wenn es sich um Löcher an der Oberfläche handelt, also 5-10mm tief - dann mit einer zugelassenen Spachtelmasse ausfüllen. Dafür gibt es Spachtel mit Polymeren (PCC) von verschiedenen Herstellern in 25 kg Säcken. z. B. von Pagel, Sika, MC-Bauchemie (s. Internet). Löcher reinigen, d. h. alle losen Teile entfernen, leicht anfeuchten, mit der Spachtelmasse erst grundieren und dann füllen und glätten. Kein Problem

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Je nach Bauteil sollte man überlegen, ob hochfester Beton erforderlich ist. Für die Fundamente für Windkraftanlagen wird hochfester Beton eingesetzt. Allerdings verwendet man hierfür zugelassenen Hochfestvergussbeton als Fertigprodukt, dem nur noch Wasser zugesetzt wird. Dieses Produkt wird in Säcken zu je 25 kg geliefert, z. B. von Pagel, Emaco (s. Internet).

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Die beste Lösung wäre, das Loch auf beiden Seiten einschalen. Auf einer Seite oben Öffnung (5 cm) lassen und schräg eine erhöhte Einfüllmöglichkeit mit der Schalung bilden. Schalung auf beiden Seiten gut abdichten. Dann mit Vergussmörtel ausfüllen. Vergussmörtel ist ein Fertigprodukt und muss nur noch mit Wasser gemischt werden. Langsam eingießen, leicht gegen die Schalung zur Verdichtung klopfen. Nach 3-5 Tagen Schalung wieder entfernen und Oberfläche 7 Tage feucht halten. Vergussmörtel ca. 25 kg kann man direkt bei dem Hersteller kaufen, z. B. Pagel - s. Internet. Die schicken dass auch mit DHL oder so

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mit dem Unterstopfmörtel habe ich beste Erfahrungen, vielleicht etwas anziehen lassen.

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Öl an der Oberfläche ist für den Beton nicht schädlich. Im Baumarkt gibt es Ölentferner: auf dem Ölfleck verteilen, einbürsten, einwirken lassen und nach ca. 1 Stunde mit Wasser entfernen. Kann helfen, je nach Öl und Eindringtiefe.

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Stopfmörtel ist ein plastisch zu verarbeitender Mörtel, der per Hand in die Zwischenräume gestopft wird. Quellmörtel und Quellvergussmörtel sind qualitativ hochwertige Mörtel, die ihr Volumen geringfügig während der Abbindephase vergrößern und somit eventuelle kleine Hohlräume ausfüllen und das normale Schrumpfen eines Mörtels durch Wasserverdunstung ausgleichen. In Deinem Fall würde ich plastischen Quellmörtel nehmen und keinen Vergussmörtel, der auch mit geringer Wassermenge leicht flüssig bleibt. Diese nicht schrumpfenden Unterstopfmörtel gibt es bei verschiedenen Herstellern, u. a. bei Pagel

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Je nach Dichtigkeit der Betonoberfläche ohne Beschichtung kann jedes Medium eindringen. Es gibt auch keinen wasserdichten Beton, lediglich einen wasserundurchlässigen. In der Regel hat unbehandelter Beton an der Oberfläche Poren (evtl. auch Risse). Hier dringen die genannten Stoffe ein - die Eindringtiefe hängt von der Verdichtung ab.

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wenn es nur der Estrich (ca. 2 cm dick) ist, ist es unbedenklich. Wenn es die Betondecke ist, ist es sehr bedenklich. In jedem Fall dem Vermieter melden. Gegebenenfalls muss der Vermieter ein Gutachten erstellen lassen

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Habe meine Garage mit Betonverbundsteinen "gepflastert". Das schädigt nicht die Umwelt, da es innen ist.

Hat den Vorteil bei späteren Unebenheiten die Steine herauszunehmen , ausrichten und neu einsetzen. Voraussetzung ist eine feste Untergrundschicht (Schotter verdichtet).

Mit Beton und Estrich ist es zwar "eleganter", ist jedoch empfindlich gegen Risse uns im Winter gegen Tausalz, wenn der Estrich nicht mit z. B. Epoxidharz geschützt worden ist.

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  1. Untergrund reinigen und alle losen Teile und Zementstaub entfernen
  2. leicht vornässen
  3. Haftbrücke mit einer harten Bürste auftragen, porentief (Verbrauch ca. 2 kg/m²)
  4. Mörtel auf die noch frische Haftbrücke auftragen und glätten (Verbrauch ca. 20 kg/m² und 10 mm Dicke)
  5. Oberfläche gegen vorzeitige Wasserverdunstung 3-4 Tage feucht halten

Haftbrücke und Mörtel sollten Polymere (witterungs- sowie frost- und tausalzbeständig) enthalten. Diese sog. PCC-Mörtel gibt es selten im Baumarkt. Direkt beim Hersteller bestellen, s. Internet z. B. Pagel, Sika, MC-Bauchemie. Pagel schickt diese Sachen mit DPD.

Besser ist natürlich, die Treppen zu fliesen.

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Frage ist, was der Keller jetzt für einen Untergrund hat? Ist dort bereits ein Estrich vorhanden, dann kann auf diesen Estrich Schweißbahn oder besser Folie (für Boden geeignet) verlegt wird. Darauf Beton oder besser vorher Hartschaum 5 cm zur Dämmung verlegen. Wenn jedoch Grundwasser hochdrückt, dann ist zwar der Boden wasserdicht, jedoch sucht sich das Wasser dann einen anderen Weg, z. B. in den Kellerwänden. Ist kein Estrich vorhanden, dann erst eine Schicht Beton, dann Folie und wieder Beton.

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Wenn man das so mischt, hat man nur Matsche. Es fehlt Zement. Zement : Sand/Kies = 1 :3 bis 1 : 4. Einfacher Sand ist nicht ausreichend. Der Zuschlag sollte Körnung bis 4 mm (Mörtel) oder 16 mm (Beton) haben (je nach Volumen). Vorsichtig mit Wasser, nicht zuviel (etwas hinzugeben, mischen Rest nachfüllen).

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bei hohen Außentemperaturen reagiert der Zement schneller als bei 20°C. Bei größeren Volumen entsteht eine sog. Hydratationswärme/-hitze. Das kann man reduzieren mit Betonverflüssiger oder Abbindeverzögerern. Wichtig ist dann die Nachbehandlung mit Wasser zur Vermeidung der vorzeitigen Wasserverdunstung.

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warum keine fertigen Randsteine im Betonwerk für Fertigteile kaufen? Das ist der geringste Aufwand. Ansonsten ist Zementmörtel geeignet, nur noch mit Wasser mischen, erdfeucht. Wichtig ist der stabile und ausgeglichene Untergrund.

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dann ist der Untergrund zu schwach. Wenn man es richtig machen will, dann muss alles weg und der Untergrund mit Schotter auffüllen und verdichten. Eine Lage Zementestrich in den Schotter vergießen und mit Fertigmörtel ausgleichen in der geforderten Höhe. Einfacher ist es, alle losen Betonteile entfernen, Haftbrücke auf den verbleibenden Beton einbürsten und frisch in frisch mit Bodenmörtel ausgleichen. Oberfläche gegen Wasserverdunstung feucht halten und mit Folie abdecken.

Haftbrücke: PCC-Mörtel, Bodenmörtel ebenfalls PCC. Gibt es bei Pagel.de (MH02, MH80), oder Sika oder MC

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die Schadensstelle gut reinigen (Restsäure entfernen) mit scharfer Drahtbürste o. ä. Dann ausbessern mit feinem Spachtel: Untergrund leicht vornässen, Spachtel als Haftgrund erst einbürsten und dann frisch in frisch mit Spachtel füllen (z.B. PCC-Spachtel mit Polymeren wegen der Haftung - von Pagel, Sto, MC-Bauchemie - s. Internet). 25 kg - Sack ist ausreichend. Aber: die Farbe des ausgehärteten Spachtels wird nicht mehr die gleiche sein wie der umgebende Beton. Wieso der Beton glänzt ist mir nicht bekannt. Vermutlich ist die Oberfläche mit einem Anstrich/Beschichtung Epoxidharz (2-konponentig) versiegelt.

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Mit einer Farbbeschichtung hat man Ruhe. Alle losen und hafthemmenden Teile von der Betonoberfläche entfernen. Tiefengrund ist nicht erforderlich. Mit einer Acryl-Betonschutzfarbe zweimal beschichten/streichen. Den ersten Anstrich Farbe mit 3-5% Wasser verdünnen als Grundierung. Nach der vorgeschriebenen Wartezeit den zweiten Anstrich auftragen. Verbrauch für 2 Anstriche ca. 500 g / m². Diese Farben gibt es direkt beim Hersteller zu kaufen: z. B. Pagel, Sto, MC-Bauchemie (s. Internet).

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