Da sind mit Sicherheit Hygieneregeln einzuhalten, ich wäre da vorsichtig.

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Als Polizist bist Du meistens fest in einer Dienstgruppe/-abteilung, die immer gemeinsam nach einem festen Plan Früh-, Spät- oder Nachtdienst macht. Nachteil: Nur alle vier Wochen ein freies Wochenende, Vorteil: Du weißt heute schon, welchen Dienst Du am ersten Weihnachtstag 2025 haben wirst.

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Schreibe einfach ein paar nette Zeilen mit Kontaktdaten von Dir, rein in einen Briefumschlag, seinen Namen drauf und bei der passenden Wache abgeben. Meldet er sich zurück - Bingo. Meldet er sich nicht zurück - dann isses so.

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Deine Erziehungsberechtigten haben ein Anwesenheitsrecht.

Du wirst belehrt, dass du zur Sache nichts aussagen musst.

Dann wird man Dir vorwerfen was Du getan haben sollst, wozu Du dann was sagen kannst, aber nicht musst.

Im übrigen musst Du dort nicht hingehen, darfst es aber.

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Eine rechtmäßig durchgeführte Maßnahme der Polizei verpflichtet diese nicht, Dein Taxi zu zahlen oder Dich wer weiß wohin zu fahren. Versicherungsrechtliche Gründe sprechen dagegen. Mit Beendigung der Maßnahme ist die Polizei raus, sie wird Dir, falls nötig, ein Taxi rufen oder Dich mit Angehörigen telefonieren lassen zum Abholen. Die Kosten sind aber Deine.

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Also ist das Ding noch gar nicht angesagt. Locker abwarten was kommt und dann aufregen, nicht vorher schon durchdrehen und das Stammtischgewäsch hier breittreten.

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Du kannst Dich an Deine Kommune wenden, große Städte haben sowas wie einen Kommunalen Sozialdienst, der sich solcher Menschen annimmt und versucht, Hilfe zu vermitteln. Bei kleineren Gemeinden ist das glaube ich beim Ordnungsamt angesiedelt. Dann wäre der Herr zumindest schonmal aktenkundig erwähnt und es passiert aktiv etwas mit ihm, was ja vielleicht hilft.

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Eine Obduktion dient der Ermittlung der Todesursache und - umstände. Es soll/muss eine Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden, ansonsten läge der Verdacht eines Tötungsdeliktes vor.

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Jeder ermittelnde Beamte wird einen Teufel tun und nicht sauber und korrekt arbeiten. Gerade dieser Deliktsbereich wird besonders argwöhnisch beäugt, sei es von Rechtsanwälten oder der Presse, und das ist ja auch gut so.

Das dusselige Gelaber vom " auf dem ...... Auge blind..." ist eine Mär, die gerne kolportiert wird aber einer Grundlage entbehrt.

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Für das bisschen "Lücke" würde ich irgendwelche Torturen nicht auf mich nehmen. Viele Leute haben die Zähne zur Zahlwurzel hin etwas schmaler, ich finde es nicht störend oder schlimm.

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Seltsamerweise fragt kein Mensch auch nur ein bisschen danach, wieviel Prozent der Maurer, Ärzte oder Bäckereifachverkäufer irgendeine Partei wählen.

Langsam finde ich die ständige (Suggestiv-)Fragerei nach ach-so-rechten Polizisten nervig.

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Bilder speichern und abwarten, vielleicht war es ganz harmlos? Grundsätzlich ist ein Betreten von frei zugänglichen Grundstücksflächen und Streicheln fremder Hunde nicht verboten.

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Es handelt sich um eine Anfrage zum Telefonat zur Absprache eines Vernehmungstermins. Daran ist nichts schlimmes oder ungewöhnliches.

Es sind auch nicht sofort Betrüger oder sonstwas, weil eine polizeiliche Email kommt. Einfach anrufen und sprechen, ganz simpel.

Als Beschuldigter musst Du nicht hin, als Zeuge musst Du hin und Angaben machen wenn die Vorladung auf staatsanwaltschaftliche Weisung erfolgt.

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Wie wäre es die Dame mal vor Ort ordentlich und deutlich verbal zu falten?

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Heftige Hausdurchsuchung durch Polizei wegen angeblichen erwerb und weiterverkauf von 100g Marihuana?

am 22.09.21 um 6 Uhr stürmten Polizisten in unser Haus und speziell in mein Zimmer während ich noch schlief. Ich Wohne noch zuhause mit meinen Eltern und 2 Geschwistern. Bin 23 Jahre alt und türkischer Herkunft.

Die plötzlich reinstürmenden Polizeibeamten fesselten mich im selben moment auf eine heftige art und weise kaum als sie mein zimmer betreten haben und ich weder wiederstand noch irgendetwas geleistet habe. Anschließend wurde ich belehrt und durfte mich anziehen nachdem ich von den Kabelbinder (die sehr fest zugezogen waren) befreit wurde. Im Wohnzimmer legte mir der Kriminalhauptkommissar ein Durchsuchungsbeschluss vor in dem stand folgendes:

Zu einem nicht näheren Zeitpunkt zwischen dem 15.07.2021 und dem 23.07.2021 kaufte und übernahm der beschuldigte von dem gesondert verfolgten XY mutmaßlich im Stadtgebiet von XY eine nicht näher bekannte Menge, jedoch mindestens 106 Gramm, Mariuhana für 1600 Euro.

von diesem Fall ist mir jedoch nichts bekannt. Der Beamte konnte mir auch auf Nachfrage keine Beweise auflegen und meinte "es sind laufende Ermittlungen". Im Einsatz waren ca 10 Polizeibeamte mit darunter der Kriminalhauptkommissar und ein Hundeführer. nach langer Suche wurde nichts aufgefunden (weil es nichts gibt) trotzdem wurde mein Handy sichergestellt. meine Ganze Familie war in dieser kurzen Zeit natürlich in meiner nähre anwesend unter polizeilicher Beobachtung. Von diesem Einsatz waren sie aber sehr geschockt und haben geweint. Da es meiner Meinung nach ein sehr übertriebener Einsatz war wegen ANGEBLICHEN ERWERB VON 100 GRAMM MARIHUANA ( DIE NICHTMAL SICHER SIND).

Meine Frage an euch: Findet ihr nicht auch, dass das ein zu sehr übertriebener Einsatz der Polizei war und ich dagegen vorgehen kann? Ich kenne einen Fall, bei dem 3 ältere Polizisten gemütlich durch die Wohnung gegangen und haben normal geklingelt vorher. Ich vermute nämlich, dass es daran liegt dass ich Ausländer bin und die Polizei anders gegen uns vorgeht. Natürlich habe ich keine Aussage gemacht und einen Anwalt eingeschalten. Mein Handy ist Grundlos weg und das nervt mich Gewaltig.

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Nein

Einen Beschluss zur Durchsuchung gibt es nicht ohne Grund. Jemanden der mutmaßlich solche Mengen vercheckt wird nunmal anders angegangen als ein Betrüger. Früh morgens ist das deswegen weil man dann ziemlich sicher sein kann dass die Person zu Hause ist.

Es muss schnell gehen damit keine Beweismittel verschwinden, von wegen "Dingdong, Guten Tag Frau Müller, ist ihr Sohn da?" Und da spielen Deine Herkunft oder Staatsangehörigkeit keine Rolle.

Und vermutlich sind die Angaben/Aussagen des XY die Beweismittel gegen Dich.

Und wenn über das Handy was verabredet wurde ist dieses Handy Tat- und Beweismittel, also kommt es mit.

Der Einsatz ist nicht übertrieben, in diesem Mengen Drogen zu verticken ist ein Verbrechen. Und der Verdacht gegen Dich kommt nicht von alleine zustande.

Für alles weitere hast Du ja den Anwalt.

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Rufe über die Amtsnummer, nicht über 110, die örtliche Polizeidienststellen an und sage denen, dass Du Deiner Meinung nach widerrechtlich festgehalten wirst. Wetten die kommen und prüfen die Sachlage?

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Nein

Nein, das ist nicht strafbar, allerdings lernt der Polizist in seiner Ausbildung, dass Sprache und Kommunikation der Schlüssel ist, Maßnahmen auszusprechen, zu erklären und durchzusetzen. Von daher fände ich diese Aufforderung kontraproduktiv für den Fall dass es Dich interessiert, was gerade aus welchem Grund passiert.

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