Egal ob Beton oder Estrich - Wasser dringt stets in die Oberfläche ein, da Zementbaustoffe oberflächlich porös sind und durch gefrorenes Wasser Risse oder Abplatzungen entstehen können Da eine Fensterbank ca. 2 cm stark ist, würde ich die Oberfläche schützen: entweder mit transparentem Epoxidharz (zwei Komponenten) zweimal beschichten oder mit Betonschutzfarbe (RAL 7032 = Betongrau) zweimal streichen. Beides gibt es kleinen Verpackungen beim Baumarkt und ist kein großer Aufwand.

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Empfehle Bewehrung für die Stabilität. Entweder kleines Gitter oder Stangen einlegen (kein Aluminium, weil Al in Verbindung mit Zement korrodiert aufgrund des hohen ph-Wertes). Kannte Modellbauer, die haben mit fertigem Stahlfaser-Vergussmörtel gearbeitet. Da ist die Bewehrung schon im Mörtel in Form von Stahlfasern enthalten, außerdem fließt dieser Vergussmörtel, z. B. Pagel-Mörtel - siehe Internet.

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ganz einfach: 1x1x1 m = 1 m³ = 1000 ltr x 2,2 (kg/ltr) = 2200 kg Beton

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Auf jeden Fall reklamieren - Mängelrüge. Ein Haarriss ist zwar zunächst unbedeutend, jedoch kann dieser sich erweitern durch Belastung oder Wasser / Frost-Bildung. Eine nachträgliche Sanierung ist schwierig, da der Riss selbst für die Aufnahme von Injektionszement zu fein ist. Das funktioniert nur mit Injektionspackern und Einpressen von Injektionszement (z. B. E1F von Pagel, s. Internet) oder mit Injektionsharz (Epoxidbasis).

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wichtig ist ein fester Untergrund. Alle losen Teile entfernen - mit Spachtel ausgleiche. Dann mit Betonschutzfarbe auf Acrylbasis zweimal beschichten. Erste Beschichtung mit max. 3% Wasser verdünnen. Lieferanten siehe Internet, z. B. PAGEL, Caparol, MC-Bauchemie.

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je nach Zementart, Mischungsverhältnis und Wassermenge erhärtet Beton sehr unterschiedlich. Bei einer Außentemperatur von 20°C sollte der Beton nach 24 Stunden fest sein, dass man nicht mehr einritzen kann. Bei der gegenwärtigen Temperatur (nachts) dauert es entsprechend länger. - Nach 7 Tagen ist Erhärtung so weit fortgeschritten, dass der Beton belastet werden kann. Ich würde jedoch 10 Tage warten mit der Montage.

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Zur besseren Verflüssigung werden Betonzusatzmittel, hier Betonverflüssiger, eingesetzt. Die Menge richtet sich nach der Zementmenge(% auf das Zementgewicht) bzw. Herstellerangaben. Es gibt normale Verflüssiger und sog. Superverflüssiger. Auch die Zusammensetzung des Zuschlages (Sieblinie) beeinflusst die Verflüssigung. Es gibt Vergussbeton bzw. -mörtel, die selbstfließend sind.

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Carbonatisierung ist die chemische Umwandlung der alkalischen Bestandteile des Zementsteines durch CO2 in Calciumcarbonat. Es sinkt der pH-Wert des Zementsteines von durchschnittlich 12,5 auf unter 10 ab und die Porenstruktur des Zementsteins verändert sich. Es ist ein natürlicher Vorgang. CO2 ist immer vorhanden. Bei gut verdichtetem Beton und einer Oberfläche ohne Schäden ist Carbonatisierung kein Problem. Bei Rissen und Abplatzungen kann dadurch jedoch Korrosion an der Bewehrung entstehen.

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die Dicke ist abhängig vom Bauwerk. Der Untergrund muss stabil und verdichtet sein. Wenn es nur eine Betonplatte ist, dann mind. 10 cm mit Bewehrung. Dafür benötigt man ca. 3,2 m³ = ca. 7 t Beton (Zement ist im Beton enthalten) . Oberfläche 3-4 Tage feuchthalten gegen vorzeitige Wasserverdunstung.

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die Ausbruchstelle sorgfältig reinigen, alle losen Teile entfernen, Untergrund vornässen bzw. anfeuchten. Aus dem Ausgleichsmörtel kleine Menge anmischen und als Haftmörtel in den Untergrund einbürsten. Dann den Ausgleichsmörtel frisch in frisch in die Haftbrücke einarbeiten. Nach Anfangserhärtung Oberfläche des Mörtels 1-2 Tage feucht halten.

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Ist das eine Holz- oder Betondecke? Um Lichterketten sicher zu befestigen, sollte man kleine Haken verwenden - Klebeband reicht nicht aus. Lichterketten habe fast kein Gewicht, aber der Wind kann u. U. belastbar sein. Bei Holzdecken kein Thema, bei Betondecken sollte man bohren, dübeln und die Haken einschrauben. Ein 4 oder 6 mm Bohrer reicht aus.

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die vorgeschriebene Wassermenge steht auf dem Sack. Betonmischer oder schwarze Bauwanne und Rührgerät. Am Besten mit doppelten Mischwerk, zur Not auch Bohrmaschine mit Rührgerät. - Erst einen Teil (ca. 2/3) Wasser einfüllen, dann Beton und trocken anrühren. Dann Restwasser und 5 Minuten mischen.

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Das ist ein sehr umfangreiches Thema. Also grundsätzlich verwendet man Zement als Bindemittel für Mörtel und Beton. Es gibt eine Vielfalt von Zementarten, die hier nicht aufgeführt werden können. Universalzement gibt es nicht als Fachbegriff. Gemeint ist Portlandzement, der je nach Feinheit schnell oder langsam abbindet. Mörtel ist ein Gemisch aus Zement, Zuschlag (Sand) und chemischen Additiven bis zu ein Sandkorngröße von 4 mm. Alles, was über 4 mm ist, wird als Beton bezeichnet. Ansonsten hat Beton die gleiche Zusammensetzung wie Mörtel, nur die Korngröße bis zu 16 / 32 mm Kies ist der Unterschied.. Mörtel wird im allgemeinen bis zu einer Schichtdicke von 40-100 mm je nach Bauteil verarbeitet. Darüber hinaus verwendet man Beton. Also, zum Bau eines Hauses (Fundament oder Fundamentstreifen) verwendet man Beton.

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