Weil sie gerade jetzt während der Pandemie kaum Konstruktives beitragen , sich nicht klar von Staats-, Medien-und Regierungsfeinden abgrenzen und deshalb selber dazu beitragen , dass sie als Querulanten ,Quertreiber und Verschwörungstheoretiker wahrgenommen werden.

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Provokativ gefragt: Ist der Mann das gefährlichste Virus?

Wegen Corona habe ich neben Home-Office und Umbauarbeiten im Haus viel Zeit gehabt , um über mein Leben nachzudenken.

Ich habe in meinem Leben 14 Frauen, 20 Autos, zehn Handys, acht Computer und etwa 1000 Bücher gehabt (die Hälfte Fachbücher). Dazu bin ich seit fünfzehn Jahren online und Mitglied in mittlerweile etwa dreissig Foren im Internet (von Jura über Hausbau und Aquarientechnik bis hin zu Philosophie und Soziologie).

Ich fand auf dem Dachboden eine Kiste mit Briefen aus meiner Studienzeit, wo ich ein wildes Leben geführt habe und "platonischen" Kontakt hatte mit sehr vielen Feministinnen.

Ich liebe Hegel, Kant, Heidegger und Rüdiger Nehberg, das freie, hegelianische Denken und das selbstkritische Handeln.

Mir fiel ein, dass all die gescheiten Frauen, mit denen ich zusammen war und stundenlang über Gott und die Welt diskutiert habe eigentlich alle "unter den Männern" gelitten haben: Sie waren allesamt der Ansicht, dass die meisten Männer mit ihrer Art "Da-Zusein" die Welt kaputt machen, weil sie im Grunde "wie Autisten" nur in ihrer kleinen Welt aus heimlichen Wünschen, Sehnsüchten und Gier gefangen sind. Fortschritt, Erfolg, Macht und Gier sind alles was zählt.

Ich frage provokativ: Zeigt Corona uns, dass das stimmt? Zerstrittene Virologen, eitle Politiker, techno-affine, linke Journalisten, Bevormundungen usw. - nahezu alles "Männerwelt-Effekte".

Ist der Mann das Virus - immun gegen den Impfstoff "weibliches Fühlen" aus dem Labor der Frau?

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Die Frauen die einerseits unter den Männern leiden, brauchen sie auch andererseits für alles Mögliche und umgedreht.

Wobei es so ist, dass Frauen im Alter besser ohne Männer zurecht kommen, als Männer ohne Frauen.

Warum?

Alleinstehende Frauen im Alter profitieren oftmals von der Witwenrente und dem von ihren Männern errichteten Besitz und wissen sich als Alleinstehende besser zu helfen .

Dazu kommt , dass die meisten Männer sexabhängig und damit Frauenabhängig sind.

Das wissen und erfahren die Frauen im Laufe des Lebens und viele von ihnen lassen sich dafür belohnen oder bezahlen.

Männer sind in Mehrzahl immer noch die Chefs, Macher, Antreiber, Forscher, Anführer, Unternehmensgründer, Hausbauer , Haupternährer der Familie uvm. und die Gesellschaft erwartet es trotz Emanzipation noch immer von ihnen.

Und die meisten haben dazu eine Frau gebraucht, um das zu erreichen oder bezubehalten.

Die meisten Frauen und Männer profitieren voneinander und wenn es nur der Sex, der Gefühls-und der Gedankenaustausch ist.

Die Männer als ,,gefährlichstes Virus" zu bezeichen, trifft es nicht.

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Bei der Allgemeinen Rente könnte man Dir recht geben, es gibt aber noch weitere Rentenversicherungen in D wie z.B. die Versorgungswerke für Freiberufler, ansonsten ist das Allgemeinkritik ohne Fakten.

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Gangsta-Rap fördert einer Studie zufolge u.a. antisemitische Einstellungen bei Jugendlichen.

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Warum sind so viele so naiv was den Klimaschutz angeht?

Also, das hier wird eine längere Diskussion.

Ich bin ein 26-Jähriger Mediendesign-Student und fühle mich momentan machtlos, was die Situation mit dem Klimaschutz angeht, es scheint sich mMn ein naiver Zwangsoptimimismus in Deutschland breit gemacht zu haben.

Ein Disclaimer vorab: ich bin kein Grün-Gegner, bei weitem kein politischer Fanatiker, bin ein Sozialist.

Nun zu meiner These: mMn haben wir in Deutschland NICHTS von einem internationalen Alleingang in der Klimafrage.

Ich würde meine These gerne Anhand von zwei möglichen Ausgängen veranschaulichen. Mir ist es bewusst dass es zwei Extreme sind, und dass es wie meistens im Leben, wahrscheinlich ein Mittelding wird.

Ausgang 1: ERFOLG

Deutschland ist bis 2045, 2050 Klimaneutral. Schön. Darf ich Fragen, was der Bürger in Deutschland davon hat?

Korrigiert mich wenn ich falsch liege, nach meinem Verständnis sollte es für das Klima keinen riesen Unterschied machen wenn NUR ein relativ kleines Land wie Deutschland, dass für lediglich 2% des globalen Co2-Austoßes ww in 2018 war (https://www.co2online.de/klima-schuetzen/klimawandel/co2-ausstoss-der-laender/) klimaneutral ist. Dass die Luft reiner wäre, wäre ein schwacher Trost ggü. den möglichen negativen Folgen hier.

Jetzt kommen die Verteidiger des jetztigen Klimaschutz-Plans der BR mit dem Argument:

"Deutschland muss mit gutem Beispiel voran gehen. Wir müssen (wie so oft) den Musterschüler spielen, und dann werden die anderen Industrieländer nachziehen."

Es ist doch logisch: welche Garantie haben wir dafür, dass die anderen Länder nachziehen? Ich glaube kaum dass Amerikaner eine Regierung wählen, die für den Klimaschutz z.B. höhere Steuern fordert. In China haben wir eine Diktaktur, die nur an Geld und Macht interesse hat.

Was die negativen Folgen hier wären: worst-case die größte Wirtschaftskrise der letzten Jahrzehnte, die Verarmung der Gesellschaft, worunter natürlich nicht die Großverdiener am meisten leiden würden, sondern wie immer die Allerärmsten.

Ausgang 2: VERSAGEN

Wir sind nicht klimaneutral, weil wir z.B. nicht genug erneuerbare Energie erzeugen. Haben umsonst die E-Mobilität und Ausstieg aus der Kohle vorangetrieben, und dabei Milliarden ausgegeben.

Die Folgen für die Gesellschaft wären ähnlich wie oben.

Mein bevorzugter Plan:

Wäre es nicht schlauer, in den nächsten Jahren, zuerst zusammen mit wenigstens den USA und Japan einen Plan zu entwickeln, wie alle drei Länder bis z.B. 2060 Klimaneutral sind?

Selbst wenn Hamburg, meine Lieblingsstadt btw, bis dahin untergegangen ist, pragmatisch betrachtet, ist das nicht weniger schlimm als eine Verarmung der Bevölkerung in ganz Deutschland?

Durch Fakten lasse ich mich gerne umstimmen falls ich falsch liege, kommt mir aber bitte nicht mit Moralismus, Populismus und Grün-Fanatismus, damit kann man mich zu Null Prozent überzeugen, dafür ist die momentane Politik ein Paradebeispiel.

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M.E. läuft es eh auf einen Mittelweg hinaus.

Selbst wenn die Grünen die Kanzlerin stellen sollten, werden sie mit einem Koalitionspartner und einer hoffentlich starken Opposition zurechtkommen müssen, welche ihnen auf die Finger schauen bzw. korrigieren wird, wenn es zu ideologisch und zu teuer wird.

Eine Folge könnte z.B. sein, dass beim Bauen durch höheren Klima-und Umweltschutz die Mieten und Baukosten weiter steigen werden.

Ebenso werden sehr wahrscheinlich die Strom- und Lebensmittelkosten weiter steigen, wenn alles klima-und umweltfreudlicher produziert werden soll.

Dann in Folge sind Steuererhöhungen für Unternehmer und Arbeitnehmer ab einem bestimmten Einkommen, sowie neue Steuern zu befürchten , wie etwa eine Klimasteuer.

Deutschland wäre m.E. gut beraten ,zuküftig Alleingänge zu meiden und weder moralischer noch Klima-Weltmeister sein oder werden zu wollen.

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Eine offensichtlich einseitige und wenig objektive Frage und Sicht der Dinge.

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Das Fachkräftezuwanderungsgesetz , das Zuwanderungsgesetz sowie das Elterngeld für Familien sind Maßnahmen , reichen aber wahrscheinlich nicht aus, um die Überalterung der deutschen Bevölkerung entscheidend zu reduzieren.

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Es sind stationierte Soldaten , Militärangehörige und deren Familien auf Zeit .

Ebenso werden beispielsweise in Afghanistan stationierte Bundeswehrsoldaten nicht zu den dortigen Einwohnern gezählt.

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Nein.

Was sollen z.B. katholische Feiertage in einem Bundesland , welches diese Tradition nicht hat und will?

Es gibt nunmal religiöse, geschichtliche , politische, mentale und traditionelle Unterschiede bei den Bundesländern.

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