Aus dem Schritt „4. Schaltungsoptimierung“ kann man mit dem KV-Diagramm beispielsweise auf die folgende (im Vergleich zu Schritt 3 etwas einfachere) Funktionsgleichung kommen...



Bzw. etwas kürzer mit weggelassenen UND-Verknüpfungssymbolen aufgeschrieben...



Und dementsprechend kann man dann für die Zeichnung des Schaltnetzes die entsprechenden UND-Verknüpfungen bilden und die entsprechenden Zwischenergebnisse dann weiter in eine ODER-Verknüpfung stecken...

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Man kann hier die Periodenlänge ablesen, beispielsweise als Abstand von einem Nulldurchgang von negativ zu positiv bis zum nächsten Nulldurchgang von negativ zu positiv (oder beispielsweise auch als Abstand von einem Hochpunkt bis zum nächsten Hochpunkt, oder beispielsweise auch als Abstand von einem Tiefpunkt bis zum nächsten Tiefpunkt).

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Da der Wert aber relativ krumm ist, ist es hier einfacher mehrere Perioden zu betrachten, bis man den Wert gut ablesen kann, und dann durch die Anzahl der entsprechenden Perioden zu teilen, um eine einzelne Periode zu erhalten. So kann man hier leichter 3 Perioden ablesen, da man da bei genau 2π landet. Damit ist dann 3T = 2π und demnach T = 2π/3.

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Die Amplitude (maximale Auslenkung vom Mittelwert in y-Richtung) beträgt etwa 1/2. Die Sinus-Funktion ist außerdem nicht nach oben/unten/rechts/links verschoben. Damit erhält man für die Funktionsgleichung dann...



Also...



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Nein.

600 W ist von der Einheit her eine Leistung P.
10 h ist von der Einheit her eine Zeitdauer Δt.

Es ergibt nun meist wenig Sinn, den Quotienten Pt zu betrachten, was aber zur Einheit „kW/h“ passen würde. (Was soll dieser Quotient denn hier aber überhaupt aussagen? Soll die Leistung innerhalb von 10 h von 0 W auf 600 W erhöht werden und ist die entsprechende Änderungsrate der Leistung gesucht? Dann wäre aber 60 W/h bzw. 0,06 kW/h statt 6 kW/h richtig. Und es wäre auch eine ziemlich ungewöhnliche Fragestellung.)

Was Sinn ergeben würde...
Wenn man die entsprechende Arbeit W (bzw. Energie) betrachtet...



Vermutlich hast du das gemeint. Dann ist hier jedoch „kW/h“ die falsche Einheit. Stattdessen ist hier dann „kWh“ richtig.

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Nein. Mein Pausenbrot für die Arbeit sieht anders aus. Nämlich...

Montag: Nichts

Dienstag: Nichts

Mittwoch: Nichts

Donnerstag: Nichts

Freitag: Nichts

An Arbeitstagen esse ich das erste Mal am Tag etwas, wenn ich wieder zu Hause bin.

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Das ist gegen Ende der ersten Staffel von „The Eminence in Shadow“ (ab Folge 15) zu sehen.

https://www.anisearch.de/anime/16003,the-eminence-in-shadow

https://www.anisearch.de/character/113551,nor-malo

https://www.anisearch.de/character/113552,gold-vergoldet

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Das wird nicht deshalb gefordert, damit es sich um eine ganzrationale Funktion handelt. [Auch ohne die Forderung aₙ ≠ 0 hätte man eine ganzrationale Funktion.] Sondern das wird gefordert, damit der Grad der ganzrationalen Funktion klar ist.

Wenn es sich bei einer durch die Gleichung



gegebenen Funktion f: ℝ → ℝ um eine ganzrationale Funktion n-ten Grades handeln soll, muss aₙ ≠ 0 sein. Denn wenn aₙ = 0 wäre, wäre der Grad nicht mehr n, sondern kleiner als n.

====== Konkreteres Beispiel: ======

Bei der durch



gegebenen Funktion f: ℝ → ℝ handelt es sich um eine ganzrationale Funktion 2-ten Grades. Denn man kann die Funktionsgleichung in der Form f(x) = a₂ ⋅ x² + a₁ ⋅ x + a₀ [mit a₂ = 3 und a₁ = 5 und a₀ = 1] angeben, wobei a₂ ≠ 0 ist.

Nun kann man zur gleichen Funktion aber auch die Funktionsgleichung



angeben. Handelt es sich nun um eine ganzrationale Funktion 3-ten Grades? Nein, es ist immer noch die gleiche ganzrationale Funktion 2-ten Grades. Der Grad ist hier nicht 3, da der Koeffizient vor x³ gleich 0 ist.

====== Ergänzung ======

Es geht hier übrigens nur um den Leitkoeffizienten (der Koeffizient vor der höchsten auftretenden Potenz xⁿ), von dem gefordert wird, dass dieser ungleich 0 ist. Die anderen Koeffizienten dürfen durchaus auch gleich 0 sein.

Beispielsweise ist durch



bzw.



eine ganzrationale Funktion 3-ten Grades gegeben.

Dass hier a₂ = 0 ist, ist kein Problem. Das ändert nichts daran, dass es sich um eine ganzrationale Funktion 3-ten Grades handelt. Es ist nur wichtig, dass der Leitkoeffizient a₃ vor der größten auftretenden Potenz x³ ungleich 0 ist, damit es sich um eine ganzrationale Funktion 3-ten Grades handelt.

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Zähle, wie viele Verbindungen du zwischen den entsprechend benachbarten Punkten hast. Jede dieser Verbindungen von Punkt zu Punkt ist offensichtlich gleich lang.

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Wenn man den Abstand zwischen zwei benachbarten Punkten als eine Längeneinheit bezeichnet, so erhält man für die entsprechenden Umfänge...

  • Bei A: 12 Längeneinheiten
  • Bei B: 12 Längeneinheiten
  • Bei C: 12 Längeneinheiten
  • Bei D: 14 Längeneinheiten

Dementsprechend hat die Figur bei D den größten Umfang.

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Ich würde da spontan zwei Effekte nennen...

1. Effekt: Blindwiderstand aufgrund Selbstinduktion

Der Wechselstrom durch die Primärspule erzeugt ein sich veränderndes Magnetfeld. Dieses induziert auch in Primärspule eine Spannung, welche (nach Lenz'scher Regel) der Ursache (dem Stromfluss durch die Primärspule) entgegenwirkt und so für eine Art Widerstand (einen sogenannten induktiver Blindwiderstand) sorgt. Der Blindwiderstand begrenzt den Strom durch die Spule, auch im Leerlauf, wenn die Sekundärspule gerade nicht belastet wird.

2. Effekt: Leiterwiderstand

Die Spulen sind keine idealen Leiter. Üblicherweise wird Kupfer als Leitermaterial verwendet. Kupfer ist zwar ein guter Leiter, aber auch nicht perfekt und hat einen gewissen spezifischen Leiterwiderstand. Je kleiner der Querschnitt und je größer die (abgewickelte) Länge der Kupferleitung, desto größer ist der Widerstand. Dieser ohmsche Widerstand trägt auch dazu bei, dass der Strom durch die Spule begrenzt wird.

Weitere Bemerkung:

Zwar nicht beim Transformator, der vom Prinzip her nur bei Wechselspannung funktioniert, aber... Einige Relais/Schützen/Elektromagneten/etc. sind für Gleichstrombetrieb konzipiert.

Bei Gleichstrom trägt der 1. Effekt (induktiver Blindwiderstand aufgrund Selbstinduktion) nicht zur Strombegrenzung bei, sondern quasi nur der 2. Effekt (ohmscher Leiterwiderstand). Deswegen darf man auch beispielsweise ein Relais, welches für 24 V Wechselspannung ausgelegt ist, nicht einfach an 24 V Gleichspannung betreiben, da dann (wegen Wegfall des induktiven Blindwiderstands) ein zu großer Strom fließen würde, welcher zu einer unzulässig hohen Erwärmung führen würde.

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Die richtigen Antworten stehen doch bereits rechts daneben!

============

Ich kann zwar selbst quasi kein Französisch, aber mit Google-Translator und sprachlichem Allgemeinwissen habe ich die Aufgabenstellung trotzdem verstanden, denke ich.

Du hast den Sinus bzw. Kosinus eines Winkels gegeben und sollst nun die drei anderen der Trigonometrie-Werte...

  • Sinus-Wert des Winkels: sin(α)
  • Kosinus-Wert des Winkels: cos(α)
  • Tangens-Wert des Winkels: tan(α), bzw. hier auch als tg(α) bezeichnet
  • Kotangens-Wert des Winkels: cot(α), bzw. hier auch als cotg(α) bezeichnet

... berechnen.

------ Ein möglicher Lösungsweg zu Teilaufgabe 1) ------

Man kann zunächst mit der entsprechenden Umkehrfunktion den Winkel bestimmen...









Je nach Taschenrechner und insbesondere wenn man mit dem gerundeten Wert für den Winkel α weiterrechnet, kommt man damit jeweils nur auf einen Näherungswert, statt auf die exakten Werte...







... zu kommen. Auch daher bietet sich evtl. der nun von mir beschriebene andere Lösungsweg an.

------ Ein weiterer möglicher Lösungsweg zu Teilaufgabe 1) ------

Mit Hilfe von trigonometrischen Identitäten wie beispielsweise...



... kann man beispielsweise die anderen Trigonometrie-Werte mit Hilfe des Sinus-Wertes folgendermaßen ausdrücken...







Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Formelsammlung_Trigonometrie#Gegenseitige_Darstellung

Damit erhält man im konkreten Fall...







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Das „ , z “, um dem Taschenrechner zu sagen, nach welcher Variable die Gleichung aufgelöst werden soll, muss in den Klammern des solve-Befehls stehen. In dem einen Bild von dir steht das „ , z “ fälschlicherweise hinter dem solve-Befehl, bei dem anderen Bild fehlt das „ , z “.

====== Passende Eingaben und Ergebnisse zum Vergleich ======

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====== Ergänzung ======

Bei deinem Bild mit handschriftlicher Rechnung hast du beim Integrieren fälschlicherweise einen Koeffizienten „ 4/3 “ vor dem x^(4/3) erhalten, wo eigentlich „ 3/4 “ richtig wäre. Daher kommst du da auch auf ein anderes (falsches Ergebnis).

Beim Aufschreiben der Taschenrechnereingabe hast du da auch wieder das „ , z “ fälschlicherweise hinter die Klammern des solve-Befehls geschrieben.

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Das sieht auf den ersten Blick gar nicht mal so schlecht aus. Aber...

  • Die Zeichnung ist recht unsauber/schlampig gezeichnet. (Da das aber wohl nur eine Skizze zur Ideenfindung sein soll, ist das OK.)
  • Bei den 3/2-Wegeventilen fehlt die Betätigungsart. (Die ist in der Aufgabenstellung auch nicht konkret beschrieben, aber vermutlich tastend von Hand betätigt.)
  • Die Betätigungsarten beim 5/2-Wegeventil sind nicht richtig gezeichnet. Wenn die Kästchen links bzw. rechts eine Vorsteuerung darstellen sollen, fehlt darin ein Dreiecksymbol. Ansonsten fehlt auch jeweils ein Dreiecksymbol für die Betätigungsart (pneumatisch betätigt). Also folgendermaßen... (oben mit Vorsteuerung, unten ohne Vorsteuerung)

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  • Bei deinen Drosselrückschlagventilen ist das Rückschlagventil falsch gezeichnet. Das ist unvollständig. Da hast du nur ein kleinen Kreis gezeichnet.
  • Außerdem ist die folgende Forderung noch nicht erfüllt...
„Das Ausfahren der Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinders darf erst freigegeben werden, nachdem ein manuell zu betätigendes 3/2-Wege-Ventil mit Federrückstellung und mechanischer Rastung in seine zweite Schaltstellung überführt wurde.“

Ein entsprechendes 3/2-Wegeventil ist nicht in deiner Zeichnung vorhanden.

  • Des Weiteren wären Beschriftungen wünschenswert. Beispielsweise sind Referenzkennzeichnungen nach DIN EN IEC 81346-2 sinnvoll, also beispielsweise „-MM1“ für den Zylinder.

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Mein Vorschlag für einen Schaltplanentwurf sähe dann so aus...

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Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, je nachdem wie stark du dich dadurch belästigt fühlst, und was du vielleicht schon unternommen hast...

  • Zunächst einmal könntest du ihm mitteilen, dass er das unterlassen soll.
  • Des Weiteren könntest du ihn blockieren.

Insbesondere dann, wenn er trotzdem damit weitermacht...

  • Du könntest das dem Vorgesetzten melden, dass er Maßnahmen ergreift, dass der Kollege das und Ähnliches unterlässt.
  • Schließlich könntest du auch zur Polizei gehen und ihn anzeigen.
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In welcher Wahlpflichfächergruppe bist du? I oder II/III.

Wenn du Wahlpflichtfächergruppe II/III bist, wirst du damit nicht zur Abschlussprüfung zugelassen. Denn laut § 34 Sätze 3 und 4 der Realschulordnung gilt:

³Schülerinnen und Schüler, denen bereits auf Grund der Jahresfortgangsnoten in Nichtprüfungsfächern das Abschlusszeugnis zu versagen ist, nehmen an der Abschlussprüfung nicht teil. In diesem Fall gilt die Abschlussprüfung als abgelegt und nicht bestanden.

https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayRSO-34

Wenn du Wahlpflichtfächergruppe I bist, kannst du die Abschlussprüfung schreiben, da dann Physik ein Abschlussprüfungsfach ist und du dann in Physik am Ende insgesamt auf eine Note besser als 5 kommen kannst.

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Entsprechend dem Superpositionsprinzip kann die Gesamtstromstärke I[R3] durch R[x] als Summe I[R3] = I[Rx1] + I[Rx2] eines durch die Spannungsquelle hervorgerufenen Stromes I[Rx1] und eines durch die Stromquelle hervorgerufenen Stromes I[Rx2] gesehehen werden.

Für die Betrachtung des durch eine Quelle hervorgerufenen Stromes werden die anderen Quellen als deaktiviert betrachtet. [Deaktiviert bedeutet hier, dass die idealen Spannungsquellen durch einen Kurzschluss ersetzt werden und idealen Stromquellen durch einen Leerlauf bzw. eine Unterbrechung ersetzt werden.]

------ 1. Betrachtung: Durch Spannungsquelle hervorgerufener Strom ------

Für die Betrachtung des durch die Spannungsquelle hervorgerufenen Stromes I[Rx1] wird die Stromquelle durch eine Unterbrechung ersetzt...

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Wegen der Unterbrechung fließt in diesem Fall durch den Widerstand 1/3 Ω kein Strom. Die Spannung von 6 V liegt somit nur an einer Reihenschaltung mit 1 Ω + 2 Ω = 3 Ω an, was zu einem Stromfluss von (6 V)/(1 Ω + 2 Ω) = (6 V)/(3 Ω) = 2 A durch diese Reihenschaltung führt. Die in diesem Fall gesuchte Stromstärke durch R[x] ist dann also...



------ 2. Betrachtung: Durch Stromquelle hervorgerufener Strom ------

Für die Betrachtung des durch die Stromquelle hervorgerufenen Stromes I[Rx2] wird die Spannungsquelle durch einen Kurzschluss ersetzt...

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Der Strom von 1 A teilt sich bei der Parallelschaltung von (1 Ω)-Widerstand und (2 Ω)-Widerstand in zwei Teilströme auf. Das Verhältnis der Stromstärken entspricht dem umgekehrten Verhältnis der Widerstände. Bzw. entspricht das Verhältnis der Stromstärken dem Verhältnis der Leitwerte. Bei der Parallelschaltung dieser beiden Widerstände sind die Einzelleitwerte 1/(1 Ω) = 1 S und 1/(2 Ω) = 0,5 S und der Gesamtleitwert ist dann 1 S + 0,5 S = 1,5 S. Das Verhältnis vom gesuchtem Strom I[Rx2] zum Gesamtstrom 1 A ist dann gleich dem Verhältnis des entsprechenden Einzelleitwerts 0,5 S durch den Gesamtleitwert 1,5 S der Parallelschaltung. Damit erhält man dann...





====== Gesamtbetrachtung (Superposition der Einzelbetrachtungen) ======

Mit Superpositionsprinzip erhält man dann insgesamt für die Stromstärke durch den Widerstand R[x]...



Multipliziert man diese Stromstärke mit dem Widerstandswert 2 Ω, erhält man die Spannung, die insgesamt am Widerstand R[x] abfällt...



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====== Ergänzung ======

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Der durch die Stromquelle bei R[x] hervorgerufene Strom beträgt etwa 333,33 mA. Multipliziert man das mit dem Widerstandswert 2 Ω, erhält man einen Spannungsabfall von etwa 666,67 mV, welcher am Widerstand R[x] durch die Stromquelle hervorgerufen wird.

Der durch die Spannungsquelle bei R[x] hervorgerufene Strom beträgt 2 A. Multipliziert man das mit dem Widerstandswert 2 Ω, erhält man einen Spannungsabfall von 4 V, welcher am Widerstand R[x] durch die Spannungsquelle hervorgerufen wird.

Entsprechend dem Superpositionsprinzip kann man die insgesamt am Widerstand R[x] abfallende Spannung von etwa 4,67 V als Summe dieser beiden Teilspannungen (4 V und ungefähr 0,67 V) sehen.

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Keine Ahnung, bei welcher Annahmestelle du das gespielt hast. Aber bei mir bei Lotto Bayern kommt die Gewinnbenachrichtigung immer erst am nächsten Tag. Das wird bei dir dann vermutlich hier auch so sein.

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Da steht keine 3. Das, was du da vielleicht als 3 sieht, sind geschweifte Klammern...

L = { }

Bei { } handelt es sich um die leere Menge. (Es steht nichts zwischen den geschweiften Klammern. D.h. es befindet sich kein Element in der leeren Menge.) Eine andere Schreibweise für die leere Menge ist ∅. Daher könnte man alternativ auch...

L = ∅

... schreiben.

Jedenfalls gibt es bei dieser Teilaufgabe keine Lösung, da sich die zueinander parallelen Geraden in keinem Punkt schneiden. Die Lösungsmenge ist leer.

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