaturen gelebt und kann dir versichern, dass dein Eindruck ein Hirngespinst ist. Wir leben in einer der stabilsten Demokratien auf dieser Welt, haben mit den höchsten Lebensstandard, ein vergleichsweise wunderbares soziales Netz und Gesundheitssystem. Probiere es ruhig mal aus wie es sich in einer Diktatur lebt. ;) Vielleicht hilft dir das zu schätzen, worüber du hier so sehr klagst.

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Hi,

bei einer wissenschaftlichen Arbeit folgt nach jeder Überschrift ein Fließtext. Zwei Überschriften stehen nie direkt untereinander.

Denke aber daran, dass es wenn es Kapitel 2.1 gibt auch ein Kapitel 2.2 geben muss und wenn es ein Kapitel 2.1.1 gibt, dann benötigst du auch ein Kapitel 2.1.2

Beste Grüße

Susan

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Hi,

die Frage ist leider unverständlich formuliert.

Quellenangaben haben immer zu erfolgen, wenn Gedanken eines Dritten verwendet werden. Egal ob in der Einleitung oder im Diskussionsteil. Davon wirst du auch nicht entbunden nur weil die Info/ der Gedanke in deiner Arbeit evtl. mehrfach verwendet wird.

Ich nehme an du meinst mit Diskussionsteil das Fazit? Da kommt es auf den Einzelfall an ob es Sinn macht neue Gedanken/ Infos aufzunehmen. Als Ausblick auf weitere Forschungsmöglichkeiten macht dies z.B. natürlich Sinn.

Beste Grüße

Susan

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Hi,

i.d.R. musst du zur Immatrikulation an einer anderen Hochschule die Exmatrikulationsbescheinigung der ersten Hochschule vorlegen. Ob ein Doppel- oder Parallelstudium möglich ist variiert von Bundesland zu Bundesland. Meist muss ein solches genehmigt werden. Hier findest du eine Übersicht der jeweiligen Hochschulgesetze: https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelstudium Ebenfalls relevant sind die Ordnungen der jeweiligen Hochschulen!

Falls es aus Zeitgründen zu Problemen kommt (das Ausstellen der Exmatrikulationsbescheinigung kann eine Weile dauern), dann nimm Kontakt zu deiner Wunschuni auf und kläre, ob du die Exmatrikulationsbescheinigung nachreichen kannst. Meist ist dies möglich.

Beste Grüße

Susan

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Hi,

nein dich außerhalb der Bewerbungsfrist für einen zulassungsbeschränkten Studiengang zu bewerben ist sinnlos bzw. i.d.R auch gar nicht möglich, da die online Portale außerhalb der Bewerbungsfristen eine Bewerbung gar nicht erst ermöglichen. Und wenn du nicht am regulären Auswahlverfahren teilnimmst, erhälst du auch keinen Ablehnungsbescheid von der Uni. Für deinen Kindergeldantrag hilft dir ein solches Vorgehen daher nicht weiter.

Stattdessen solltest du deine Energie darauf verwenden zu recherchieren ob es und wo es die gewünschte Lehramtsoption zulassungsfrei gibt. Bei zulassungsfreien Fächern enden viele Fristen jetzt noch zwischen dem 30.09 und 15.10.2018 für das Wintersemester. Falls es an der Kombi scheitert, könnte man auch darüber nachdenken zunächst ein anderes Zweitfach zu wählen und nach dem ersten Semester zu wechseln.

Die Suche beginnen kannst du z.B. hier:

https://www.hochschulkompass.de/studium/studiengangsuche/erweiterte-studiengangsuche.html

https://www.studis-online.de/Studiengaenge/Biologie/zulassungsfrei/

https://www.studis-online.de/Studiengaenge/Anglistik-Amerikanistik/zulassungsfrei/

https://www.studis-online.de/Studiengaenge/Anglistik-Englisch/zulassungsfrei/

Viel Erfolg!

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Hi,

diese Studiengänge können, müssen aber nicht gleich aufgebaut sein. ;) Auch gleichnamige Studiengänge können übrigens unterschiedlich aufgebaut sein und andere fachliche Schwerpunkte setzen.

Die genauen Infos zu den Studieninhalten findest du in der Modulordnung. Gibts bei so gut wie jeder Hochschule zum download auf der Homepage. Zusätzlich lohnt ein Blick in die Vorlesungsverzeichnisse der letzten Jahre, dann siehst du auch welche Inhalte ganz konkret in den verschiedenen Modulen vermittelt werden.

Anhand dieser Infos kannst du dann fundiert entscheiden welcher Studiengang dich wirklich interessiert.

Viel Spaß dabei!

Lg Susan

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Hi,

so ohne weiteres ist dies in der Regel nicht möglich. Dafür sind die Studien- und Modulordnungen auch bei gleichnamigen Studiengängen meist zu verschieden. Leistungen, die an einer anderen Uni erbracht werden, können daher nur begrenzt angerechnet werden. Schon bei einem Erasmusjahr verlängert sich das Studium oft über die Regelstudienzeit hinaus.

Eine Möglichkeit an mehreren Unis zu studieren sind sogenannte Joint Degree oder Double Degree Programme. Hier arbeiten zwei oder mehr Unis intensiv zusammen und die Studiengänge sehen von vornherein Aufenthalte in unterschiedlichen Ländern vor. Die meisten dieser Programme sind Masterstudiengänge. Der M.A in Global Studies wäre z.B. ein solcher Studiengang.

Lg Susan

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Hi,

eine Einreise per Flugzeug aus einem Drittstaat ist in den allermeisten Fällen leider nicht möglich, obwohl es aus humanitärer Sicht natürlich Sinn machen würde. Grund dafür, dass Flüchtlinge nicht mit dem Flugzeug kommen, welches weit günstiger und sicherer wäre als in einem maroden Boot über das Mittelmeer zu schippern, ist die EU-Richtlinie 2001/51/EG.

Diese Richtlinie sieht vor, dass Fluggesellschaften finanziell haften , wenn Passagiere im Zielland abgewiesen werden.

Als Flüchtling ist es nun leider nahezu unmöglich ein Visum zu kommen und einen Asylantrag kann man nur persönlich in einer Behörde in Deutschland oder bei der deutschen Grenzbehörde stellen. Eine Antragsstellung in einer deutschen Botschaft ist nicht möglich. Bevor ein Flüchtling also in Deutschland (oder einem anderen EU-Land) ankommt kann man nicht wissen ob er Asylberechtigt ist. Praktisch bedeutet dies, wer kein Visum hat kommt erst gar nicht ins Flugzeug, denn den Airlines ist das finanzielle Risiko zu hoch.

Beste Grüße

Susan

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Hi,

anders als eine Ausbildung führt ein Studium nicht zu einer feststehenden Berufsbezeichnung. Du erlangst einen akademischen Grad z.B. Master of Arts in Politikwissenschaft, Master of Arts in Biologie, Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre etc.

Die Berufsbezeichnung ist dann abhängig vom tatsächlich ausgeübten Beruf. Mit einem Master of Arts in Germanistik könnte die Berufsbezeichnung hinterher also z.B. Lektor, Dozent oder Redakteur lauten. Mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre wirst du hinterher vielleicht einen Job als Produktmanager, Personalreferent, Logistikberater, Supply Chain Manager oder PR Manager antreten.

Ob man z.B. bei einer Vorstellung den akademischen Grad und/oder die Berufsbezeichnung angibt ist oft abhängig vom Kontext und schlichtweg der Frage welche Info die relevante ist.

I.d.R findest du auf den Websites der Unis Infos über mögliche Berufe/ Berufsfelder, die man mit dem entsprechenden Abschluss ergreifen kann. In der Realität sind die möglichen Berufsfelder meist noch sehr viel weiter. Es kommt dabei z.B. auf deine fachliche Schwerpunktsetzung im Studium an, aber auch auf deine Praxiserfahrung z.B. im Rahmen von Studienbegleitenden Praktika oder Werkstätigkeiten.

Beste Grüße

Susan

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